Facebook geht gegen Falschmeldungen vor
Facebook hat eine Reihe von Schritten angekündigt, die dabei helfen sollen, die Verbreitung von Falschmeldungen zu erschweren. Die Regierungskoalition will unterdessen härter gegen Facebook vorgehen.
Facebook hat eine Reihe von Schritten angekündigt, die dabei helfen sollen, die Verbreitung von Falschmeldungen zu erschweren. Die Regierungskoalition will unterdessen härter gegen Facebook vorgehen.
Politiker fordern von Facebook schon lange, härter gegen Hassrede im weltgrößten Online-Netzwerk vorzugehen. Jetzt bringt Justizminister Maas auch Bußgelder ins Gespräch.
In der Debatte um falsche Nachrichten in seinem Netzwerk erweitert Facebook sein Waffenarsenal: In Zukunft soll externes Personal alle Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Doch das ist nicht die einzige Maßnahme.
Mit Donald Trump hat Wladimir Putin bald einen ihm genehmen Präsidenten in Amerika. Ein führender CDU-Politiker traut dem russischen Präsidenten zu, auch in Deutschland seine Cyber-Krieger politisch gewinnbringend einzusetzen.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast wehrt sich mit juristischen Mitteln gegen die Verbreitung einer Falschnachricht auf Facebook. Es geht um ein erfundenes Zitat von ihr.
Hillary Clinton ist selbst Opfer von gefälschten Meldungen im Internet. Nun warnt sie eindringlich vor dieser Art von Stimmungsmache. Anlass ist ein Angriff in Washington.
Michael Flynn ist als zukünftiger Berater Trumps umstritten. Jetzt steht er abermals in der Kritik, wegen seines Sohnes: Der hat Falschmeldungen über Hillary Clinton verbreitet und flog deshalb aus dem Übergangsteam.
Das Kanzleramt warnt: Es gebe keinen Zweifel, dass Moskau massiv versuchen werde, die Bundestagswahl zu beeinflussen. Deutschland müsse sich auf einen Wahlkampf neuer Prägung einstellen.
Hat Facebook, wie von Mark Zuckerberg angekündigt, begonnen, seine Nutzer vor zweifelhaften Nachrichten zu warnen? Diese von „Techcrunch“ verbreitete Nachricht ist selbst zweifelhaft.
Überzogene Angaben, Graphikquelle irgendwas aus dem Internet, viel Tendenz, fertig ist die reisserische Fake News: Gegen solche Methoden richten sich momentan viele Klagen. Zu dumm, wenn die Ankläger es mit der Wahrheit selbst nicht genau nehmen.
Ist Facebook mitschuldig an Falschmeldungen und hat die Wahlen in Amerika beeinflusst? Nein, sagte Mark Zuckerberg und zog damit Kritik auf sich. Ausgerechnet diese Äußerungen waren nun vorübergehend verschwunden.
Wenn die Wahrheit vom Wähler nicht erkannt wird, wurde sie zu leise verbreitet - auf diesen Konsens einigen sich Medien von der „New York Times“ bis zur „taz“. In diesem Weltbild werden abweichende Ansichten zwangsläufig zu Fake News.
Unterstützt der Papst Trump? Ist Facebook schuld am amerikanischen Wahlergebnis? Sollte Clinton anfechten? Wie Facebook das Problem der „Fake-News“ nicht löst.
„Der Papst unterstützt Trump“ - derlei gefälschte Meldungen kursierten während des amerikanischen Wahlkampfes auf Facebook. Nun will das Netzwerk doch gegen Fehlinformationen vorgehen und Mark Zuckerberg erklärt wie.
Was tun mit Falschnachrichten? Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird von eigenen Leuten unter Druck gesetzt, einen Hebel zu finden. Dabei müsste man erstmal klären, was „falsch“ bedeutet.
Millionen Amerikaner haben während des Wahlkampfes auf Facebook Falschmeldungen gelesen. Der Facebook Chef findet das nicht schlimm, einige Mitarbeiter schon und handeln.
Der Papst ein Trump-Unterstützer? Vor der Wahl in Amerika war Facebook voll von Falschmeldungen. Für eine „verrückte Idee“ hält Gründer Mark Zuckerberg, dass das die Wahl entschieden habe.
Frankreichs Schulministerin bezeichnet den Gender-kritischen Papst Franziskus als Opfer von Desinformation. Dabei legt sie selbst die besten Beispiel vor, wie man Verwirrung stiftet.
Im Netz laufen gefälschte Nachrichten immer besser. Sie werden professionell gemacht und sind nicht gleich als Satire zu erkennen. Es scheint einen Bedarf an Lügenmärchen zu geben.
Über den Nachrichtendienst WhatsApp hat sich ein Meldung verbreitet, nach der es bei einem Volksfest in Kassel angeblich ein Anschlag geben sollte. Die Polizei entlarvte die Meldung als falsch.
Nach der Serie von Gewaltakten in Deutschland schießen in den sozialen Netzwerken Falschmeldungen und Gerüchte ins Kraut. Fakten spielen dabei keine Rolle, solange es gegen Regierung und Behörden geht.
Fragwürdige Preispolitik: Putins Propagandisten gewinnen in Tschechien an Einfluss, treffen aber auch auf intellektuellen Widerstand.
So groß die Herausforderung durch die Flüchtlingskrise auch ist – im Osten zeigt sich noch eine ganz andere Bedrohung. In der EU aber geht der Streit zur Freude des Kremls munter weiter. Ein Kommentar.
Der russische Propaganda-Apparat zielt seit einiger Zeit verstärkt auf Deutschland. Das Ziel der Desinformation ist, die Gesellschaft zu verunsichern. Dagegen kann man sich wehren. Ein Gastbeitrag.
Die Gravitationswellenforschung blickt auf viele Falschmeldungen von Entdeckungen zurück. Was lief diesmal anders?
Bei der Falschmeldung zum Zustand Michael Schumachers ging es um die Aufmerksamkeit der Schaulustigen. Erbärmlich. Wer Schumacher helfen will, sollte ihn und seine Familie in Ruhe lassen.
„Wir trauern um Egon Bahr“, meldete die SPD am Dienstag auf ihrer Homepage und verlinkte dazu einen Nachruf auf Bahr von Sigmar Gabriel. Eine unangenehme Panne: Bahr war bereits im August gestorben.
Internet-Nutzer werden derzeit von einer Falschmeldung irritiert. Ohne Vorlage der Steuer-ID gebe es 2016 kein Kindergeld mehr. Das stimmt nicht.
Sie bedrohen angeblich wehrlose Kassiererinnen, verbreiten Krankheiten, schlachten Schafe auf Feldern: In Sachsen-Anhalt kursieren immer mehr Falschmeldungen über Flüchtlinge. Die bösartigen Verleumdungen werden bewusst gestreut.
Der irische Billigflieger wird Flüchtlinge nicht nach Europa fliegen, sofern diese kein Visum vorweisen können. Eine anderslautende Meldung wurde von Ryanair als Falschmeldung zurückgewiesen.
Schiffchenfaltren ist nicht nur etwas für langweilige Schulstunden. Ein riesiges Papierboot, von Schülern gefaltet, soll jetzt drei Jahre lang schwimmen.
Außenminister Steinmeier will das Baltikum beim Aufbau russischsprachiger Medien unterstützen. Es ist eine Antwort auf die Desinformationskampagne des Kremls - mit den Mitteln einer pluralistischen Gegenöffentlichkeit.
Die Geschichte sollte Aufmerksamkeit auf sexuelle Gewalt an Hochschulen lenken. Doch der Bericht des „Rolling Stone“ über eine Gruppenvergewaltigung an der University of Virginia enthält peinlich viele Fehler, wie das Magazin zugeben muss.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am Donnerstag in einem Milliardenstreit mit Hedgefonds zugunsten der Porsche-Holding entschieden. Porsche habe die Anleger nicht vorsätzlich sittenwidrig geschädigt, urteilten die Richter.
Die französische Nachrichtenagentur AFP ist bekannt für ihre Sorgfalt und Zuverlässigkeit. Jetzt aber unterlief ihr ein peinlicher Faux-Pas: Die Meldung vom Tod des Unternehmers Martin Bouygues stellte sich als falsch heraus.
Putin ist der König der Desinformation: Gezielt streut der russische Präsident Zweifel an jeglicher Berichterstattung des Westens. Die Opfer seiner Politik geraten dabei aus dem Blickfeld.