Papst dankt Flüchtlingshelfern in aller Welt
Papst Franziskus setzt sein Engagement für Flüchtlinge fort: All jenen, die ihnen helfen, mögen „mit reichem Segen belohnt werden“, sagte er in seiner Weihnachtsbotschaft.
Papst Franziskus setzt sein Engagement für Flüchtlinge fort: All jenen, die ihnen helfen, mögen „mit reichem Segen belohnt werden“, sagte er in seiner Weihnachtsbotschaft.
Fünf Tage die Woche Deutsch: Seit Schulbeginn hat unsere Autorin einen Intensivkurs für Flüchtlingskinder begleitet. Geschichten zwischen Aufbruch und Verzweiflung.
2016 werden viele Flüchtlinge einen Arbeitsplatz suchen. Soll für sie der Mindestlohn gesenkt werden? Der Chef der Arbeitsagentur sagt Nein.
Was jeder weiß: Integration gelingt nur, wenn die vielen ankommenden Flüchtlinge in Deutschland Arbeit finden. Was niemand weiß: wie das gehen soll. Eine Beraterin der Arbeitsagentur sucht nach einer Antwort.
Weihnachten sei mehr als eine liebgewordene Tradition oder sentimentale Folklore, predigte in München Kardinal Reinhard Marx. In ganz Deutschland riefen an Heiligabend die Kirchen zu mehr Mitmenschlichkeit und Solidarität mit Flüchtlingen auf.
Wie teuer kommen uns die Flüchtlinge zu stehen? Über diese Frage geraten sich zwei Ökonomieprofessoren heftig in die Haare.
Schweden ist ein Schlüsselland in der europäischen Flüchtlingskrise. Zwei verstörende Foto-Ausstellungen in Stockholm werfen ein Licht auf die politisch brisante Lage des Landes.
Immer wieder gibt es Spekulationen über den Anteil von Flüchtlingen an Straftaten. Doch eine valide Datengrundlage existiert bislang nicht. Das soll sich ab dem kommenden Jahr ändern.
Die Situation syrischer Flüchtlinge in Europa und Amerika mit der Judenverfolgung durch die Nazis zu vergleichen, ist in keiner Weise angemessen. Es gibt ganz legitime, nicht rassistische Gründe, über den Zustrom der Flüchtlinge besorgt zu sein. Ein Gastbeitrag.
Als Bundesinnenminister hatte er selbst mit einer Flüchtlingskrise zu tun. Nun kritisiert Rotkreuz-Präsident Rudolf Seiters „nationale Egoismen“ in Europa – und Flüchtlinge, die keine Bereitschaft zur Integration zeigen.
Kommen die Flüchtlinge wirklich aus einer ganz anderen, fremden Kultur? Und muss man sie tatsächlich zwingen, sich zu integrieren? Oder ist das ganze Gerede nur engherzig und borniert?
Eine Million Flüchtlinge sind dieses Jahr nach Deutschland gekommen – aber wer da genau einreiste, weiß kaum jemand. Jetzt wollen Wissenschaftler und Bundesbeamte die fehlenden Daten sammeln.
Schreiende Kinder, weinende Mütter, verzweifelte Väter: Bilder von Abschiebungen waren bisher kaum in die Öffentlichkeit gelangt. Das hat seine Gründe. Nun fordert ein CSU-Mitglied, mehr solcher Bilder zu zeigen.
Weihnachten mit Flüchtlingen geht als Kompromiss. Oder als Sprung ins kalte Wasser. Manche Deutsche wagen ihn.
Auch die Liberalen müssen über Grenzen nachdenken. Sonst tun es nur die Autokraten. Plädoyer für eine begrenzte Einwanderung.
Dutzende Syrer sollen mit falschen Reisepässen aus der Hand des IS nach Deutschland eingereist sein. Das hat Spekulationen befeuert, dass sich Terroristen unter Flüchtlinge gemischt haben. Wahrscheinlicher ist aber etwas anderes.
Essen, Schlafen, ein bisschen Lernen - viel gibt es in der Flüchtlingsunterkunft am Offenbacher Kaiserlei für die Menschen nicht zu tun. Ehrenamtliche laden deshalb zum Stadtspaziergang ein, um ihnen eine Auszeit vom Camp zu ermöglichen.
Sicherheitsbehörden haben nach den Anschlägen von Paris offenbar eine Spur nach Deutschland entdeckt. Ein Dutzend Syrer soll mit Pässen aus der selben Fälscherwerkstatt eingereist sein, aus der auch die Papiere zweier Paris-Attentäter stammten.
Schweden lässt wegen der vielen ankommenden Flüchtlinge wieder die Pässe kontrollieren. Dafür hat die Bahngesellschaft aber keine Zeit.
In diesem Jahr wird in Dresden nicht über den Striezelmarkt gestritten, sondern über Pegida. Und mit Pegida, denn in der berühmten Kreuzkirche versuchen Gegner und Parteigänger miteinander ins Gespräch zu kommen. Einfach ist das nicht.
Deutschland hat in diesem Jahr bislang fast doppelt so viele Asylbewerber abgeschoben wie im Vorjahr, sagt das Innenministerium. Doch manche Bundesländer halten die Zahlen für zu gering. Ein regelrechter Wettstreit ist entbrannt, wer mehr Abschiebungen verzeichnen kann.
Eigentlich soll der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will ihn aber behalten, um Geld für die Flüchtlinge zu haben. Dafür findet er kaum Zustimmung.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, hält die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands für übertrieben. Ein Gespräch über die Flüchtlingskrise, den Kampf gegen den IS und das Erstarken rechter Parteien.
Shumona Sinha verlor ihren Job als Dolmetscherin für Flüchtlinge, als ihr Roman „Erschlagt die Armen!“ erschien – dort kommen insbesondere bengalische Zuwanderer wie sie selbst schlecht weg. Eine Begegnung.
Der neue „Polizeiruf 110“ führt ins deutsch-polnische Grenzgebiet, wo brutale Faustkämpfe abgehalten werden. Kommissarin Lenski pendelt bei ihren Ermittlungen zwanglos zwischen beiden Ländern hin und her. Darf sie das?
Ob Euro-Rettung oder Flüchtlingshilfe: Das Recht wird gebrochen, um den Traum grenzenloser Solidarität zu verwirklichen. Dabei sind Grenzen für eine offene Gesellschaft unverzichtbar.
Der Streit um Obergrenzen für die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge hat das Verhältnis zwischen CDU und CSU belastet. Nun stützt ein Gutachten die Position der Kanzlerin.
Zu Weihnachten wollen die Balkanländer die Flüchtlinge so schnell wie möglich loswerden. Doch die Zusammenarbeit der Behörden klappt nur mäßig. Und es wird immer kälter.
Geheimdienste sorgen sich offenbar wegen Tausender offizieller Reisedokumente in der Hand von IS-Terroristen. Vermutlich können die Terroristen auch täuschend echte Pässe selbst herstellen.
Über Monate war das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales der Inbegriff einer überforderten Behörde in der Flüchtlingskrise. Nun bessert sich langsam die Lage – wenngleich die Zustände weiter chaotisch sind. Ein Besuch.
Konservative Staatsrechtler halten den Umgang der Bundesregierung mit der Flüchtlingskrise für juristisch fragwürdig. Mancher sieht den Verweis auf die Menschenwürde gar als Einladungskarte der Willkommenskultur in Deutschland.
Ob in Misch-, Gewerbe- oder Industriegebieten - fast überall dürfen mittlerweile auch Flüchtlinge angesiedelt werden. Die Stadt bittet bei der Unterbringung um Mithilfe, will aber keine „Mondpreise“ zahlen.
Impertinentes Auftreten, Einigung durch Druck statt Überzeugung - so sieht FDP-Vizechef Kubicki das deutsche Auftreten auf europäischer Ebene in der Flüchtlingsfrage. Von der Kanzlerin fordert er mehr Diplomatie.
In der Flüchtlingspolitik sendet CSU-Chef Seehofer Friedensgrüße an die Kanzlerin. Zugleich stellt er klar, welche Größenordnungen er bei der Zuwanderung für verkraftbar hält.
Die östlichen EU-Staaten haben zwar versprochen, Flüchtlinge aufzunehmen – lassen aber keine Taten folgen. Was tun? Außenminister Steinmeier und Kanzleramtsminister Altmaier haben klar unterschiedliche Vorstellungen.