Steinmeier fordert „Solidarpakt der Wertschätzung“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wirft der AfD eine „perfide Verdrehung der Geschichte“ vor und bezeichnet die Mauer am Jahrestag ihrer Errichtung als „Schandmal aus Beton und Stacheldraht“.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wirft der AfD eine „perfide Verdrehung der Geschichte“ vor und bezeichnet die Mauer am Jahrestag ihrer Errichtung als „Schandmal aus Beton und Stacheldraht“.
Zum vierten Mal binnen drei Monaten muss der Bundesaußenminister Verspätungen wegen einer Flugzeugpanne der Flugbereitschaft hinnehmen.
Harte Worte von FDP und Grünen über Heiko Maas: Unter Maas sei die deutsche Außenpolitik „lavierender“ und „unklarer“ geworden, kritisiert der außenpolitische Sprecher der Grünen Nouripour. Andere sehen auch die SPD in der Pflicht.
Bundespräsident Steinmeier will mit einer Diskussionsreihe an den Mauerfall erinnern. Eröffnet wird die Reihe im Schloss Bellevue am 13. August, dem Jahrestag des Mauerbaus. Über handverlesenes Publikum, Überraschungen und den Gastgeber aus dem Westen.
Aus der Opposition gibt es heftige Kritik an der Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin. Kanzlerin und Union würden die „gebeutelte Bundeswehr“ für Personalspielchen missbrauchen, beklagt die FDP.
Zitteranfälle der Kanzlerin bei der Begrüßung von Staatsgästen führten zu Spekulationen über ihren Gesundheitszustand. Nun empfängt sie die dänische Ministerpräsidentin auf ungewohnte Weise. Auch auf der Pressekonferenz äußert sie sich dazu.
Übergriffe und Hetze sind für viele Politiker in den Kommunen Alltag geworden. Doch einige warnen auch davor, in eine Opferrolle zu schlüpfen.
Hoch verschuldete Kommunen bekommen Finanzhilfe vom Bund. Die Franzosen hingegen müssen ihre Globuli selbst zahlen, denn Macron verbietet es den Krankenkassen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Die Festsetzung der Sea Watch-Kapitänin facht die Diskussion um den Umgang mit Mittelmeer-Flüchtlingen an. Die deutschen Kapitäne unterstützen ihre Kollegin. Über einen möglichen Haftbefehl soll am Dienstag entschieden werden.
Zum 70. Geburtstag der Deutschen Presseagentur zeigt sich der Bundespräsident davon überzeugt, dass Demokratie Journalismus braucht. Echten Journalismus.
Nach der Festnahme der deutschen Kapitänin Carola Rackete in Italien hat sich nun auch der Bundespräsident in die Debatte eingeschaltet. Frank-Walter Steinmeier wird undiplomatisch deutlich.
Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Rede auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund dazu aufgerufen, sich am politischen Diskurs im Netz zu beteiligen. Das Digitale müsse demokratisiert werden, so der Bundespräsident.
Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche konfrontierte Angela Merkel Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 20. November 2017 mit dem Plan, es müssten noch einmal Bundestagswahlen stattfinden. Der Bundespräsident sagte nein.
Vor über 170 Jahren hat das erste deutsche Parlament in der Frankfurter Paulskirche getagt. Nun spricht sich Bundespräsident Steinmeier für eine entsprechende Würdigung aus.
Vor 100 Jahren wurde die Internationale Arbeitsorganisation gegründet. Bundespräsident Steinmeier sprach dazu in Berlin auf einem Festakt. Auf der Veranstaltung wird klar: Die Gewerkschaften haben ein Problem.
Die „Fridays For Future“ erhalten prominente Unterstützung: Der Bundespräsident schaut persönlich vorbei – und lobt nicht nur die jungen Klimaaktivisten.
Die Demokratie steht unter Druck, findet Bundespräsident Steinmeier. In einer Rede warnt er eindringlich vor einer „Zersetzung der Vernunft“, die „der Anfang der Zersetzung der Demokratie“ sei.
Die Pannenserie um die Regierungsflieger geht weiter. Nach Merkel, Müller und Steinmeier hat es nun den Außenminister erwischt. Heiko Maas nimmt die Verzögerung gelassen.
Wie sollte Deutschland Potentaten und Diktatoren am besten behandeln? Für die Bundesrepublik ist der Umgang mit autoritären Regimen ein Balanceakt – zum Beispiel bei Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien.
Auf seiner Südamerika-Reise reist Bundespräsident Steinmeier auch auf die Galápagos-Inseln. Das bedrohte Inselparadies leidet unter dem zunehmenden Plastikmüll.
Der amtierende Bundespräsident ist nun Nutzer der Plattform Instagram. Neben Bildern aus Schloss Bellevue sollen viele Posts von unterwegs kommen.
Steinmeier hat einen „Staatsbesuch“ in Frankfurt gehalten und die Eintracht hat etliche Kinosäle gefüllt. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der Besuch des Bundespräsidenten in Frankfurt war schon lange geplant, ebenso die Themen Sicherheit und Zuwanderung. Doch nach immer neuen Drohschreiben gegen eine Anwältin und Ermittlungen zu einer rechtsextremen Chatgruppe hat die Reise neue Aktualität.
Vor 100 Jahren wurde die Weimarer Verfassung beschlossen. Sie galt vielen als Konstruktionsfehler – der Fokus lag auf dem Untergang der Republik. Doch heute erfährt sie eine ungeahnte Wertschätzung.
Eine demokratische Verfassung gelingt oder scheitert in der gesellschaftlichen Realität. Was aber tun mit Patrioten, die sich von ihr abwenden? In Berlin hat der Lernprozess gerade erst begonnen.
Frankfurts Oberbürgermeister möchte die sanierungsbedürftige Paulskirche stärker als Zentralort der Demokratie inszenieren. Die Gelegenheit, gleich die nähere Umgebung aufzuwerten, ist günstig.
Die Frankfurter Anwältin erhielt in den vergangenen Monaten mehrere Drohschreiben – unterzeichnet mit „NSU 2.0“. Jetzt will sich Bundespräsident Steinmeier mit ihr treffen.
Im Frankfurter Salon will Frank-Walter Steinmeier mit kritischen Bürgern offen über Integrationspolitik diskutieren. Der Bundespräsident möchte herausfinden, wie und ob sich das Zusammenleben in Frankfurt verändert hat.
Der Regierungsflieger „Theodor Heuss“ hat nach Angaben des Präsidialamts ein „Druckluftproblem“. Die 55 Personen umfassende Delegation bleibt zunächst im Hotel. Zuletzt häufen sich die Defekte.
Der TV Erlangen wird mit dem Großen Stern des Sports geehrt: Die Auszeichnung steht laut Bundespräsident Steinmeier stellvertretend für die Arbeit, die Sportvereine im Dienst der Gesellschaft leisten.
Deutschland sähe Spanien gerne als Teil des „harten Kerns“ einer verkleinerten EU: Mit Ministerpräsident Pedro Sánchez amtiert dafür der richtige Mann auf der Iberischen Halbinsel – doch seine Macht ist begrenzt.
Mit der Europawahl und den Landtagswahlen im Osten könnte das Jahr 2019 einen Prozess beenden, der mit Kramp-Karrenbauers Wahl zur CDU-Vorsitzenden längst begonnen hat: den Abschied Merkels von der politischen Bühne.
In der SPD will eine neue Generation den Umgang mit der russischen Führung ändern – ein schwieriges Unterfangen für eine Partei, die früher bei vielen mit ihrer Ostpolitik gepunktet hat.
Indonesien steht unter Schock: An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten des Tsunamis mit, was ihnen in den Weg kommt. Die Zahl der Toten steigt immer weiter, Freiwillige helfen bei der Suche.
Brennende Barrikaden in Paris, tiefe politische Gräben in Amerika: Frank-Walter Steinmeier warnt vor den politischen Gefahren einer Verrohung der Sitten – und fordert, Kompromisse als Stärke anzusehen.
Der Bundespräsident wirbt für die Lust am Streiten. In der Causa Relotius ist alles noch einmal schlimmer als bislang gedacht. Und Amerikas Präsident unterzeichnet leere Blätter. Fröhliche Weihnachten mit dem FAZ.NET-Sprinter!