Gibt es bald einen neuen europäischen Rüstungskonzern?
Rheinmetall will Krauss Maffei Wegmann übernehmen. Daraus könnte ein großer europäischer Rüstungskonzern entstehen. Doch ob es dazu kommt, hängt von Frankreich ab.
Rheinmetall will Krauss Maffei Wegmann übernehmen. Daraus könnte ein großer europäischer Rüstungskonzern entstehen. Doch ob es dazu kommt, hängt von Frankreich ab.
Seit dem Ende des Ersten Weltkriegs sind deutsche Kriegsgefangene in den Händen der Alliierten. Ein Bericht über die Zustände, in denen sie leben müssen.
Die Aufsichtsräte in Frankreich werden weiblicher. Die Quote nähert sich 50 Prozent. In 23 der größten börsennotierten Unternehmen sind Frauen im Aufsichtsrat in der Mehrheit. Anders sieht es in den Vorständen aus.
Die Niederlande kaufen heimlich Anteile der Air France-KLM und ziehen mit den Franzosen gleich. Das provoziert die französische Regierung.
Nach den antisemitischen Vorfällen bei den „Gelbwesten“-Protesten in Frankreich fordert ein israelischer Minister nun eine drastische Reaktion von den Juden in Frankreich.
Frankreich und Italien erlebten in den vergangenen Wochen die schwerste diplomatische Krise seit Kriegsende. Jetzt schickt Paris seinen Botschafter wieder zurück nach Rom – und der erzählt, wie er auf den Streit blickt.
Es war ein beispielloser Vorgang unter EU-Mitgliedern: der Abzug eines Botschafters. Doch jetzt schickt Frankreich seinen Botschafter abermals nach Italien.
Frankreich missfällt, dass eine unabhängige Aufsicht für funktionierenden Wettbewerb in der EU sorgt. Mit Widerstand gegen deren Lockerung ist aus Berlin nicht zu rechnen. Es besteht aber eine Hoffnung.
Der Streit zwischen Paris und Rom spitzt sich immer weiter zu. Nun zieht Frankreich seinen Botschafter für „Gespräche“ zurück – wegen „unerhörten Äußerungen“ aus Italien.
Italiens stellvertretender Ministerpräsident Di Maio spricht in Paris mit Vertretern der „Gelbwesten“ über ein mögliches Bündnis für die Europawahlen. Das sorgt für Aufsehen – auch weil einer der Gesprächspartner weit rechts steht.
Werden autonome Autos getestet, müssen bisher noch Fahrer daneben sitzen und eingreifen können. Das will Großbritannien jetzt ändern. Andere Länder sind schon weiter.
Apple ist „stolz“ auf seinen Beitrag zur französischen Wirtschaft – und zahlt dem französischen Staat jetzt Steuern nach. Der treibt die Digitalsteuer voran.
In Frankreich ist ein Streit um 130 französische IS-Kämpfer entbrannt, die aus Syrien zurückkehren sollen. Besonders eine Gruppe unter ihnen gilt als großes Problem.
Frankreich und Großbritannien wollen ihren sicherheitspolitischen Einfluss im Fernen Osten ausweiten. Trotz großer Gesten ist jedoch fraglich, ob die Europäer ihre ambitionierten Ziele erreichen können.
Italiens Innenminister Salvini wettert offen gegen Frankreichs Präsidenten. Dieser hält sich mit seiner Kritik zurück – noch. Warum ist die Beziehung der beiden Länder so angespannt? Ein Rückblick in die Geschichte gibt Aufschluss.
In Frankreich wurden Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat und andere fragliche Stoffe in Babywindeln nachgewiesen. Für Deutschland wird Entwarnung gegeben.
„Paris hat auf der Welt die höchste Dichte an Besuchen von deutschen Regierungsmitgliedern“, sagt Nikolaus Meyer-Landrut. Gespräch mit dem deutschen Botschafter
Die Spannungen zwischen Frankreich und Italien nehmen zu. Die französische Regierung zeigt sich nach den „inakzeptablen und haltlosen“ Äußerungen des italienischen Wirtschaftsministers Di Maio empört.
Marine Le Pen und die „Gelbwesten“ machen in Frankreich mit Verschwörungstheorien Stimmung gegen den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Das Land stehe vor dem „Ausverkauf“ – die Regierung muss reagieren.
Die Zugsparten von Siemens und Alstom wollen zusammengehen, auch die Regierungen möchten einen „europäischen Champion“. Doch die Brüsseler Wettbewerbshüter sollen nun ein Datum für ihre Ablehnung genannt haben.
Carlos Ghosn sitzt seit Monaten in Haft. Seine Posten bei Nissan und Mitsubishi war er schnell los. Jetzt plant auch Renault seine Ablösung. Die Zukunft der Allianz ist ungewiss.
Vor der Abstimmung über das Brexit-Abkommen am Dienstag warnt die britische Premierministerin abermals, eine Ablehnung werde „katastrophale Folgen haben“. Eine Zustimmung des Unterhauses gilt weiter als unwahrscheinlich. Und May verliert einen weiteren wichtigen Unterstützer.
Google, Amazon, Apple und Facebook zahlen in Europa kaum Abgaben an den Fiskus. Jetzt steuert Frankreichs Präsident gegen, weitere Länder planen Ähnliches. Doch: Ist das überhaupt machbar – und was bringt es?
SpaceX von Elon Musk schafft doppelt so viele Satellitenstarts wie die Europäer. Allerdings kamen viele Aufträge vom amerikanischen Staat. Die Europäer hoffen auf die Ariane6 und auch auf mehr staatliche Aufträge.
Eigentlich sollte sie den Streit mit den „Gelbwesten“ schlichten: Chantal Jouanno, die von Präsident Macron ausgewählte Leiterin für eine „nationale Debatte“. Doch ihr Gehalt von 15.000 Euro monatlich sorgt für neuen Unmut.
Neue Gesetze sollen es Polizisten ermöglichen, massiver gegen Gewalt bei Protesten vorzugehen. Die neuen Regeln könnten sich an der Gesetzgebung gegen Fußball-Hooligans orientieren.
Scheitert der geplante Zusammenschluss von Siemens und Alstom doch noch an der EU-Kommission? Mehrere Kartellbehörden protestieren – und die Anzeichen dafür mehren sich.
Ganz Paris träumt von der Liebe, aber muss man deswegen gleich aus dem Fenster springen? Michel Houellebecqs Roman „Serotonin“ richtet den depressiven Dandy endgültig zugrunde – mit starker Moral.
Die amerikanischen Truppen sollen zwar nur noch langsam aus Syrien abgezogen werden. Doch die Kurden gehen trotzdem besorgt ins neue Jahr – auch, weil die Türkei nicht nur die Milizen angreift, sagt der Außenbeauftragte der Region Rojava im Gespräch.
Auch an Silvester demonstrieren wieder Gelbwesten gegen die Politik der französischen Regierung. Präsident Macron hält dennoch an seinem Reformkurs fest und ruft die Franzosen in seiner Neujahrsansprache zur Geschlossenheit auf.
Die Eon-Ausgründung Uniper betreibt neben deutschen auch Kohlekraftwerke in Frankreich – und Präsident Macron will aus der Kohle aussteigen. Hohe Zeit für einen Verkauf.
Die Gelbwesten-Proteste verlangen der französischen Polizei alles ab. Deshalb soll es jetzt eine Gehaltserhöhung geben. Das hat Folgen für den Staatshaushalt.
Frankreich hat sich mit einem massiven Polizeiaufgebot auf die neuen „Gelbwesten“-Proteste vorbereitet. Doch diesmal verliefen die Proteste weitgehend friedlich.
Der französische Präsident Macron hat den „Gelbwesten“ teure Zugeständnisse gemacht – und riskiert damit, dass sein Land gegen die EU-Defizitregeln verstößt. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici findet das in Ordnung.
Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg sucht die französische Polizei jetzt mit einem Fahndungsaufruf öffentlich nach dem Verdächtigen Chérif Chekatt. Auch deutsche Ermittler sind aktiv.
Der mutmaßliche Angreifer von Straßburg war den Behörden in Frankreich bekannt. In Deutschland saß er wegen Einbrüchen in Mainz und bei Konstanz in Haft. Seine Gefahr wurde offenkundig unterschätzt.