Steinmeier ist jetzt Ehrenbürger Berlins
Die Hauptstadt ehrt das Staatsoberhaupt: Seit Montag ist Frank-Walter Steinmeier Ehrenbürger von Berlin. Der Ausgezeichnete lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Stadt.
Die Hauptstadt ehrt das Staatsoberhaupt: Seit Montag ist Frank-Walter Steinmeier Ehrenbürger von Berlin. Der Ausgezeichnete lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Stadt.
Die SPD-Spitze versucht, die FDP gefügig zu machen – doch der Kanzlerkandidat macht deutlich: Sein Stil ist das nicht. Olaf Scholz spricht lieber von Freunden.
Im Willy-Brandt-Haus jubeln die Sozialdemokraten am Sonntagabend wie lange nicht. Olaf Scholz wertet das Ergebnis nach ersten Hochrechnungen als klaren Regierungsauftrag – doch sein Vorsprung ist dünn.
„Wer mitmacht, wird gehört. Wer nicht wählt, lässt andere für sich entscheiden“, appellierte Steinmeier. Der Wahltag sei ein Fest für alle. Etwa 60,4 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, einen neuen Bundestag zu wählen.
Deutschland steht vor dem Ende der Ära Merkel – Grund genug für den Bundespräsidenten, einige Selbstverständlichkeiten deutscher Außenpolitik zu bekräftigen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) sicherte den Vereinten Nationen am Freitag weiter eine enge Zusammenarbeit auch mit einer neuen deutschen Regierung zu.
Bundespräsident Steinmeier versichert: Deutschland wird auch nach der Wahl ein verlässlicher Partner bleiben. Vor der Generalversammlung der UN erwähnt er auch das Scheitern in Afghanistan.
Merkel kämpft für Laschet, Biden will unerbittliche Diplomatie, die amerikanische Notenbank könnte die Geldschleusen schließen und das Humboldt-Forum öffnet weitere Teile. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Beflügelt durch die Beliebtheit der Ministerpräsidentin steht der SPD in Mecklenburg-Vorpommern ein historischer Sieg bevor. Wie ist das Manuela Schwesig gelungen?
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will um die Mehrheit kämpfen. Und er entschuldigt sich ausdrücklich für seinen Lacher in der Flutkatastrophe.
Nördlich des Polarkreises ist der Bundespräsident zu Gast beim größten Eisenerzproduzenten Europas. Es geht um Technologie und den Weg in eine CO2-freie Zukunft.
In Paris beginnt ein historischer Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015 auf das Bataclan und andere Orte in und um Paris. Er könnte die kollektive Erinnerung an die Terrornacht prägen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt bei seinem Staatsbesuch in Schweden zu engen Freunden. Dort herrschen politisch unruhige Zeiten.
In der Dresdner Frauenkirche nehmen zahlreiche Gäste Abschied vom früheren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf. Der Bundespräsident würdigt ihn als anregenden und originellen Politiker.
Der Besuch von Bundespräsident Steinmeier in der Slowakei ist von einem Justizstreit überschattet worden. So wurde ein Verfahren gegen den einstigen Chef des Inlandsgeheimdienstes auf umstrittene Weise eingestellt.
Bei der Gedenkfeier für die Flutopfer in Rheinland-Pfalz fordert Bundespräsident Steinmeier langfristige Unterstützung für die betroffenen Regionen. Doch dort wird die Frage, ob die Katastrophe vermeidbar war, immer drängender.
Mit einem bewegenden Staatsakt ist am Mittwochabend der rheinland-pfälzischen Opfer der Flutkatastrophe von Mitte Juli gedacht worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach den Betroffenen seine Anteilnahme und sein Beileid aus.
„Sie entscheiden, wie es in Deutschland weitergeht“ – mit einem Video auf seinen Social-Media-Kanälen ruft der Bundespräsident alle Bürger dazu auf, am 26. September wählen zu gehen. Bei seinem Appell unterstützen ihn verschiedene Prominente.
Mit „Wehmut und Dankbarkeit“ gedenkt Bundespräsident Steinmeier des Auschwitz-Überlebenden Roman Kent. Er habe so eindringlich von Auschwitz erzählt wie kaum ein anderer.
Bei der Gedenkzeremonie für die Flutopfer im Aachener Dom schlägt Bundespräsident Steinmeier einen Bogen von der Pandemie bis zum Klimawandel: Zwei Katastrophen in so kurzer Zeit, das habe manche Gewissheit brüchig werden lassen.
Noch kein deutscher Spitzenpolitiker hat zuvor der Attentäter auf Hitlers Statthalter Reinhard Heydrich gedacht. Es war das wichtigste Signal von Frank-Walter Steinmeier auf seinem Besuch in der Tschechischen Republik.
Die Bilder der Verzweiflung aus Kabul seien beschämend für den Westen, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin.
Zum 60. Jahrestag des Mauerbaus findet der Bundespräsident deutliche Worte. Die Mauer sei das „unübersehbare Zeichen eines Unrechtsstaates“ gewesen, sagt Steinmeier am Freitag in Berlin.
Bei einer Gedenkzeremonie in der Bernauer Straße 60 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Alliierten für ihre Präsenz in der damals geteilten Stadt gedankt. Briten, Franzosen und US-Amerikaner hätten bei der Verteidigung der Freiheit geholfen, sagte Steinmeier.
Mit dringenden Impfappellen haben Politiker auf die neuen Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidenten reagiert. Laut RKI könnte die Zahl der geimpften jungen Erwachsenen sogar höher liegen als angenommen.
Für seine Weigerung, sich von seinem Wissen zu distanzieren, wurde Luther verehrt. In Deutschland entstand daraus aber keine Tradition des Widerstands gegen die Mächtigen. Für manche verlief die deutsche Geschichte sogar „from Luther to Hitler“. Ein Essay.
Als das Wasser kam, wollte der Kanzlerkandidat der Union helfen, zuhören – und vielleicht auch Wahlkampf treiben. Dann wuchs der Druck und alles kam anders.
In Erftstadt spricht Bundespräsident Steinmeier den von der Flutkatastrophe Betroffenen seine Anteilnahme aus. NRW-Ministerpräsident Laschet lacht im Hintergrund und erntet Kritik von SPD und FDP. Später zeigt er sich auf Twitter reumütig.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet haben das besonders stark von der Hochwasserkatastrohe getroffene Erftstadt besucht und mit Helfern und Betroffenen gesprochen.
Sehen Sie im Livestream den Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Krisengebiet. Zusammen mit Ministerpräsident Armin Laschet besucht er betroffene Gebiete in Nordrhein-Westfalen.