Frankreichs Kryptoszene floriert
Die französische Kryptoregulierung gilt als beispielhaft. Nicht zuletzt deshalb ist es dem Land gelungen, große Akteure aus der Kryptoszene anzulocken. Doch alles eitel Sonnenschein ist auch in Frankreich nicht.
Die französische Kryptoregulierung gilt als beispielhaft. Nicht zuletzt deshalb ist es dem Land gelungen, große Akteure aus der Kryptoszene anzulocken. Doch alles eitel Sonnenschein ist auch in Frankreich nicht.
Macrons Regierung will das Einwanderungsgesetz verschärfen. Im Senat ist sie auf die Stimmen der Rechtsbürgerlichen angewiesen – die sich aber an vorgesehenen Erleichterungen für Migranten mit „Mangelberufen“ stören.
Wie entkommt man dem Wahnsinn des Ersten Weltkriegs? Omar Sy spielt in seinem neuen Film einen Vater, der seinem in Senegal zwangsrekrutierten Sohn auf die Schlachtfelder folgt.
Frankreich steht dem Freihandel deutlich skeptischer gegenüber als Deutschland. Das liegt auch an der jüngeren Vergangenheit.
Sperrung der Konten in sozialen Netzwerken und ein Pflichtdienst in der Armee: Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne stellt die Pläne der Regierung nach den Banlieue-Unruhen aus dem Sommer vor.
Das Zugpferd des französischen Aktienmarkts lahmt, zieht aber nicht alle Titel am Parkett herunter. Die Aktienkurse von Rüstungsherstellern notieren vielmehr auf Rekordniveaus.
Mit weitreichenden Steuervergünstigungen buhlt die französische Regierung um internationale Sportverbände.
Die Strommarktreform steht – und sowohl Deutsche als auch Franzosen sehen sich als Sieger. Einer Institution kommt jetzt die zentrale Rolle in der Frage zu, wie es weitergeht.
Am Dienstag soll die Entscheidung über Europas Strommarktreform fallen. Frankreich will dies nutzen, um seine Industrie zu stützen. Es geht nicht zuletzt um die Kernenergie.
An keinem der beiden Touristenorte habe es eine Bedrohung gegeben, teilte Frankreichs Innenminister mit. Zuvor waren das Museum und das Schloss samt Park geräumt worden.
Die Regierung Stresemann hat einen großen Erfolg erzielt. Die Kommunisten und die Deutschnationalen haben an der Abstimmung nicht teilgenommen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 14. Oktober 1923.
Mit verstärkten Sicherheitspatrouillen reagiert Frankreich auf den tödlichen Messerangriff auf einen Lehrer in Nordfrankreich. Am Freitag hatte das Land die höchste der drei Sicherheitsstufen ausgerufen.
In wenigen Tagen starten die Vorbuchungen für den neuen Nachtzug von Paris nach Berlin. Der französische Verkehrsminister spricht im Interview über Projekte, Träume – und die Bedeutung des Autos für die Franzosen.
Paris plant im nächsten Jahr mit 130 Milliarden Euro Defizit und will 8300 neue Posten im Staatsapparat schaffen. Spielräume für die versprochenen Steuersenkungen gibt es kaum noch.
Die vollziehende Gewalt geht im Deutschen Reich auf den Reichswehrminister über. Zuvor hatte die Regierung Bayerns den Ausnahmezustand verhängt. Aus der Frankfurter Zeitung vom 27. September 1923.
Gute Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich sind wichtiger denn je. Daran fehlt es zurzeit auf vielen Feldern.
Die OECD ist für die deutsche Wirtschaft noch einmal pessimistischer als andere Institute. Doch die neue Chefökonomin verwehrt sich gegen zu viel Pessimismus. Deutschland dürfte vielmehr zu den „großen Gewinnern“ zählen. Notwendig seien aber Reformen.
Paris sucht nach Wegen, die nach oben geschnellten Spritpreise auch ohne teure Steuersenkungen oder Wiedereinführung eines Tankrabatts spürbar zu senken.
Paris will die Reform des EU-Strommarkts nutzen, um einen riesigen „Schatten-Atomstrom-Markt“ mit Billigstrom für seine Industrie zu schaffen. Berlin ist alarmiert.
Bei ihrem Auftritt in Straßburg sagt Ursula von der Leyen nichts dazu, ob sie eine zweite Amtszeit an der Spitze der EU-Kommission anstrebt. Aber sie sichert sich schon mal politischen Rückhalt – im Parlament und bei den Staaten.
Beim französischen Marktführer soll der Spritpreis auch über das Jahresende hinaus gedeckelt bleiben. Totalenergies reagiert damit auf Forderungen der Politik.
Das amerikanische Schutzversprechen könnte wackeln, wenn in Washington Donald Trump abermals an die Macht gelangt. Könnten französische Atomwaffen wirklich eine Alternative sein?
Die französische Regierung kündigt eine Kennzeichnungspflicht für Fälle von „Shrinkflation“ an. Der Einzelhändler Carrefour ist nun vorgeprescht.
In Ländern wie Niger sind die Eliten keine westlichen Marionetten. Staatsstreiche haben andere Ursachen. Die Aussichten bleiben düster, Entwicklungshilfe ist nur eine Art internationaler Sozialhilfe. Ein Gastbeitrag.
Bisher schien die Deutsche im Rennen um das EZB-Amt zurückzuliegen. Jetzt hat sich das geändert – nicht nur, weil die spanische Wirtschaftsministerin Anspruch auf ein zweites Amt erhebt.
Bombenanschlag oder Raketenbeschuss? Am 27. Juni 1980 kamen bei einer Flugzeugkatastrophe vor Sizilien 81 Menschen um. Italiens früherer Regierungschef Amato erhebt nun Vorwürfe gegen Frankreich.
Die Bevölkerung sollte in der Not zusammenstehen, aber Jahre der Erregung und Zerrüttung haben arme Seelen arg mitgenommen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 3. September 1923.
Für Frankreichs Verkehrsminister steht fest: Flugtickets müssen mehr kosten. Die Einnahmen sollen in die Schieneninfrastruktur fließen. Zudem plant er einen europäischen Vorstoß.
Nach umstrittenen Präsidenten- und Parlamentswahlen hat in Gabun das Militär gegen Staatschef Ali Bongo Ondimba geputscht.
Der französische Diplomat Sylvain Itte wird aufgefordert Niger innerhalb von 48 Stunden verlassen. Für Verwirrung sorgen gefälschte Dokumente über eine vermeintliche Ausweisung des deutschen Botschafters.
Reichskanzler Dr. Stresemann antwortet Frankreich Ministerpräsident Poincaré: Deutschland scheut nicht vor scharfen Eingriffen in seine Vermögenssubstanz zurück, aber eine Abtrennung der Rheinprovinzen kommt auf keinen Fall in Frage. Aus der Frankfurter Zeitung vom 25. August 1923.
Die Maut auf französischen Autobahnen steigt und steigt. Nun reifen Pläne, die privaten Betreiber an die Kandare zu nehmen.
In Niger macht die Gruppe M62 Stimmung gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich – und hofft darauf, dass Russland den Westen besiegt. Das Auswärtige Amt fordert Deutsche zur Ausreise auf.
Es ist schon bemerkenswert, dass die französische Wirtschaft seit der Erholung vom Corona-Schock merklich stärker gewachsen ist als die deutsche. Die Korken sollte man in Paris aber nicht zu früh knallen lassen.
Frankreich fordert schon seit Jahren eine andere China-Politik – buhlt aber aktiv um Investoren aus Fernost. Und nicht nur LVMH und L’Oréal machen gute Geschäfte mit China.
Der frühere IWF-Chefvolkswirt warnt davor, die soziale Ungleichheit aus dem Blick zu verlieren. Und bekräftigt seine Offenheit gegenüber einem höheren Inflationsziel von 3 Prozent.