Der wichtigste Preis der Welt
Im Kampf gegen den Klimawandel ist der CO2-Preis die schärfste Waffe. Da sind sich viele Fachleute einig. Nur wie überzeugen sie davon auch die Wähler?
Im Kampf gegen den Klimawandel ist der CO2-Preis die schärfste Waffe. Da sind sich viele Fachleute einig. Nur wie überzeugen sie davon auch die Wähler?
Marie-Agnes Strack-Zimmermann sitzt für die FDP im Bundestag, war bis vor zwei Jahren Vize-Vorsitzende der Partei. Ihr Wahlkreis Düsseldorf I holte bei der Wahl vor vier Jahren die meisten FDP-Stimmen. Wir haben sie in der Landeshauptstadt besucht.
Das Datum für eine erweiterte Testpflicht für Reisende steht, sagt Söder. Wird der Klimaschutz das zentrale Wahlkampfthema? Und im „Cum-Ex“-Skandal wird es wichtige Weichenstellungen geben. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Bei der Sonntagsfrage von infratest dimap hat sich nicht viel bewegt, doch die leichten Verschiebungen zeigen: Die Grünen können von der Diskussion nach der Flutkatastrophe offenbar nicht profitieren. Union, FDP und SPD legen zu.
Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg will 1,2 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Dazu muss die Schuldenbremse außer Kraft gesetzt werden. Der FDP passt das nicht.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Thüringen-Wahl. Die Politik verspricht schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfen. Und die Pflegekräfte verdienen mehr Geld. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ministerpräsident Bodo Ramelow hält seine Regierung nach der abgesagten Neuwahl für handlungsfähig. Der oppositionellen FDP droht indes Ungemach – sie verliert wohl den Fraktionsstatus.
Rot-Rot-Grün und die AfD arbeiten in Thüringen weiter an einer Bloßstellung von FDP und CDU. Das tun sie nicht Hand in Hand. Aber es ist ein verstecktes In-die-Hände-Spielen.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner im Gespräch über den richtigen Weg aus der Pandemie, die Flutkatastrophe – und seine Konkurrenz zu Robert Habeck.
FDP und Linkspartei werfen Bundesinnenminister Horst Seehofer vor, nicht ausreichend vor der Unwetter-Katastrophe gewarnt zu haben. Die SPD beklagt: „Beim Katastrophenschutz sind wir genauso schlecht vorbereitet wie beim Pandemie-Schutz.“
In Erftstadt spricht Bundespräsident Steinmeier den von der Flutkatastrophe Betroffenen seine Anteilnahme aus. NRW-Ministerpräsident Laschet lacht im Hintergrund und erntet Kritik von SPD und FDP. Später zeigt er sich auf Twitter reumütig.
Die Koalition hat auch dem Verfassungsschutz erlaubt, verschlüsselte Nachricht mittels Quellen-Telekommunikationsüberwachung auszulesen. Die FDP hält das für verfassungswidrig und zieht jetzt nach Karlsruhe.
Für FDP-Politiker Herbrand drückt sich die Regierung vor lückenloser Aufarbeitung der Missstände. Bis zu 10.000 Verdachtsmeldungen bleiben unbearbeitet.
Wenige Tag vor der Regierungsbilanz zur Halbzeit der Legislaturperiode lassen FDP und Linke kein gutes Haar an Schwarz-Grün. Ähnlich hart haben bereits die Sozialdemokraten die Koalition attackiert.
Vor der Bundestagswahl soll die „Rückkehr zur verfassungsrechtlichen Normalität“ vorbereitet werden, fordern die Liberalen. „Die Achsen der Gewaltenteilung zwischen Parlament und Exekutive“ seien verschoben worden.
In der auslaufenden Wahlperiode haben so viele Bundestagsabgeordnete Nebeneinkünfte angemeldet wie nie zuvor. Einer aktuellen Studie zufolge sind auch die Einkünfte sprunghaft angestiegen.
Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes betont FDP-Generalsekretär Volker Wissing die „ambitionierten Klimaschutzziele“ der Liberalen und bekräftigt seinen Wunsch, deutlich zweistellig abzuschneiden zu wollen.
Wegen der autonomen Zentren hat die FDP beinahe die neue Koalition im Römer platzen lassen, Verfassungsschützer warnen vor einer Radikalisierung. Was sagen die Aktivisten, die sich in den Häusern wie im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld engagieren?
Der Ausgang der Bundestagswahl könnte laut Ökonomen deutliche Auswirkungen auf die persönlichen Finanzverhältnisse haben. Forscher des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung haben ausgerechnet, wem die Wahlversprechen der einzelnen Parteien am meisten nutzen.
Als Koalitions-Versuchslabor hat Sachsen-Anhalt schon einige Modelle erprobt. Nun soll eine Deutschland-Koalition aus CDU, SPD und FDP für stabile Regierungsverhältnisse sorgen. Taugt sie auch für Deutschland?
Die drei möglichen Partner einer „Deutschland“-Koalition in Magdeburg wollen konkrete Verhandlungen aufnehmen. Die Koalition soll noch vor der Bundestagswahl im September stehen.
Gut einen Monat nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will der Wahlsieger CDU mit SPD und FDP über die Bildung einer Koalition verhandeln. Bislang regierte die CDU unter ihrem Ministerpräsident Reiner Haseloff in einer Dreierkoalition mit SPD und Grünen.
Wie gut schützen die Impfungen vor der Delta-Variante, wer tritt gegen Italien im EM-Finale an und zerbricht das Ölkartell Opec? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wie möchten die Liberalen ihr Corona-Hoch halten? Keine höheren Steuern, kein grüner Minister für Finanzen: Parteichef Lindner zieht rote Linien für die Zeit nach der Wahl.
Nach der Absage des Berliner Mietendeckels vor dem Bundesverfassungsgericht braucht es neue Wege. Darüber, wie die Miete künftig reguliert werden soll, sind die Parteien uneinig. Ein Gastbeitrag.
Olaf Scholz lässt sich für die Mindeststeuer als Zeichen weltweiter Steuergerechtigkeit feiern. Ob ihm das helfen wird?
Das russische Staatsfernsehen will mit dem Kanal RT DE in Deutschland senden. Ein FDP-Politiker fragt, was die Bundesregierung davon hält. Die Antwort ist ausweichend.
Der Wahlkampf wird heißer, auch finanziell: Immer mehr Unternehmer schlagen sich auf die Seite einzelner Parteien. In Teilen der Start-up-Szene sind die Botschaften der FDP populär – aber auch nicht in der ganzen.
Die geplante Reform des Versammlungsrechts sorgt in Düsseldorf für Spannungen zwischen CDU und FDP. Die Liberalen wollen mit dem Vorhaben plötzlich nicht mehr viel zu tun gehabt haben.
„Stand heute ist für uns klar, der Regierungsbildungsauftrag wird an CDU und CSU gehen“, sagte FDP-Chef Christian Lindner am Dienstag in Berlin.
Nach seinem Vorschlag, das Bundesbildungsministerium abzuschaffen, steht Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der Kritik. SPD und FDP können der Idee nicht das Geringste abgewinnen.
Für die FDP ist die Lage vor der Bundestagswahl komfortabel wie lange nicht mehr. Aber welche roten Linien gibt es für die Liberalen dieses Mal nach dem Wahlabend?