„Spiegel“ feiert „Augstein 100“
Der „Spiegel“ würdigt den Magazin-Gründer Rudolf Augstein mit einem Festakt. Der Bundespräsident redet wie erwartet, der Chefredakteur ist pathetisch – und fürs Politische sorgt: die Chansonsängerin Ute Lemper.
Der „Spiegel“ würdigt den Magazin-Gründer Rudolf Augstein mit einem Festakt. Der Bundespräsident redet wie erwartet, der Chefredakteur ist pathetisch – und fürs Politische sorgt: die Chansonsängerin Ute Lemper.
Der Bundespräsident spricht in Tansania über deutsche Kolonialverbrechen. Unterdessen ist der britische König Charles nach Kenia gereist.
In Afrika stellt sich Europa seiner Kolonialgeschichte. Der Bundespräsident ist nach Tansania gereist, um Nachfahren der Opfer des Maji-Maji-Aufstands zu treffen. Der britische König ist in Kenia unterwegs.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Besuch in Tansania um Vergebung für die Gewalttaten der deutschen Kolonialherren gebeten. Er sei „beschämt" über deren Taten.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Zu Beginn seiner Reise vereinbart der Bundespräsident engere Wirtschaftsbeziehungen zu Tansania. Doch auch Deutschlands koloniale Vergangenheit steht auf der Agenda.
Die Hamas hat abermals ein Video veröffentlicht, das israelische Geiseln zeigen soll. Eine der drei Frauen wirft Netanjahu vor, sie trügen die Last seines „Versagens“. Der deutsche Kanzler und der Bundespräsident äußern sich zum Tod von Shani Louk.
Der Bundespräsident ist in Tansania und trifft die Präsidentin Samia Suluhu Hassan. Auch Verbrechen in der deutschen Kolonialzeit dürften ein Thema sein.
Im tansanischen Songea schlugen deutsche Soldaten 1905 bis 1907 einen Aufstand gegen die Kolonialherren blutig nieder. Jetzt trifft sich Bundespräsident Steinmeier dort mit Nachfahren der Opfer.
Bundespräsident Steinmeier wünscht sich politisches Gehör für ein strittiges Projekt. Es geht um eine neue Rechtsform für Unternehmen.
Die israelische Armee treibt die Vorbereitungen für die Bodenoffensive voran. Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter präsentieren ihr Bündnis in Berlin. Und: Die erste Frau, die die mächtige IG Metall lenken soll, hat klare Ziele. Der F.A.Z. Newsletter.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Es sei doch schon einmal gelungen, eine pragmatische Einigung zu finden: Diese von Beteiligten verbreitete Geschichte des Jahres 1992 verhüllt Gewalt. Ein Gastbeitrag.
Entwicklungsministerin Schulze will das Engagement für die Palästinensischen Gebiete „auf den Prüfstand stellen“. Das Auswärtige Amt geht von mehreren Geiseln mit deutschem Pass aus, die von Hamas-Kämpfern verschleppt wurden.
Der Bundespräsident zeigt sich nach seinem Gespräch mit Präsident Biden zuversichtlich, dass Washington seine Militärhilfe für Kiew fortsetzt. Auf Amerika sei Verlass, habe Biden gesagt.
Um Russlands Transportwege über die Krim zu zerstören, brauche die Ukraine deutsche Taurus-Raketen, sagt die Regierung in Kiew. Der ukrainische Präsident Selenskyj bereitet sein Land derweil auf Moskaus Angriffe im kommenden Winter vor. Der Überblick.
Während Trumps Amtszeit machte Steinmeier einen großen Bogen um Washington. Nun will er sich auf Einladung Bidens für die deutsch-amerikanische Freundschaft einsetzen – und die Allianz gegen Russland stärken.
Der Bundespräsident zeigt sich offen dafür, Personen mit geringen Aussichten auf Asyl bereits an den EU-Außengrenzen abzuweisen.
Der Bundespräsident spricht sich vor allem für eine Prüfung von Asylanträgen an den EU-Außengrenzen aus. In einem Interview vor dem Tag der Deutschen Einheit äußerte sich Steinmeier auch zur Wiedervereinigung.
Die Stimmung zwischen Union und Grünen ist auf dem Tiefpunkt. Dabei ist es gar nicht lange her, dass Merz und Habeck miteinander eine neue Bundespräsidentin suchten.
Weniger irreguläre Migration – mit diesem Versprechen war Giorgia Meloni angetreten. Aber die Massenankunft von Migranten auf der Mittelmeerinsel Lampedusa bringt Italiens Regierungschefin in Bedrängnis.
Wehrturm und Streubomben: Bei der Eröffnung des Historikertags in Leipzig redet Bundespräsident Steinmeier gegen die AfD und Ministerpräsident Kretschmer wie die AfD.
Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wird 50 Jahre alt. Der Bundespräsident warnt bei einem Besuch vor dem Missbrauch von Religionen.
Eigentlich wollte die Ampel die Freiwilligendienste junger Menschen ausbauen, jetzt soll gekürzt werden. So wirkt man der „sozialen Zersplitterung“ nicht entgegen, die der Bundespräsident beklagt.
Die hessische Landeshauptstadt hat jetzt eine Partnerkommune in der westlichen Ukraine. Damit folgen die beiden Kommunen einem Aufruf der Staatspräsidenten. Doch die Verbindungen reichen drei Jahrzehnte zurück.
Spitzenpolitiker äußern sich begeistert über die Vorstellung der deutschen Basketballer bei der WM. Timing-Probleme haben die U-21-Fußballer. Kritik gibt es an den Fernsehsendern.
2014 war er noch gnädiger. Jetzt kritisiert der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck die Russlandpolitik der Regierung Merkel und damit auch seinen Nachfolger Steinmeier deutlich.
Wegen der Banlieue-Unruhen hatte Frankreichs Präsident im Juli seinen Besuch in Deutschland kurzfristig absagen müssen. Nun gilt es, das Programm neu festzulegen.
Das Schweigen der Politik zum geplanten Exilmuseum in Berlin ist ohrenbetäubend. Jetzt hat sich der Bundespräsident mit einem Kulturabend zu dem Projekt bekannt.
Im August 1948 wurde das Grundgesetz auf einer Insel im Chiemsee entworfen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Konvents würdigte der Bundespräsident dessen Stärke.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum 75. Jahrestag des Verfassungskonvents von Herrenchiemsee dazu aufgerufen, die Demokratie zu verteidigen.
Frank-Walter Steinmeier appelliert an die Deutschen, stärker gegen Extremismus Position zu beziehen. Kein mündiger Wähler könne sich auf mildernde Umstände herausreden, sagt er auf dem Festakt zum 75. Jahrestag des Verfassungskonvents von Herrenchiemsee.
Stephan Steinlein wird neuer deutscher Botschafter in Frankreich. Für einige Wochen hatte er einen ähnlichen Posten schon einmal inne – als letzter Vertreter der DDR in Paris.