Abschied vom schwarzen Gold
Eine Ära geht zu Ende: Die letzte Steinkohle-Zeche, Prosper-Haniel in Bottrop, wird geschlossen. Für die Zukunft wünscht sich die Bergbaugewerkschaft „wieder mehr Kumpelkultur“.
Eine Ära geht zu Ende: Die letzte Steinkohle-Zeche, Prosper-Haniel in Bottrop, wird geschlossen. Für die Zukunft wünscht sich die Bergbaugewerkschaft „wieder mehr Kumpelkultur“.
Für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist das Ministerpräsidentenamt eines der anspruchsvollsten in Deutschland. Das macht er mit einer besonderen Ehrung deutlich.
China stellt die Universalität der Menschenrechte in Frage und propagiert einen eigenen Ansatz. Bundespräsident Steinmeier will dies auf seiner Reise durch China nicht so stehen lassen.
Am 21. Dezember schließt Prosper-Haniel, die letzte deutsche Steinkohlezeche. Damit enden 200 Jahre Bergbaugeschichte, die die deutsche Wirtschaft und Entwicklung maßgeblich prägten.
Beim Entzünden der ersten Lichter am Chanukka-Leuchter am Brandenburger Tor hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein entschiedenes Eintreten gegen Antisemitismus verlangt. Zum jüdischen Lichterfest wird nun jeden Tag eine weitere Kerze angezündet.
Mit deutlichen Worten wendet sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen extremistische Umtriebe innerhalb der Polizei – und kritisiert den jahrelangen Personalabbau bei den Sicherheitsbehörden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legen zum Gedenken an Opfer von Kriegen und Gewalt an der Neuen Wache Kränze nieder. Mit dabei der französische Präsident Emmanuel Macron.
Berlin darf sich auf ein sportliches Großereignis im Jahr 2023 freuen: Im Rahmen der Weltspiele der Special Olympics messen sich 7.000 Athletinnen und Athleten im Juni 2023 in der Hauptstadt.
Der Bundespräsident ermuntert die Deutschen dazu, mit Stolz auf die eigenen Traditionen von Freiheit und Demokratie zu blicken. Ohne dabei den Blick auf den Holocaust zu verdrängen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei einem Besuch in Chemnitz die ausländerfeindlichen Übergriffe vom August dieses Jahres erneut verurteilt.
Nach den Ausschreitungen von Rechtsextremen in Chemnitz hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Stadt besucht und dazu aufgerufen, Hetzern kein Gehör zu schenken.
Frank-Walter Steinmeier ruft bei einer Rede in Lübeck die Volksparteien zur Erneuerung auf. Die Parteien hätten es selbst in der Hand, eine neue gesellschaftliche Realität mitzugestalten. Er warnt aber auch vor Gefahren für die Demokratie.
Das Konzentrationslager Chaidari galt bei den Griechen als „Vorzimmer zum Tod“. Bis zu 25.000 Menschen waren dort interniert. Die deutsche Besatzung dürfte ein wichtiges Thema beim Besuch des Bundespräsidenten sein.
Zwei Sozialdemokraten legen unterschiedliche Rezepte gegen den wachsenden Populismus vor: Islam-Kritiker Sarrazin und Bundespräsident Steinmeier besuchten die Frankfurter Buchmesse.
Auf der Frankfurter Buchmesse beklagt Bundespräsident Steinmeier die negative Berichterstattung über Deutschland. Das Land sei durch die Medien in ein zu dunkles Licht gerückt worden.
Die Politik muss generalisieren, aber die Literatur hat Millionen Stimmen: Auf der Buchmesse diskutierten Bundespräsident Steinmeier und die Autoren Ivana Sajko und Stefan Hertmans darüber, was Literatur gesellschaftlich leisten kann und soll.
Sie ist die größte ihrer Art und versteht sich als politische Institution – doch vor der eigenen Tür zu kehren, schien bei der Frankfurter Buchmesse lange nicht nötig. Das könnte sich in diesem Jahr ändern.
Es ist seine fünfte Ehe: In Berlin feiert Gerhard Schröder seine Hochzeit mit seiner südkoreanischen Frau Soyeon Kim. Geladen waren zahlreiche Prominente – darunter auch ausländische Politiker.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor einer neuen Generation von Populisten und beklagt eine rohe und rücksichtslose Sprache. Um die liberale Demokratie zu unterstützen, wünsche er sich mehr „demokratischen Patriotismus“.
Der Bundespräsident kritisiert das vom ungarischen Ministerpräsidenten Orbán propagierte Konzept der „illiberalen Demokratie“. Mahnende Worte findet er aber auch für bayerische Politiker – wegen deren Umgang mit Diesel-Abgasen.
Nach seinem Staatsbesuch in Deutschland lobt der türkische Staatspräsident die Gastfreundschaft von Bundespräsident und Kanzlerin – und wendet sich mit neuen Forderungen an die Bundesregierung.
Was hat der Staatsbesuch von Erdogan gebracht? Ihn von seiner zur Autokratie lehnenden Linie abzubringen, wird schwierig sein. Ein Kommentar.
Bei der Eröffnung der Ditib-Zentralmoschee in Köln gibt sich der türkische Präsident Erdogan überraschend friedfertig. Ganz verkneifen kann er sich die Kritik an der deutschen Politik jedoch nicht.
Unter Jubel und Protest ist der türkische Staatspräsident Erdogan vor der Moschee in Ehrenfeld empfangen worden. In seiner Rede zeigte er sich zufrieden mit seinem Staatsbesuch.
Bei seiner Rede im Schloss Bellevue wird der türkische Staatspräsident nach der Kritik von deutscher Seite emotional – und dreht den Spieß um.
Bei seinem Besuch in Berlin macht der türkische Präsident keine echten Zugeständnisse. Zentrale Streitpunkte bleiben. Beim Staatsbanket am Abend wird Erdogan wütend.
Deutschland kann nach Ansicht des Bundespräsidenten in den Beziehungen zur Türkei nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Das sagte Frank-Walter Steinmeier in seiner Tischrede beim Staatsbankett für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
Erdogans Staatsbesuch ist ein Balanceakt zwischen Meinungsverschiedenheiten und dem Bemühen, im Gespräch zu bleiben. Was er will, ist klar: wirtschaftlichen Austausch.
Das erklärte Ziel des türkischen Präsidenten sei eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland. Dennoch mahnte Frank-Walter Steinmeier zu erkennbaren Entwicklungen in der Rechtsstaatlichkeit der Türkei
Es ist ein heikler Staatsbesuch: Der türkische Präsident Erdogan pocht auf einen „Neustart“ der Beziehungen zu Deutschland. Doch die Vorbehalte in Berlin sind groß.
Der türkische Präsident wird von Bundespräsident Steinmeier in Berlin empfangen. Viele Spitzenpolitiker wollen dem festlichen Abendessen aber fernbleiben. Auch die Kanzlerin.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei einer Rede an der Goethe-Uni Frankfurt die populistischen Tendenzen in Deutschland kritisiert. Diese kommen einem „Frontalangriff an der Demokratie“ gleich.
Eine Woche vor dem Erdogan-Besuch gibt es in mehreren deutschen Städten Proteste gegen dessen Politik. Einige Bundestagsabgeordnete haben bereits ihre Teilnahme am Staatsbankett mit dem türkischen Präsidenten abgesagt.
In der Vergangenheit hatte der türkische Präsident Ansprachen vor mehr als 10.000 Menschen in Deutschland gehalten. Darauf wird er beim Besuch kommende Woche verzichten. Stattdessen gibt es zwei Treffen mit der Kanzlerin.
Seit seiner Freilassung im Februar war Deniz Yücel kaum öffentlich aufgetreten. Nun kritisierte der ehemals in der Türkei inhaftierte Journalist den anstehenden Deutschland-Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan.
Für Nostalgie ist im transatlantischen Verhältnis kein Platz mehr. Die Amerikaner haben die Nase voll, die Lasten des Westens zu tragen. Auf uns kommt einiges zu.