Österreich sperrt die Unis wieder auf
Nach Ostern werden an den Hochschulen ähnliche Regeln gelten wie beim Friseur. Mit der Öffnung sollen auch die psychischen Belastungen der Pandemie gelindert werden.
Nach Ostern werden an den Hochschulen ähnliche Regeln gelten wie beim Friseur. Mit der Öffnung sollen auch die psychischen Belastungen der Pandemie gelindert werden.
Die Regierung in Moskau und kremlnahe Medien nehmen laut einem EU-Bericht Deutschland in den Fokus ihrer Desinformationskampagnen. Ziel sei es, Unsicherheit und Zwietracht zu säen.
Schlampige Studien und Forscher, die über andere urteilen: Der Kampf um Aufmerksamkeit in der Pandemie ufert stellenweise aus und zeigt böse Schieflagen.
Wir brauchen ein besseres naturwissenschaftliches Grundwissen, um uns gegen Desinformation zur Wehr zu setzen. Ein Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim.
In der jüngsten Debatte über das KSK gesteht die Verteidigungsministerin Fehler ihres Generalinspekteurs ein. Der habe das Parlament nicht ausreichend informiert. Berichte über eine Ablösung von Kommandeur Kreitmayr weist sie als „Fake News“ zurück.
Nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein: Das war lange das Credo von Facebook. In der Corona-Pandemie hat das Unternehmen davon Abstand genommen. Und verschärft nun auch die Maßnahmen gegen Falschnachrichten zum Klimawandel.
Auf Wikipedia gibt es immer mehr Artikel – aber immer weniger Ehrenamtliche, die das Geschaffene pflegen. Missionarische Vielschreiber können so wild die Wahrheit manipulieren.
Landesmedienanstalten kümmern sich nun um journalistisch aufbereitete Angebote im Netz. Wieso? Weil der Medienstaatsvertrag vorsieht, dass wir gegen Desinformation vorgehen. Ein Gastbeitrag.
Falschnachrichten gedeihen im Netz wie nie zuvor. Auf europäischer Ebene müssen die Regeln nachgeschärft werden.
China verbreitet gefährliche Falschinformationen über den Impfstoff von Biontech. Bei europäischen Impfskeptikern verfängt das.
Keine Angst mehr? Nach Nawalnyjs Heimkehr und seiner Verhaftung ist Russlands politischer Protest neu erwacht. Auch das Beispiel Belarus findet ein Echo. Das Regime wehrt sich, indem es Provokateure und Fake News organisiert und friedliche Demonstranten vor Gericht bringt.
In Frankreich sorgt der Corona-Verschwörungsfilm „Hold-up“ für Furore. Er wartet mit den üblichen Mustern um 5G, Bill Gates, Impfgenozid und geheime Weltherrschaft auf. Das Land, in dem immer wieder skandalöse Affären aufgedeckt werden, ist dafür jedoch besonders empfänglich.
In diesem Jahr begannen Facebook, Twitter und Google, Falschnachrichten wirksam zu begrenzen. Werden sie noch weiter gehen?
Laut einer unter Jugendlichen durchgeführten Studie werden 76 Prozent der Befragten wöchentlich mit Falschnachrichten konfrontiert. Viele wünschen sich, dass das Thema zu einem verpflichtenden Bestandteil des Lehrplans an Schulen wird.
Die Internetgiganten müssen reguliert werden. Es geht nicht nur um Datenschutz und Märkte. Die demokratische Öffentlichkeit steht auf dem Spiel.
Rund um die amerikanische Präsidentschaftswahl im Bundesstaat Pennsylvania wurden Beiträge mit falschen Informationen Tausende Male in den sozialen Netzwerken geteilt. Auch der Sohn von Donald Trump mischte sich ein.
Der „Spiegel“ geht mit seiner Titelgeschichte über den Antiterroreinsatz gegen die RAF in Bad Kleinen im Juni 1993 ins Gericht. Das Urteil über die Arbeit eines berühmten Rechercheurs fällt eindeutig aus.
Gefälschte Bilder werden ein immer größeres Problem im Internet. Adobe stellt deswegen ein System zur Nachverfolgung der Veränderungen in digitalen Fotos und Videos vor.
Schon 2015 versuchte Moskau, mit einer erfundenen Vergewaltigung die öffentliche Meinung in Deutschland zu beeinflussen. Auch in der Pandemie verbreitet Russland Desinformation und Propaganda.
Donald Trump will seine Wunderarznei allen zukommen lassen. Er meint monoklonale Antikörper gegen Sars-CoV-2. Ist das von wissenschaftlichen Fakten gedeckt? Wir haben in den jüngsten Publikationen nachgeforscht.
Die Landesmedienanstalten fordern strengere Gesetze gegen Fake News und Desinformation im Netz. Gegen Twitter leiten sie ein Verfahren wegen pornographischer Inhalte ein. An den Plattformen üben sie scharfe Kritik.
Facebook brüstet sich mit dem Kampf des Unternehmens gegen politische Desinformation in seinem sozialen Netzwerk. Das interne Memo einer scheidenden Mitarbeiterin zeigt, welche Grenzen dieser Kampf hat.
Ein Besuch des amerikanischen Präsidenten in einem Militärkrankenhaus hat eine Debatte über dessen Gesundheitszustand ausgelöst. Donald Trump bezeichnet die Spekulationen als „Fake News“.
Facebook bekommt die vielen Falschnachrichten nicht in den Griff: Das Netzwerk wird in der Corona-Pandemie mit unseriösen Gesundheitsinformationen geradezu überflutet, zeigt eine neue Analyse. Offizielle Institutionen haben es schwer.
Was ist gefährlicher als der Wirklichkeitsverlust auf Querdenker-Demos? Der Pseudoexperte, der sein akademisches Ticket für Desinformation missbraucht.
Von Fake-News bis Wildwestmanier: Spielhallenbesitzer und Online-Anbieter von Glücksspiel gehen aufeinander los. Corona hat den Druck noch erhöht.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg reagiert auf die heftige Kritik: Vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen kündigt er an, die Standards für Werbung zu erhöhen und fragwürdige Inhalte zu markieren oder zu löschen. Derweil kündigt der nächste Konzern seinen Boykott an.
Google, Facebook und Twitter sollen jeden Monat darlegen, was sie gegen Falschinformationen unternehmen. Noch ist das freiwillig. Doch im Hintergrund steht die Drohung, gesetzlich gegen die Betreiber vorzugehen.
Fake News sind ein Ärgernis in sozialen Medien. Aber wer soll über wahr und falsch richten? Ein Vorschlag.
Abraham Weintraub verunglimpft Hausdurchsuchungen der brasilianischen Bundespolizei bei Politikern als „Kristallnacht“. Jüdische Organisation zeigen sich empört.
Den insgesamt 29 Personen wird vorgeworfen, in sozialen Netzwerken Hasskampagnen und „Fake News“ systematisch verbreitet zu haben. Bolsonaro selbst spricht von Anzeichen, „dass etwas sehr Schlimmes mit unserer Demokratie passiert“.
Verschwörungsfanatiker und Online-Kriminelle nutzen Facebook und die sozialen Netzwerke für ihre kruden Thesen. Und die Monetarisierung.
Noch schneller als das Virus verbreiten sich Falschnachrichten, klagen mehr als hundert Ärzte und Virologen in einem offenen Brief. Und fordern strengere Maßnahmen von den Tech-Unternehmen.
Frankreichs Regierungs-Website zertifiziert vertrauenswürdige Berichte über die Corona-Krise – und hat nur fünf französische Medien dafür ausgewählt. Namhafte Redaktionen laufen Sturm.
Seit Monaten gibt es Spekulationen, das Coronavirus könnte in einem Wuhan-Institut für Virologie freigesetzt worden sein. Der amerikanische Außenminister Pompeo sagt, dafür gebe es etliche Beweise – und kritisiert China scharf.
Donald Trumps Glaubwürdigkeitsverlust schwächt den ganzen Westen im Ringen mit China.