Baerbock fordert volle Aufklärung über Absturz des DHL-Flugs
Nach dem Absturz der Maschine schließen die Behörden nicht aus, dass das Unglück absichtlich herbeigeführt wurde. „Das unterstreicht, in was für Zeiten wir leben“, sagt Baerbock.
Nach dem Absturz der Maschine schließen die Behörden nicht aus, dass das Unglück absichtlich herbeigeführt wurde. „Das unterstreicht, in was für Zeiten wir leben“, sagt Baerbock.
Als Jörg Kukies Finanzminister wurde, gab es eine Vakanz im Kanzleramt. Holger Fabig ist der neue Beauftragte des Bundeskanzlers. Wer ist der Mann?
Italiens Regierung will Wachstum, doch die Bürger haben genug vom Massentourismus. In Florenz versehen sie die historische Innenstadt mit Warnzeichen, in Pompeji führen sie eine Obergrenze ein.
Die amerikanische Regierung ist nun doch bereit, 20 Milliarden Dollar an einem G7-Kredit für die Ukraine zu übernehmen. Die NATO bestätigt unterdessen, dass sich nordkoreanische Soldaten in Russland befinden.
Mit den BRICS wollen Russland und China den Welthandel umgestalten. Die EU sollte sich um eine kluge Antwort auf diese weltwirtschaftliche Konkurrenz bemühen.
Die EU hat Kredithilfen für die Ukraine von 35 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Ungarn blockiert bislang die Finanzierung. Ändert sich das noch?
Die Vereinigten Staaten versuchen Israel dazu zu bewegen, gemäßigt auf den iranischen Raketenangriff vom Dienstagabend zu reagieren.
Amerika und Frankreich dringen auf eine dreiwöchige Kampfpause in Libanon. In Israel stößt der Vorschlag auf Ablehnung. Auch ein Einlenken der Hizbullah erscheint zweifelhaft.
Italiens Landwirtschaftsminister verteidigt die Bauern auf dem G-7-Treffen in Sizilien.
Die Regierung in Rom will Autohersteller aus China in Italien ansiedeln. Mit der im Stellantis-Konzern aufgegangenen eigenen Industrie streitet man sich dagegen.
Die Bundesregierung will die Hilfe für Kiew ganz mit Erträgen aus russischem Vermögen finanzieren. Da muss Amerika mitspielen – und Ungarn. Hat der Kanzler zu hoch gepokert?
Politik im Konjunktiv: Bei den Haushaltsplänen der Regierungskoalition kollidieren gerade Ökonomie, Recht und politische Moral. Eine systemische Betrachtung.
Der Bundeskanzler greift im Dauerstreit der Koalition zu Kriegsmetaphern, die Inflation in Europa ist hartnäckiger als erwartet und die Computerspielefans strömen in Scharen zur Messe „Gamescom“ nach Köln. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Finanzierung der Militärhilfe aus dem Haushalt soll enden. Die Aktienkurse deutscher Rüstungshersteller geraten ins Wanken. Die Hersteller bleiben aber optimistisch.
Iran und Israel überziehen sich mit Drohungen, ein regionaler Flächenbrand scheint näher zu rücken. Gerüchte, wonach Iran bereits Montag angreifen könnte, machen die Runde. Diplomaten bemühen sich um Deeskalation. Der Überblick.
Die Parteien in Venezuela müssten jetzt Gespräche über einen „friedlichen Übergang“ aufnehmen, sagt US-Außenminister Blinken. Doch Amtsinhaber Maduro will die Macht nicht abgeben.
Der amerikanische Präsident Joe Biden galt der deutschen Politik als zuverlässig. Die Hoffnungen Berlins liegen daher nun in seiner Wunschnachfolgerin.
Gioia Tauro in Kalabrien war früher als Drogenumschlagplatz verrufen. Heute wächst das Geschäft vor allem mit legalen Gütern in Containern. Die Reederei MSC sorgte für den Wandel.
Vor der schwedischen Insel Gotland kreuzen etliche Öltanker. Sie sind alt und marode. Experten warnen, dass es irgendwann zu einem Unfall und einer Ölkatastrophe in der Ostsee kommen werde. Ist das russisches Kalkül?
Auf dem G-7-Gipfel kündigen die Teilnehmerstaaten eine intensivere Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern an. Diese sollen zudem mehr Mitsprache in internationalen Gremien bekommen.
In einer Grundsatzrede thematisiert Franziskus, was er über KI denkt – und sagt: „Keine Maschine darf jemals die Wahl treffen können, einem Menschen das Leben zu nehmen.“
In einem Treffen mit der Leitung seines Außenministeriums bekräftigt Putin seine Kriegsziele. Seine Rede zielt auf den G-7-Gipfel und die Friedenskonferenz in der Schweiz.
Abtreibung wird im Abschlusskommuniqué der G 7 wohl auf Betreiben der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nicht mehr ausdrücklich erwähnt. Bei dem Thema zeigen die Staaten deutliche Differenzen.
Das Abkommen hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Washington sichert der Ukraine unter anderem militärische Hilfen, Kooperation in der Rüstungsindustrie und den Austausch von Geheimdienstinformationen zu. Kiew verpflichtet sich zugleich zu Reformen auf dem Weg zum Nato-Beitritt.
Kiew hat bereits Sicherheitsabkommen mit diversen Staaten unterzeichnet. Am Rande des G-7-Gipfels folgt nun ein Abkommen mit dem wichtigsten Partner, das auf dem Weg der Ukraine in die NATO helfen soll.
Vor dem Gipfeltreffen der G-7-Industrienationen in Italien appelliert die erfahrene italienische Stahlmanagerin Emma Marcegaglia an die Politik. Der Westen müsse seine Werte verteidigen, Europa müsse Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen.
Die G7 stellen 50 Milliarden für die Ukraine in Aussicht und wollen klären, wie sie die Erträge aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten nutzen können.
Wenn sich die G-7-Finanzminister mehr mit Handelsfragen als mit der Zukunft des internationalen Steuersystems beschäftigen, ist offenbar Gefahr in Verzug.
In Stresa suchen die G7-Finanzminister gerade nach einer Antwort auf die chinesische Industriepolitik. Vor einer Eskalation eines Handelskonfliktes warnen sie.
Amerika ist deutlich besser aus der Krise gekommen als die meisten Industrieländer. Der entscheidende Unterschied: Die Arbeiter sind produktiver.
Beim Staatsbesuch würdigt Macron Ostdeutschland in besonderer Weise, der Internationale Gerichtshof befindet über den Eilantrag Südafrikas zum Gazakirieg und Bayer Leverkusen steht ein weiteres Finale bevor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen nimmt die Ehrendoktorwürde einer Frankfurter Hochschule entgegen – und ermahnt die deutschen Banken.
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
Nach dem ersten Quartal präsentieren sich die großen Energieunternehmen als grüne Musterschüler und stecken viel Geld in die Transformation. Doch es bleiben Unsicherheiten, vor allem mit Blick auf die fehlenden Gaskraftwerke.
In den Verhandlungen für ein globales Plastikabkommen hat es Fortschritte gegeben. Aber die zentralen Streitpunkte bestehen weiter.
Die G-7-Staaten wollen bis zum Jahr 2035 aus der Kohleverstromung ausgestiegen sein. Manche Länder sind schon deutlich weiter als Deutschland. Andere setzen auf die Abscheidung von Kohlenstoffdioxid.