Trump im „Höllenloch“
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Der südamerikanische Papst trifft den nordamerikanischen Präsidenten. Die Unterschiede sind groß. Wird es zum Eklat kommen? Schon im Vorfeld gab es Verwirrung um die Audienz-Bitte.
Fünf Länder in acht Tagen: Angeschlagen von schweren innenpolitischen Turbulenzen begibt sich Amerikas Präsident auf seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in die Herzkammern der Weltreligionen.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Auch auf dem G7-Gipfel der Finanzminister in Bari scheut die amerikanische Regierung ein klares Bekenntnis zum Freihandel. Bundesfinanzminister Schäuble gibt sich trotzdem optimistisch.
Wann einigen sich die Geldgeber auf das nächste Rettungspaket für Griechenland? Christine Lagarde zeigt sich beim Treffen der G7-Finanzminister skeptisch.
Bleibt Amerika Mitglied des Pariser Klimaschutzabkommens? Eine Antwort dürfen die Spitzen der anderen Industrieländer bis zu ihrem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten nicht erwarten.
In drei Wochen kommt Amerikas Präsident zu den Gipfeltreffen von Nato und G7 nach Europa. Jetzt steht auch fest, welche drei Länder Donald Trump zuvor besuchen wird.
Der Jahrestag der Römischen Verträge lehrt, wie wichtig das Kulturerbe für die Zukunft ist. Die Außenminister der G7 haben es versäumt, dem Rechnung zu tragen.
Mancher sehnt sich schon nach Obama zurück: Der Kreml lässt Rex Tillerson in Moskau warten – als Strafe für Amerikas Ultimatum im Syrien-Konflikt. Am frühen Abend kam dann doch die Nachricht, dass Putin den amerikanischen Außenminister empfängt.
Die G7-Außenminister setzen ihre Beratungen fort. Das „Jahrbuch Sucht 2017“ wird veröffentlicht. Mit einer Schweigeminute wird an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald erinnert.
Die G7-Außenminister setzen ihre Beratungen fort. Das „Jahrbuch Sucht 2017“ wird veröffentlicht. Mit einer Schweigeminute wird an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald erinnert.
G7-Außenminister beraten über Syrien. Merkel trifft Spitzen internationaler Finanzorganisationen. Schweden gedenkt der Anschlagsopfer von Stockholm. Gericht verhandelt Millionen-Klage von Müller gegen Schweizer Bank.
Seit einigen Tagen spuckt der Ätna wieder Asche und hat einen Lavastrom gebildet. Bei einer Explosion schleuderte der Vulkan Gesteinssplitter in die Luft. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Mehrmals hat er die Nato scharf angegriffen, dann wieder seiner Solidarität versichert. Im Mai können die Staats- und Regierungschefs direkt mit Amerikas Präsident Trump sprechen.
Verkehrsminister Dobrindt hatte unlängst einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der vollautomatisierte Fahrsysteme ermöglicht.
Ratlos und müde: Der Kommissionschef wollte Europas Bürger für die EU einnehmen. Das ist gescheitert. Und nach dem Brexit-Referendum fehlt ein Plan B.
Manche Obstsorten werden in Japan wie Edelsteine gehandelt. Für zwei Melonen hat ein Händler jetzt eine neue Rekord-Summe gezahlt – und sich bewusst für ein Verlustgeschäft entschieden.
Beim G7-Treffen hatten die Teilnehmer keine 28 Stunden für die vielen Probleme der Welt. Trotzdem gibt es einige Ergebnisse. Wichtig ist, was nicht beschlossen wurde.
Ein Austritt Großbritanniens aus der EU würde die Weltwirtschaft gefährden, warnen die G7-Staatschefs. Sie wollen außerdem das Pariser Klimaabkommen noch dieses Jahr umsetzen – bevor es Donald Trump zerstören kann.
In Japan diskutieren die Regierungschefs der sieben größten Industrieländer. Mit zwei Instrumenten wollen sie die Weltwirtschaft stützen. Und dann ist da noch der Stahl aus China.
Die G7 solle sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern: China will den Gipfelteilnehmern deutlich machen, dass sie sich aus dem Inselstreit herauszuhalten haben. Unterdessen wurden neue Militärpläne Pekings bekannt.
„Drohungen sind nicht die besten diplomatischen Instrumente“: Hochrangige EU-Vertreter wie Kommissionschef Juncker zeigen sich betont unbeeindruckt von Erdogans Drohung, das Flüchtlings-Abkommen platzen zu lassen. Und machen klar, welche Grenzen das Entgegenkommen hat.
EU-Ratspräsident Tusk ruft zum Auftakt des G7-Gipfels in Japan die führenden Industrienationen dazu auf, sich bei der Flüchtlingskrise stärker einzubringen. Denn diese sei eine „globale Krise“.
Auch große Länder müssen die Souveränität von kleinen achten, sagte der amerikanische Präsident gemünzt auf die Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer. Wen Obama damit meint, ist klar.
Das Landgericht München hat im VW-Skandal einen Autohändler dazu verpflichtet, einen manipulierten Seat zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Die Finanzminister der sieben wichtigsten Industrieländer haben beschlossen, wie sie die Weltwirtschaft ankurbeln wollen - ziemlich im Sinne der Deutschen. Auch Griechenland war Thema.
Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.
Bald ist die griechische Staatskasse wieder leer. Doch Verhandlungen mit den Geldgebern über neue Spar- und Reformauflagen ziehen sich hin. Nun schaltet sich der Herr des Elyséepalastes ein.
Zum ersten Mal nach 71 Jahren hat ein amerikanischer Außenminister in Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs gedacht. Eine Verbeugung blieb John Kerry schuldig.
Obama beim G7-Gipfel in Bayern, die Queen auf dem Frankfurter Römer – die Fotografen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigen ihre Bilder des Jahres.
Sind die Syrer auch Opfer der Erderwärmung geworden? Obama und Prinz Charles behaupten das - und drängen schon deshalb auf ein ehrgeiziges Klimaabkommen in Paris. Was ist dran am Sicherheitsproblem Klimawandel?
Der Kampf gegen die gefährlichsten Keime ist nicht verloren. Die öffentliche Hand sollte den Pharmafirmene neue Finanzierungsmodelle anbieten. Drei Optionen gibt es, meint der britische Regierungsberater.
Deutschland und die anderen großen Industrienationen (G7) stellen mehr Geld zur Verfügung, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Am Rande der UN-Vollversammlung kündigten sie Hilfen von annähernd 1,9 Milliarden Dollar an.
Preislich auf ähnlichem Niveau, sind die Lumix G70 von Panasonic und die Fujifilm X-T10 ziemlich verschiedene Systemkameras ohne Spiegel. Trotzdem wurden und werden sie verglichen.