Vier zu drei für die Exekutive
In der Paulskirche spricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von der Krise der Demokratie und dem Erbe der Nationalversammlung. Aber welche Krise meint er?
In der Paulskirche spricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von der Krise der Demokratie und dem Erbe der Nationalversammlung. Aber welche Krise meint er?
Frankfurt als Brennglas der deutschen Demokratie: Das Bürgerfest zum 175. Jahrestag der Nationalversammlung beginnt recht unprätentiös, aber mit Petrus fest an seiner Seite.
Am Tag des Jubiläums der Revolution von 1848 besucht der Bundespräsident die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er erklärt, auf welche Grundhaltung es im Gespräch mit skeptischen Bürgern ankommt.
Das Paulskirchenjubiläum zu feiern sei ein „Zeichen gegen die Verächter unserer parlamentarischen Demokratie“, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Feier zur Nationalversammlung von 1848.
Mit einem Festakt und einem Bürgerfest hat das 175-Jahre-Jubiläum der Frankfurter Nationalversammlung begonnen. Der Bundespräsident spannt vor seinen Zuhörern den Bogen von 1848 in die Gegenwart.
Zum Paulskirchenjubiläum spricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Auch andere prominente Gäste sind zu Besuch in Frankfurt.
Deutschland altert – daher kann sich Bundespräsident Steinmeier ein Wahlrecht mit 16 vorstellen. Die CDU argumentiert dagegen und spricht Jugendlichen die nötige Reife ab.
Steinmeier plädiert im Interview mit der F.A.Z. für das Wählen ab 16. Viertklässler können immer schlechter lesen. Und Manchester City und Real Madrid treffen aufeinander. Der F.A.Z. Newsletter
Merkel erhält den NRW-Staatspreis
Das Paulskirchenjubiläum wird mit einem vier Tage dauernden Bürgerfest gefeiert. Das Programm versucht den Spagat zwischen Diskurs und Volksfest.
Deutschland stehe vor einer „gewaltigen demographischen Verschiebung“, sagt Bundespräsident Steinmeier im Interview mit der F.A.Z., der Stimmanteil der Älteren wachse erheblich. Eine Diskussion über das Wahlalter hält er deshalb für geboten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht im Interview über sein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten, die „schäbige“ Kritik an dem Verdienstorden für Angela Merkel und plädiert für ein Wahlalter ab 16.
Die Revolution von 1848 gilt als Geburtsstunde der deutschen Demokratie. Das Gedenken daran will Bundespräsident Steinmeier nicht der AfD und Pegida überlassen.
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Erstmals seit Beginn des Krieges ist der ukrainische Präsident in Deutschland zu Gast. Der Bundeskanzler empfängt seinen Freund „Wolodymyr“ nicht mit leeren Händen – und erntet Dank.
In Aachen wird dem ukrainischen Volk und seinem Präsidenten Selenskyj der Karlspreis verliehen. Kanzler Scholz würdigt in der Laudatio dessen Verdienste für Europa.
Der ukrainische Staatspräsident ist zufrieden. Deutschland liefert weitere Waffen. Und auch mit dem Bundespräsidenten hat Selenskyj offenbar seinen Frieden geschlossen. Nur beim Papst gab es Misstöne, was kein Wunder war.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bittet Deutschland um Unterstützung in einer Koalition für Kampfflugzeuge, an der er arbeite. Scholz reagiert zurückhaltend.
Über Nacht ist der ukrainische Präsident zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Deutschland gereist. Am Morgen trifft sich Selenskyj zunächst mit dem deutschen Bundespräsidenten.
Der Bundesrat befasst sich auf Antrag Hessens mit einem Erweckungsmoment der deutschen Geschichte. Historiker sollen klären, welcher Tag geeignet ist.
Frank-Walter Steinmeier, Nancy Faeser und Claudia Roth besuchen Frankfurter Paulskirchenfest.
Wie woke ist die Krönung? Wie schmeckt die Quiche? Was kostet eigentlich das ganze Spektakel – und wer zahlt es? 15 Fun Facts – und alles Wichtige – zur Krönung von König Charles III.
Mehr Resonanzraum als Wenders, Fassbinder, Achternbusch: In seiner großen Zeit war er im deutschen Kino beides, ein Außenseiter und zugleich dessen Gegenteil. Zum Tod des Regisseurs Peter Lilienthal.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst verleiht der früheren Kanzlerin den Staatspreis seines Bundeslands. Die Begründung liest sich wie eine Spitze gegen CDU-Chef Friedrich Merz.
Konzerte, Debatten, Theater und aufwendige Multimedia-Shows auf dem Main: Frankfurt feiert im Mai vier Tage lang das Paulskirchen-Jubiläum. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Alt-Erzbischof Robert Zollitsch zieht persönliche Konsequenzen aus der Veröffentlichung des Berichts über sexuellen Missbrauch durch Geistliche im Erzbistum Freiburg. Schriftlich wendet er sich dafür an Bundespräsident Steinmeier.
Auf Wunsch der AfD debattiert der Bundestag über das Großkreuz für die ehemalige Kanzlerin. Nachdem die CDU lange geschwiegen hatte, gibt es plötzlich viele nette Worte.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen das Russland von heute.
Der Bundespräsident darf als erster Deutscher anlässlich des Jahrestags des Aufstands im Warschauer Ghetto sprechen. Zentralratspräsident Schuster lobt: Steinmeier hat Größe bewiesen.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Bundespräsident Steinmeier spricht als erster Deutscher dort. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen Russland.
Neue Klimaproteste sollen die Hauptstadt lahmlegen. Die Bundesregierung will das Gesetz zur Wärmewende auf den Weg bringen. Der Bundespräsident spricht beim Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto.
Der Bundespräsident ehrt Angela Merkel und überschüttet sie mit Lob. Zustimmende Worte findet er auch für ihre gemeinsame Russlandpolitik.
Die frühere Bundeskanzlerin hat den höchsten Verdienstorden der Bundesrepublik bekommen. Nur Konrad Adenauer und Helmut Kohl wurden vor ihr so geehrt.
Russland, Flüchtlingskrise: Das irritierende Beharren Merkels darauf, im Grunde alles richtig gemacht zu haben, hat Steinmeier ausgerechnet jetzt geadelt.
Bei der Verleihung des Verdienstordens an die frühere Bundeskanzlerin stellt der Bundespräsident die besondere Persönlichkeit Angela Merkels heraus. Weibliche Macht werde fortan „für immer eine Selbstverständlichkeit in unserem Land sein“.