Mit guten Taten Arbeit schaffen
Viele Sozialunternehmen finanzieren sich auch aus Spendengeldern und Zuwendungen von Stiftungen. Aber mit diesem Mix können einige ganz gut leben.
Viele Sozialunternehmen finanzieren sich auch aus Spendengeldern und Zuwendungen von Stiftungen. Aber mit diesem Mix können einige ganz gut leben.
Am Dienstag haben die Mitgliedsländer der Europäischen Union für schärfere Asylregeln gestimmt. Diesem Schritt gingen jahrelange Diskussionen voraus. An der Reform gibt es massive Kritik.
Berufssprachkurse sollen Flüchtlinge schneller in Arbeit bringen. Doch es gibt Bedenken. Werden sie dadurch zu wirklichen Fachkräften?
An der Lessingstraße in Wiesbaden soll eine Flüchtlingsunterkunft entstehen. Anwohner haben schon zum zweiten Mal gegen diese Pläne geklagt – und verloren.
In Europa werden Forderungen lauter, „Safezones“ für die Abschiebung syrischer Flüchtlinge festzulegen. Ein Überblick, wie es in dem Land aussieht.
Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) warnt: Eine nicht klar begrenzte Migration mache das Land unsicherer und führe zu einem Anstieg von Kriminalität. Doch er erkennt Zeichen der Besserung.
In Deutschland leben mehr als 250.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter. Daheim müssten viele von ihnen an die Front. Nun versucht Kiew, den Druck zu erhöhen.
Als Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums überwacht der CDU-Abgeordnete Christoph de Vries die Nachrichtendienste. Er mahnt, die Sorgen von Ukrainern nach der Tat von Murnau ernst zu nehmen und Desinformation entschlossen zu bekämpfen.
Ursula von der Leyen kündigt in Beirut EU-Hilfe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Doch Libanon wäre die ungeliebten Syrer lieber los – und erhält zunehmend Rückendeckung in Europa.
Es ist nicht ohne Risiko, wenn die EU einem Land wie Libanon eine Milliarde Euro zur Verfügung stellt. Aber wenn man die Migration in den Herkunfts- und Transitländern eindämmen will, dann hat man es nicht mit Musterstaaten zu tun.
Über den Libanon kamen zuletzt Tausende per Boot nach Zypern. Die EU scheint nun willens, Beirut rund eine Milliarde Euro zu zahlen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen – ein umstrittener Ansatz.
In Libanon leben anderthalb Millionen syrische Flüchtlinge. Dort werden sie täglich schikaniert und wollen nur noch weg. Aber der Weg in ihre Heimat ist versperrt.
Die Freibadsaison ist eröffnet. In Hausen geht es nicht nur um den ersten Sprung ins Becken. Die Bäderbetriebe werben zudem um Flüchtlinge als Mitarbeiter. Andere Orte ziehen in den kommenden Tagen nach.
Die britische Regierung will schon bald Abschiebeflüge nach Ruanda durchführen. Das hat erste Konsequenzen: Nun fliehen Migranten über die grüne Grenze nach Irland.
Mangelnde Deutschkenntnisse sind oft ein Hindernis, wenn es darum geht, dass Flüchtlinge Arbeit finden. Dabei gibt es andere Wege.
Die Länder hatten die Einführung einer Bezahlkarte gefordert, um Asylbewerbern finanzielle Mittel zukommen zu lassen. Nun wird sie bundesweit im Gesetz verankert.
Der Rheingau-Taunus-Kreis hat die Jugendherberge in Rüdesheim zunächst für die Dauer von fünf Jahren als Mieter übernommen, um dort Flüchtlinge unterzubringen.
Seit der Flüchtlingskrise hat die EU sechs Milliarden Euro in die Flüchtlingshilfe in der Türkei investiert. Wie wurde das Geld ausgegeben? Der EU-Rechnungshof zieht eine gemischte Bilanz.
In Myanmar tobt ein blutiger Bürgerkrieg. Tausende fliehen vor den Bomben der Militärregierung ins Nachbarland Thailand. Dort berichten sie von den Gefechten, die ihre Dörfer zerstören.
Die Regelung der britischen Regierung, Flüchtlinge ungeachtet ihrer Herkunft und ohne Prüfung ihres Asylantrags nach Ruanda abzuschieben, steht rechtlich auf wackeligen Beinen. Menschenrechte oder die Genfer-Flüchtlingskonvention könnten missachtet werden.
Viele Flüchtlinge scheitern am Sprachkurs. Das ist nicht ihre Schuld. Bevor der Sprachkurs überhaupt losgeht, gibt es bereits viele Probleme.
In Sudan wurden neun Millionen Menschen vertrieben. Eine Hungersnot droht. Stoßseufzer und Wegsehen helfen nicht weiter, selbst wenn man in sicherer Entfernung ist.
In einer Flüchtlingsunterkunft in Bensheim wird ein Schwerverletzter gefunden, kurz darauf stirbt der Mann. Die Polizei nimmt einen Mitbewohner fest, der unter Tatverdacht steht.
Der EU-Staat Zypern sieht sich an der Belastungsgrenze. EU-Geld soll dem Libanon helfen, syrische Flüchtlinge aufzunehmen, statt sie weiterreisen zu lassen. Zypern Präsident fordert außerdem die Ausweisung sicherer Herkunftsregionen in Syrien.
Der gravierende Fachkräftemangel im Rheingau könnte zum Hemmschuh für den Weintourismus in der Region werden, fürchtet der Landrat. Deshalb hat er eine Veranstaltungsreihe initiiert.
Im Prozess um die tödlichen Polizeischüsse auf einen 16 Jahre alten Flüchtling in Dortmund haben zwei der angeklagten Polizisten ausgesagt. Bedenken zum Vorgehen habe es keine gegeben.
Im mecklenburgischen Dabel gibt es Protest gegen eine große Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Mancher im Ort sehnt sich nach der DDR zurück.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Niemand trauert um Belgorod: Die russische Region an der ukrainischen Grenze leidet unter ständigem Beschuss – dass das wegen der Raketenwerfer geschieht, die von dort aus Charkiw beschießen, verdrängen die Bewohner lieber. Ein Gastbeitrag.
Mit der Karte sollen Asylsuchende einen Teil der ihnen zustehenden Leistungen als Guthaben erhalten. Besonders die Grünen hatten im Vorfeld Probleme mit dieser Möglichkeit.
Im Mittelmeer ist ein Boot mit mehr als 30 Flüchtlingen gekentert. Patrouillenboote konnten viele der Schiffbrüchigen aufnehmen – doch mehrere Personen starben anschließend an Unterkühlung.
In Wangen im Allgäu attackiert ein in Syrien geborener Niederländer ein vierjähriges Mädchen. Seitdem ist die Stimmung im Ort angespannt. Die Polizei und der Bürgermeister bekommen Hassmails und die AfD versucht die Tat zu skandalisieren.
Die Erinnerungen Wolfgang Schäubles sind das Vermächtnis eines herausragenden Politikers. Man lernt so viel über Politik wie aus kaum einem anderen Buch.
Israel zieht einen großen Teil seiner Truppen aus dem Gazastreifen ab. Der AfD-Vorstand berät über den Umgang mit Petr Bystron und mutmaßlichen Spenden eines prorussischen Netzwerks. Und in Amerika werden Millionen Zeugen einer Sonnenfinsternis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Monatelang hatte die Ampel um die Bezahlkarte für Flüchtlinge gerungen. Besonders die Grünen hatten Bedenken. Nun melden die Regierungsfraktionen eine Einigung.