Italien als Teil von Chinas neuer Seidenstraße
China bereitet Großinvestitionen in Italien vor. Es geht um die Häfen des südeuropäischen Landes – auch Deutschland droht dadurch eine neue Konkurrenz.
China bereitet Großinvestitionen in Italien vor. Es geht um die Häfen des südeuropäischen Landes – auch Deutschland droht dadurch eine neue Konkurrenz.
Die G7 zeigte sich äußert besorgt und forderte von der Führung in Riad eine gründliche, transparente und rasche Untersuchung. Außenminister Maas kündigte an, eine geplante Reise nach Saudi-Arabien zu überdenken.
Eine neue Studie der Weltbank kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: In den kommenden 30 Jahren könnte die Müllmenge drastisch zunehmen. Einige Großkonzerne wollen dem entgegensteuern.
Großbritannien kann von der EU nicht verlangen, dass sie die Kontrolle über ihre Grenzen und Rechtsvorschriften aufgibt. Eine in Umfang und Tiefe beispiellose Partnerschaft nach dem Brexit ist aber möglich – wenn London es will. Ein Gastbeitrag.
Im Freihandel, Klimaschutz und bei den Menschenrechten wollen die beiden Länder künftig besser zusammenarbeiten. Laut Heiko Maas ist das ein Signal gegen Alleingänge.
EU-Kommissionschef Juncker trifft den amerikanischen Präsidenten. Es geht nicht nur um Zölle auf Autos. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum großen Treffen in Washington.
Zum Abschluss ihres Treffens warnen die G20-Minister vor den weltweiten Risiken eines Handelsstreits. Trumps Finanzminister Mnuchin sagt, es gehe um fairen Handel für sein Land. Scholz sieht keine Alternative zur multilateralen Zusammenarbeit.
Einige Tage nach dem Nato-Gipfel in Brüssel werden der amerikanische und der russische Präsident in der finnischen Hauptstadt zusammenkommen. Das Treffen soll aber keinen Einfluss auf Amerikas harte Haltung haben.
Das neue Gesetz zur Legalisierung der Rauschdroge soll laut Ministerpräsident Trudeau am 17. Oktober in Kraft treten. Kanada betritt damit auch Neuland. Es ist das erste Land der G7-Industrienationen, das Cannabis dem freien Markt zur Verfügung stellt.
Amerikas Präsident Donald Trump legt sich nicht nur mit Europa und China an. Nachdem Amerika indische Waren mit Strafzöllen belegt hat, schlägt das Land zurück.
Amerikas Präsident verspricht Tokios Regierungschef Abe: Kämen die Migranten in sein Land, würde er bald sein Amt als Regierungschef verlieren.
Der eine leitet Airbus, der andere Roland Berger: Beide diskutieren im Gespräch mit der F.A.Z. über Globalisierung, Künstliche Intelligenz und die Angst vieler Menschen.
Donald Trump plant die Aufhebung eines Handelsbanns gegen Chinas Telekomgiganten ZTE. Senatoren beider Parteien stemmen sich dagegen. China offenbart sich hier die eigene Verwundbarkeit.
Ein Foto vom G7-Gipfel geht um die Welt. Es zeigt Angela Merkel als entschlossene Gegnerin von Donald Trump. Man kann die Szene auch ganz anders sehen.
In Frankreich wird der Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will aufmerksam verfolgt. Positiv wird eine mögliche Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben aufgenommen. Merkels Antwort zur Reform der Euro-Zone aber überzeugt nicht.
Amerikas Außenminister Mike Pompeo fordert aber ein weitgehendes Entgegenkommen Nordkoreas. Iran warnt den nordkoreanischen Machthaber allerdings vor Trump.
Donald Trumps neuerliche Affronts und Poltereien lassen die Investoren kalt. Sie konzentrieren sich auf Zählbares und frönen einem gewissen Optimismus’.
Das Fiasko um den G7-Gipfel schlug sich nicht auf die Kurse am Wochenstart nieder. Allerdings sorgte der Eklat vom Wochenende für Unsicherheit bei den Anlegern.
Donald Trump reist zum historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Seine Anhänger feiern derweil noch die Ausfälle des Präsidenten nach dem G-7-Gipfel in Kanada. Doch sein Lieblingssender dürfte ihn geärgert haben.
Nach dem Eklat beim G7-Gipfel in Kanada sind amerikanische Zölle auf deutsche Autos ein Stück näher gerückt. Die Autolobby wart vor einer Eskalation – und plädiert für Pragmatismus.
Während Kim Jong-un nicht mehr als Irrer auftreten will, setzt Trump weiter auf die Madman-Theorie. Eines steht fest: In der Woche ihres Gipfeltreffens wird es an Nachrichten nicht mangeln.
Das vor allem in Deutschland verbreitete Foto von Merkel und Trump vom G7-Gipfel macht auch im Reich der Mitte die Runde. Chinas Präsident Xi Jinping wittert seine Chance.
Auf dem G7-Gipfel war es noch Kanadas Ministerpräsident Trudeau, jetzt hat Donald Trump via Twitter den nächsten Partner ins Visier genommen. Die Attacke folgt kurz nach der Kritik der Bundeskanzlerin an Amerikas Präsidenten.
Sowohl Donald Trump als auch Kim Jong-Un sind in Singapur gelandet. Nach dem G-7-Eklat braucht der amerikanische Präsident nun einen Erfolg. Vorher geht es noch um letzte Details.
Was war da los beim G-7-Gipfel? Kanzlerin Merkel kündigt bei Anne Will eine härtere Gangart gegenüber Amerika an. Doch wer ist der neue Partner? Frankreich? Gar China?
Angela Merkel hat ihre Verärgerung über das Verhalten des amerikanischen Präsidenten deutlich zum Ausdruck gebracht. Trump hatte seine Zustimmung zum Abschlusskommuniqué des G-7-Gipfels völlig überraschend zurückgezogen.
Der amerikanische Präsident ist am Gipfelort eingetroffen und zeigt sich vor dem Treffen mit Nordkoreas Machthaber optimistisch. Der sieht Singapur schon in den Geschichtsbüchern – wenn der Gipfel ein Erfolg wird.
Auch wenn Trump die gemeinsame Gipfel-Erklärung platzen lässt: Deutschland, Frankreich, die EU und Kanada zeigen sich unbeirrt. Auch Putin mischt sich ein. Und eine SPD-Politikerin bezeichnet Trump als „Chaoten“.
Im Interview erklärt Politikwissenschaftler Thomas Jäger, warum Trump seine G-7-Partner demütigen kann – und wie sich das Verhalten des amerikanischen Präsidenten auf das geplante Treffen mit Kim Jong-un auswirkt.
Der amerikanische Präsident zieht per Twitter seine Zustimmung zur Abschlusserklärung zurück und beschimpfte Kanadas Regierungschef.
Der G-7-Gipfel endet mit Mini-Kompromissen – doch selbst die unterschreiben nicht alle Teilnehmer. Amerikas Präsident überzeugt lediglich mit markigen Worten. Und Angela Merkel gibt sich desillusioniert.
Missachtung auf ganzer Linie: Erst erscheint Amerikas Präsident zu spät beim Arbeitsfrühstück der G7, dann verlässt er den Gipfel auch noch vorzeitig. Doch seine Beziehung zu „Angela, Emmanuel und Justin“ hält Trump für „großartig“.
Donald Trump hält das Gipfeltreffen in Kanada für abgeschlossen und verlässt es frühzeitig. Nicht aber, ohne zuvor noch einen neuen Vorschlag zu machen – und sich zu beschweren.
Es tut sich etwas: Beim bitter umstrittenen Thema Handel soll in den kommenden Wochen ein Dialog gestartet werden. Die Debatte beim G7-Gipfel zum Handelsstreit wurde als „offen und kontrovers“ bezeichnet.
Keine Einigkeit in Kanada: Der G-7-Gipfel beginnt mit Twittertiraden und schwankenden Loyalitäten. Der amerikanische Präsident provoziert, aber auch die Einheit der Europäer ist brüchig.
Zwischen den G-7-Partnern ist die Stimmung angespannt – vor allem wegen der Alleingänge des amerikanischen Präsidenten. Ein neuer Vorstoß Trumps stößt auf wenig Gegenliebe.