Die deutschen Botschaften an Israel werden mahnender
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
In einem Telefonat mit Netanjahu spricht sich der Kanzler für eine „substanzielle“ Verbesserung der humanitären Lage aus. Außenministerin Baerbock fordert indes abermals „humanitäre Pausen“.
Israel wird dauernd ermahnt, möglichst schonend in Gaza vorzugehen. Eine wirkliche Lösung gibt es aber nur, wenn die Palästinenser sich zu einer Friedensgeste bewegen ließen.
In Gaza tobt Krieg, in Jerusalem erschießen Islamisten jüdische Passanten, im Westjordanland töten Siedler wehrlose Bauern. Und in Haifa? Trifft man sich mit Hund.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe im Norden und Süden des Gazastreifens fort. Angeblich bröckelt die Macht der islamistischen Hamas allmählich. Die humanitäre Lage wird immer unerträglicher. Der Überblick.
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Seit der Aufhebung der Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive auf die südliche Hälfte des Gazastreifens ausgeweitet. Auch in Khan Younis finden schwere Kämpfe statt. Bewohner der Stadt berichten von Vertreibung durch israelische Streitkräfte.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
In dem Königreich am Golf kocht wegen des Gazakrieges die Wut auf Israel. Die Führung will aber nicht an dem Normalisierungsabkommen von 2020 rütteln. Besteht Gefahr für die innere Stabilität des Königreiches?
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
An die Hoffnung von Kibbuzim wie Nir Oz und damit auch an die Tragödie ihrer Zerstörung erinnert die Installation von Sharone Lifschitz im Jüdischen Museum Frankfurt.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer verheerender und die Gefechte sind schwer, besonders im Süden. Israel hat dort vor allem ein Ziel vor Augen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Heftige Gefechte in Khan Yunis / Reuters-Journalist in Libanon getötet
In der Stadt Khan Younis hat die israelische Armee laut Premier Netanjahu das Haus des Hamas-Chef in Gaza Al-Sinwar umstellt. Der UN-Generalsekretär schlägt unterdessen Alarm beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Während Israels Armee im Süden des Gazastreifens die Hamas-Führung jagt, wird die Lage für die Zivilisten immer unerträglicher. Der Chef der UN greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Überblick.
Im Norden entdeckte die israelische Armee eigenen Angaben zufolge ein großes Waffenlager der Hamas
Der russische Präsident will Washington zeigen, dass der Westen ihn nicht isolieren kann. Dafür besucht er wichtige arabische Partner am Golf. Es geht um Geschäfte, um Öl und den Krieg in Gaza.
Bodentruppen sind nach israelischen Angaben „ins Herz“ der Stadt Khan Younis vorgedrungen. Die Hälfte aller Hamas-Bataillonskommandeure sei getötet worden. Die USA zeigen sich „zutiefst besorgt“ über die anhaltende Gewalt. Der Überblick.
Die israelische Armee ist am Dienstag nach eigenen Angaben ins Zentrum von Khan Yunis vorgedrungen, in der ein Großteil der Hamas-Führung vermutet wird, sich aber auch noch Zehntausende Zivilisten aufhalten sollen.
Am Dienstag sind zahlreiche Menschen durch Bombenangriffe in Chan Junis im Süden des Gaza-Streifens getötet worden. Die Weltgesundheitsorganisation ruft Israel zur Rücksichtnahme von Zivilisten auf.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im Süden Gazas. Für die Zivilbevölkerung wird die Lage immer unerträglicher. Unterdessen wächst die Kritik am Vorgehen Israels. Der Überblick.
Israel rückt im Süden des Gazastreifens offenbar weiter vor. Berlin mahnt: Israel müsse das Völkerrecht einhalten.
Israel weitete seine Angriffe im Süden des Gazastreifens weiter aus. Die Hoffnungen auf neue Verhandlungen schwinden.
Die israelische Armee ruft zu weiteren Evakuierungen auf. Wie ein Brigadegeneral erklärt, sind die Ziele im Norden fast erreicht. Im südlichen Gazastreifen versuchen sich Bewohner verzweifelt in Sicherheit zu bringen.
Es war zu erwarten, dass Israel den Gazakrieg in den Süden ausweitet, nur so kann es die Hamas ausschalten. Auf eine entscheidende Frage hat Netanjahu bisher aber keine Antwort.
Bislang hat die israelische Armee Ziele im Süden des Gazastreifens zwar aus der Luft angegriffen, Bodentruppen hielten sich aber fast nur im Norden auf. Israel ruft die palästinensische Zivilbevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Nach dem Einsatz im Norden kämpft das israelische Militär nun im gesamten Gazastreifen mit Bodentruppen. US-Politiker mahnen Israel, Zivilisten besser vor Angriffen zu schützen. Der Überblick.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Motiv für den Anschlag in Frankreich, dem ein junger deutscher Tourist zum Opfer fiel, war offenbar auch der Gazakrieg. Die Migration verändert die westliche Welt immer mehr.
Verbündete haben Israel ermahnt, im Gazastreifen mehr Rücksicht auf Zivilisten zu nehmen. Kamala Harris spricht von „verheerenden“ Bildern aus dem Kriegsgebiet.
Im Gazastreifen verschiebt die israelische Armee den Schwerpunkt der Offensive langsam nach Süden. Aus Washington und Paris kommen immer schärfere Mahnungen.
Ob es um den Gazakrieg, den Ukrainekrieg oder auch nur die Documenta geht: Früher oder später taucht als Argument immer der „Globale Süden“ auf. Über Phantasma und Realität eines einflussreichen Schlagworts.