Warum ein Studium in Österreich lohnt – und warum nicht
Studieren – das geht in Österreich auch mit schlechten Abiturnoten. Ein Grund, warum viele Deutsche über die Grenze nach Süden ziehen. Aber ein Stück weit täuscht die Illusion.
Studieren – das geht in Österreich auch mit schlechten Abiturnoten. Ein Grund, warum viele Deutsche über die Grenze nach Süden ziehen. Aber ein Stück weit täuscht die Illusion.
Donald Trump hatte die Gelder für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge gestrichen, Joe Biden zahlt sie nun wieder aus. Israel zeigt sich verärgert über den Schritt.
Pauschal „illegale“ Pushbacks gibt es nicht, doch das Asylrecht ist auch nicht ganz eindeutig. Diese Lektion geht weit über die Ägäis hinaus.
In Ankara sprechen von der Leyen und Michel über die von der EU erhoffte „positive Agenda“ mit der Türkei. Es geht vor allem um außenpolitische und strategische Erwägungen. Die Opposition zeigt sich enttäuscht.
Auf Krieg, Flucht und Asylverfahren folgt für syrische Paare nicht selten die Scheidung. Denn das Leben im neuen Land verändert sie. Zwei Frauen aus Aleppo haben diese Erfahrung gemacht.
Türkische Patrouillenboote sollen versucht haben, Schlauchboote mit Migranten in griechische Gewässer zu lotsen. Aus Athen heißt es nun, die Genfer Flüchtlingskonvention greife nicht in diesem Fall.
In der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen dürfen rund 300 Menschen nicht mehr vor die Tür. 27 der Flüchtlinge waren positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Das Weh um die Heimat ist so schlimm wie Hunger: Andreas Kossert vergleicht individuelle Fluchterfahrungen und ordnet sie in einen universellen Zusammenhang ein.
Die EU-Staaten kritisieren „schwere Rückschläge für die Menschenrechte“ in der Türkei. Dennoch bieten sie Ankara eine Vertiefung der Zollunion und mehr Geld für die syrischen Flüchtlinge im Land an.
Mit einem „neuen Plan für Immigration“ will Großbritannien gegen illegale Einwanderung und Schlepperkriminalität vorgehen. Menschenrechtler fürchten ein „unmenschliches System“.
Bei einem Einsatz in einem Kasseler Flüchtlingsheim soll ein Rettungssanitäter im Beisein von Polizisten einen Bewohner geschlagen haben. Minister Beuth rügt abermals das Verhalten der Beamten am Ort.
Frank-Jürgen Weise war Krisenmanager im Bundesamt für Flüchtlinge. Im Interview kritisiert er die Umsetzung der Corona-Entscheidungen und zieht Parallelen zur Flüchtlingskrise.
Michael Beleites war in der DDR Umweltaktivist und Bürgerrechtler. Heute ist er Ökolandwirt. Jetzt könnte er seine Existenz verlieren – weil er Kontakt zu Rechtsextremen hatte.
Deutschland hat zugesagt, 5500 Flüchtlinge über das Resettlement-Programm aufzunehmen. Die Pandemie erschwert nun jedoch die Integration vor Ort: Besonders bei den sogenannten Sicherheitsinterviews stockt es.
Die AfD bleibt bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hinter ihren Erfolgen von 2016 zurück. Daran ist nicht nur der interne Zwist schuld.
Nach dem Einsatz in einem Asylheim in Kassel ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Sanitäter. Er soll einen Bewohner geschlagen haben. Zudem wird geprüft, ob zwei Polizeibeamte Strafvereitelung im Amt begangen haben.
Der Umgang mit Flüchtlingsbooten im Mittelmeer wirft schwierige rechtliche und moralische Fragen auf. Eine aktive Zusammenarbeit mit Schleusern sollte es aber nicht geben.
In den Nachrichten sehen wir täglich Bilder von Leid, Schmerz und Zerstörung. Warum reagieren wir auf einige Bilder empathisch, auf andere wiederum nicht? Und können wir das steuern?
Im Münsterland sind manche Wahlkreise Erbhöfe in der CDU. Jetzt stellt eine junge Frau die alten Regeln in Frage und fordert den Platzhalter heraus.
Das Land Hessen gewährt zwei Familien und eine weiteren Person, die zuvor auf einer griechischen Insel ausgeharrt hatten, Schutz. Im Laufe des kommenden Monats sollen weitere Geflüchtete aufgenommen werden.
In Rosenheim warnten Flüchtlingshelfer einst vor einem Desaster. Doch die Integration in Arbeit lief weit besser als gedacht. Nun aber wird das Erreichte durch die Pandemie bedroht – und durch das Asylrecht.
Seit Wochen herrscht in der Corona-Politik Funkstille zwischen Kanzleramt und den kommunalen Spitzenverbänden. Dort sitzen Herz und Expertise der Selbstverwaltung. Ist das der Grund?
Die Zurückweisung von Migranten in der Ägäis ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht und ein Armutszeugnis für die EU. Doch es wird noch eine weitere, skandalösere Art von Pushbacks praktiziert.
In der Pandemie zeigt sich wieder, was schon in der Euro- und der Flüchtlingskrise zu beobachten war: Man sollte in Brüssel nicht Aufgaben abladen, auf die die EU nicht vorbereitet ist.
Knapp eine Million Flüchtlinge aus Venezuela, die sich illegal in Kolumbien aufhalten, sollen einen sicheren Aufenthaltstatus erhalten. Sie waren vor der massiven Wirtschaftskrise in das Nachbarland geflohen.
Donald Trump hat in seiner Amtszeit viele internationale Verbündete verprellt. Amerikas neuer Präsident will diese Bündnisse erneuern. In seiner Rede zur Außenpolitik geht Joe Biden auf China und Russland ein – und auf den Teiltruppenabzug aus Deutschland.
Die UNO kritisiert Europas Umgang mit Flüchtlingen und sieht besorgt die wachsende Zahl direkter Abschiebungen an den EU-Grenzen: Diese seien „einfach illegal“. Auch mehren sich Berichte über Gewalt und Misshandlung durch Behördenmitarbeiter.
In Griechenland könne es an den elementarsten Bedürfnissen mangeln, moniert das Oberverwaltungsgericht in Münster. Im Bundesinnenministerium sorgt das Urteil für Unmut.
Die CDU nahm bewegt Abschied von Annegret Kramp-Karrenbauer. Nur die Kanzlerin richtete kein Wort des Dankes an sie. Was war da los?
In ihren Schlussvorträgen versuchen Stephan E.s Verteidiger, Zweifel an den Argumenten der Anklage zu säen - mit einer teils abenteuerlichen Logik.
Nach fünf Jahren Flüchtlingsbetreuung im hessischen Oberursel zieht die Caritas Bilanz. Ihr Geschäftsführer spricht von einem Erfolg.
Das Handwerk in Hessen hofft auf mehr Lehrverträge mit Flüchtlingen. Weil die Sprachkenntnisse der Flüchtlinge immer besser würden, entschieden sich auch immer mehr für einen höheren Abschluss.
Deutschland hat seit Mitte 2018 nur gut 800 schiffbrüchige Flüchtlinge und Migranten aus dem Mittelmeer aufgenommen. Zugesagt waren rund 1300. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor.
Vor dreißig Jahren feierten die Deutschen in Ost und West Weihnachten und Silvester zum ersten Mal in einem geeinten Land. Auch heute fühlen sich Ostdeutsche noch benachteiligt – doch wer ist schuld?
Fast eine Million Juden lebten einmal in arabischen Staaten. Heute sind es nur noch wenige tausend. Die Geschichte ihrer Emigration und Vertreibung ist kaum bekannt.
Im Westen Algeriens haben die Wellen sieben leblose Körper angespült. Im vergangenen Jahr haben Tausende von dort die gefährliche Überfahrt nach Europa gewagt.