Trump will Flüchtlingsdeal mit Australien akzeptieren
In einem Telefonat mit dem australischen Premiers schäumte Donald Trump vor Wut. Doch auch seine zornigen Tweets haben nichts gebracht: Amerika muss die Flüchtlinge aus Australien aufnehmen.
In einem Telefonat mit dem australischen Premiers schäumte Donald Trump vor Wut. Doch auch seine zornigen Tweets haben nichts gebracht: Amerika muss die Flüchtlinge aus Australien aufnehmen.
Ob Fußfessel, Fake News, Stalker oder Kinderehen: Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann findet mittlerweile in Berlin Gehör.
Fake News sind nicht nur für Facebook ein Thema. Die Hacker von „Anonymous“ machten auch Erfahrungen damit, als die Splittergruppe „Anonymous Kollektiv“ zu hetzen begann. Eine Fahndungsgeschichte.
Anders als viele andere hat sich die australische Regierung negativer Kommentare über Donald Trump bislang enthalten. Doch der dankte es ihr nicht. Sein ruppiger Ton ist für Australier schwer zu schlucken.
Australien ist einer von Amerikas engsten Verbündeten. Ein Telefonat zwischen Donald Trump und dem australischen Premier Malcolm Turnbull soll jedoch in einem Fiasko geendet sein – Streitpunkt waren Flüchtlinge.
Während der Flüchtlingskrise stand Merkel in der Kritik, manche spekulierten über ihre Nachfolge. Jetzt bekommt die Kanzlerin in Baden-Württemberg einen Preis für ihre Bemühungen. In ihrer Dankesrede spricht sie nicht über Einwanderung.
Das Schlimmste sei, wenn junge Menschen Geld bekämen, aber nicht dafür arbeiteten. Das sagt der frühere Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.
Das perfide Geschäft mit den Flüchtlingen ist zu einem globalen Wirtschaftszweig herangewachsen. Menschenhändler unterhalten ein dichtes internationales Netzwerk. In Italien ist der Polizei nun ein Schlag gegen einen Schlepperring gelungen.
Der blutige Anschlag auf eine Moschee in Québec hat Kanada tief erschüttert. Premierminister Trudeau bekräftigt die Solidarität gegenüber der muslimischen Bevölkerung. Doch die Angst bleibt.
Flüchtlinge suchen Arbeit und Betriebe Auszubildende. Was liegt da näher, als beide zusammenzubringen. In der kleinen Untertaunusgemeinde Aarbergen klappt das erstaunlich gut.
Immer mehr amerikanische Unternehmensführer wenden sich gegen das Einreise-Dekret des Präsidenten. Darunter sind auch solche, die Donald Trump in Wirtschaftsfragen beraten.
Das Silicon Valley übt sich im offenen Widerstand gegen das Dekret des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Personen aus sieben überwiegend islamischen Ländern die Einreise verbietet.
Parteigenossen, Wirtschaftsbosse, Staatsanwälte – die Kritik an Amerikas Aufnahme- und Einreisestopp ist vielstimmig. Donald Trump sagt derweil, mit Religion habe das nichts zu tun.
International hat der amerikanische Präsident Trump heftige Kritik für sein Einreiseverbot von Bürgern mehrerer muslimischer Länder eingefahren – nun melden sich ranghohe Republikaner zu Wort. Ihr Urteil fällt vernichtend aus.
Entwicklungsminister Gerd Müller will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Dahinter steht die Angst von Politikern, dass der reiche Norden die Fluchtursachen nicht erfolgreich bekämpfen kann. Ein Gastbeitrag.
Nicht nur Touristen und Flüchtlinge sind von dem neuen Einreise-Dekret des amerikanischen Präsidenten betroffen. Die internationale Luftfahrtverband warnt. An vielen Flughäfen macht sich Unsicherheit breit.
Donald Trumps Einreisestopp stößt weltweit auf Kritik. Bürgerrechtsgruppen haben bereits Klage gegen die Zurückweisungen eingelegt – Iran reagiert seinerseits mit einem Einreisestopp, ein anderes Land lobt die Entscheidung Trumps.
Taliban verübten 2012 in Pakistan ein Attentat auf sie. Malala Yousafza überlebte knapp. Nun hat die Friedensnobelpreisträgerin in bewegenden Worten Trumps Einreisestopp für Flüchtlinge verurteilt.
Donald Trump erfüllt weiter im Eiltempo Wahlversprechen: Diesmal verhängt er ein zunächst temporäres Einreiseverbot für Menschen aus sieben Nahost-Staaten. Zum Schutz vor Terroristen, sagt er.
Deutschland zahlt mehr als 20 Milliarden Euro im Jahr, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Dass das ohne neue Schulden oder höhere Steuern klappt, ist nicht selbstverständlich.
Die Integration in den Arbeitsmarkt ist Voraussetzung für die Integration in die Gesellschaft. Die DIHK hat nun elf Punkte herausgearbeitet, bei denen es aus Sicht der Wirtschaft massiv hakt. Die Probleme sind vielfältig.
Die Bundesregierung hat die Kosten zur Bewältigung der Flüchtlingskrise veröffentlicht. Ein Wirtschaftsforscher sieht in den Ausgaben ein „riesiges Konjunkturprogramm“.
Wer in dem Land, aus dem er kommt, ein guter Bürger war, wird wohl auch im neuen Land ein guter Bürger sein. Ein Gastbeitrag
Während die Kommunen die Wohnsitzauflage für Flüchtlinge begrüßen, sieht der Paritätische Wohlfahrtsverband dafür keinen Bedarf. Über die Einführung soll spätestens im April entschieden werden.
In Hessen haben im bisher letzten voll dokumentierten Jahr 130 Menschen in 96 Fällen Kirchenasyl erhalten. Nur in einem Bundesland gab es mehr solche Fälle der Nächstenliebe.
Der Umsonstladen in Friedberg legt viel Wert darauf, nicht nur für Flüchtlinge und Bedürftige da zu sein. Es geht um Solidarität und darum, zum Nachdenken über den eigenen Konsum anzuregen.
Für den Familiennachzug bei Flüchtlingen gibt es gute Gründe. Trotzdem muss Deutschland diese Praxis weiterhin begrenzen.
Viele DDR-Flüchtlingen forderten jahrelang die Anpassung ihrer Renten. Durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts fühlen sie sich jetzt wieder zu DDR-Bürgern gemacht.
Noch vor dem Asylbescheid sollen Flüchtlinge ihre Bleibeperspektive erfahren, sagt die neue Bamf-Chefin Cordt im F.A.Z.-Interview. Damit will sie erreichen, dass die freiwillige Ausreise deutlich steigt.
Die Bundesregierung hat den Familiennachzug im vergangenen Jahr deutlich erschwert. Trotzdem ist die Zahl der Nachzüge stark gestiegen. Zwei Einwanderergruppen haben besonders viele Anträge gestellt.
In Düsseldorf stehen zwei Nordafrikaner vor Gericht, die ein verheerendes Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft gelegt haben sollen. Motiv war offenbar der Zorn darüber, dass es während des Ramadan tagsüber etwas zu essen gab.
Russland lobt Trump für dessen Äußerung, die Nato sei „obsolet“. Aber die Europäer sind nach Angaben von Außenminister Steinmeier irritiert. Nun schaltet sich die Bundeskanzlerin in die Debatte ein.
Im Interview mit zwei europäischen Zeitungen hat Donald Trump wenige Tage vor seiner Amtseinführung über Merkels Fehler, die „obsolete“ Nato und den „großartigen“ Brexit gesprochen und dabei nicht mit heftiger Kritik gegeizt. Ein Überblick in Zitaten.
Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.
Nach dem Berliner Attentat von Anis Amri forderte Entwicklungsminister Gerd Müller vollständige Neukontrollen aller Asylbewerber. Dies sei seit Herbst 2016 allerdings schon längst geschehen.
Ein Boot mit wohl mehr als Hundert Flüchtlingen an Bord ist vor der Küste Libyens gekentert. Helfer konnten laut italienischer Küstenwache bisher nur vier Menschen retten.