Die Furcht vor dem Fall Idlibs
Im Norden Syriens herrscht die Türkei über vier Gebiete mit einer Bevölkerung von vier Millionen Menschen. Neue Flüchtlingsströme, etwa aus Idlib, sollen vor allem dorthin gelenkt werden.
Im Norden Syriens herrscht die Türkei über vier Gebiete mit einer Bevölkerung von vier Millionen Menschen. Neue Flüchtlingsströme, etwa aus Idlib, sollen vor allem dorthin gelenkt werden.
Sieben Flüchtlinge schafften es mit deutscher Unterstützung in die Mannschaft, darunter Schwimmerin Yusra Mardini. Bei der Eröffnungsfeier wird das Team an zweiter Stelle ins Olympiastadion einlaufen.
Beteiligungen im Wert von knapp 27 Milliarden Euro verwaltet Österreichs Staatsholding ÖBAG. Jetzt ist der Chef zurückgetreten. Wegen öffentlich gewordener Chatnachrichten steht er seit Monaten unter Beschuss.
Zu Zeiten der Flüchtlingskrise wurde der hessische Haushalt um einen Aktionsplan für Integration erweitert. Parallelen finden sich nun im Pandemieplan: Die Politik gibt die Linie vor, und die Verwaltung sieht sich aufgefordert, es mit den Finanzen nicht so genau zu nehmen.
Für die Zukunft lernen: Der hessische Rechnungshof kritisiert das Finanzgebaren der Landes Hessen in der Flüchtlingskrise.
César Prieto ist eines der größten Baseballtalente in Kuba. Bei einem Wettkampf in den USA setzt er sich spektakulär ab. Das Regime in Havanna ist blamiert. Und der Verband reagiert harsch.
Mit großer Mehrheit hat Dänemarks Parlament einem Gesetz für Asylzentren im Ausland zugestimmt. Von der EU und dem UNHCR kommt Kritik. Und kein Drittstaat ist bisher zur Kooperation mit Kopenhagen bereit.
Die AfD ist in Ostdeutschland fast so stark wie vor fünf Jahren, als sie in der Flüchtlingskrise Stimmung machte. Ostbeauftragter Marco Wanderwitz hält die meisten Wähler für „nicht rückholbar“ – und hofft auf die nächste Generation.
Die Debattenaktion „Deutschland spricht“ bringt Erhard Michaelis und Martin Benninghoff ins Gespräch. Michaelis ist in der DDR aufgewachsen, Benninghoff im Westen. Bei der Einwanderungspolitik und Russland gehen ihre Meinungen auseinander.
Nach elf Tagen Krieg mit Israel schweigen die Waffen wieder. Im Gazastreifen wurden mehr als 250 Menschen getötet. Der Konflikt trifft alle Palästinenser, auch wenn sich nicht alle auf die Seite der Hamas stellen.
Dass das Gießener Notaufnahmelager im Ausland bekannt ist, liegt auch an der jahrelangen Erfahrung der Stadt mit der Integration.
Franco A. will sich nicht zum Tathergang, sondern zur Flüchtlingspolitik äußern. Er bestreitet, rechtsextremistisch zu sein. Doch ein erster Zeuge belastet ihn.
Es war vor 1989 eine Art Sehnsuchtsort für ungezählte Menschen in der DDR. Das ehemalige Notaufnahmelager am Meisenbornweg in Gießen soll zu einem Lern- und Erinnerungsort werden. Jugendherberge inklusive.
Die Staatsanwaltschaft Mülhausen bestätigt einen Besuch der Polizei beim Thüringer AfD-Landesvorsitzenden. Er steht im Verdacht, Flüchtlinge pauschal als Kriminelle stigmatisiert zu haben.
Sie singt für Frauenrechte, setzt sich für die LGBT-Community und Flüchtlinge ein – und ist für viele Konservative in Russland ein rotes Tuch: Die aus Tadschikistan stammende Feministin Manischa Sangin vertritt Russland beim Eurovision Song Contest.
Ein Soldat gibt sich als Flüchtling aus und soll Sprengstoff gehortet haben, um einen Anschlag zu verüben. Was ihm die Anklage vorwirft – und wieso es Zweifel daran gibt.
Kanzlerin Merkel will noch im Mai über Impfungen für Kinder beraten. Die EU findet keine einheitliche Linie zum Nahost-Konflikt. Und Joachim Löw benennt seinen EM-Kader. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Amerikaner müssen wegen des extremen Wetters immer häufiger umziehen. Das hat soziale Folgen für Städte wie Flagstaff und macht inzwischen jene Häuser in Miami teuer, die nicht am Meer liegen.
Wie geht es dem Handwerk in Rhein-Main? Susanne Haus, Kammer-Präsidentin, äußert sich im Interview über Konjunktur, Klimaschutz, Flüchtlinge und die Verkehrspolitik in der Mainmetropole.
Im Wahlkampf hatte Amerikas Präsident den Zutritt für 125.000 Menschen Aussicht gestellt. Anfang April sagte er, es sollten nur 15.000 werden. Nun erhöht Biden die Zahl wieder.
Im Wahlkampf hatte Amerikas Präsident den Zutritt für 125.000 Menschen Aussicht gestellt. Anfang April sagte er, es sollten nur 15.000 werden. Nun erhöht Biden die Zahl wieder.
Die Hilfsorganisation Sea-Watch nahm nach eigenen Angaben bei mehreren Einsätzen insgesamt 455 Menschen an Bord. SOS Méditerranée brachte 236 Flüchtlinge nach Sizilien. Die Organisation kritisiert das Vorgehen der EU scharf.
Die zentrale Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen gilt als Brennpunkt der Kriminalität. Ein Flüchtlingshelfer berichtet von seinen Erfahrungen und fordert Unterstützung für Unterkünfte.
Eigentlich sollte es einheitliche Regeln für Geimpfte geben. Doch einzelne Bundesländer preschen einmal mehr vor. Und: Ist klassische Musik rassistisch und kann unser Land Fahrradland werden? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die dänische Regierung stuft Teile Syriens als sicher genug ein, dass Flüchtlinge zurückkehren können. Die Fachleute, auf deren Aussagen sie ihre Entscheidung stützt, widersprechen vehement.
Die Überfahrt nach Europa hat für Migranten aus Afrika abermals ein tödliches Ende genommen. Die spanische Küstenwache entdeckte in einem Boot nur drei Überlebende.
Das zentrale Flüchtlingslager in Gießen entwickelt sich zu einem Schwerpunkt von Kriminalität. Die Polizei fühlt sich alleingelassen.
Über Flüchtlinge wird viel gesprochen, aber wenig darüber, wie sie dazu wurden. Statt Menschen in Unrechtsstaaten zurückzuschicken, sollte mehr Energie darauf verwendet werden, das Unrecht der Terrorregime zu bekämpfen.
Deutschland hatte zugesagt, mehrere tausend Flüchtlinge aus Lagern auf den griechischen Inseln aufzunehmen. Das Versprechen sei nun erfüllt, meint das Bundesinnenministerium.
Mahdi, Khaoula und Luna landeten einst als Flüchtlinge in der Schweiz. In Wiesbaden bietet sich nun eine ganz neue Chance, die vielleicht sogar zu den Olympischen Spielen führt.
Am Freitag hatte der amerikanische Präsident angekündigt, die Obergrenze seines Vorgängers Donald Trump von 15.000 Flüchtlingen pro Jahr beizubehalten. Das hatte scharfe Kritik ausgelöst. Nun soll bis bis Mitte Mai ein neues, erhöhtes Limit festgesetzt werden.
Am Montag verkünden die Grünen, wen sie ins Rennen um das Kanzleramt schicken. Wer sich durchsetzt, ist offen. Beide Kandidaten haben Schwächen.
Ob Flüchtlingsunterbringung oder Corona-Pandemie: In der Krise zählt die Arbeit vor Ort. Das ist immer auch eine Frage des Geldes.
EU-Austritt, harter Anti-Migrations-Kurs, Querdenker-Positionen – die Radikalen in der AfD setzen sich durch. Jörg Meuthen erlebt eine Niederlage.