China baut jetzt Autos in Europa
Die EU wehrt sich mit Zöllen gegen chinesische E-Autos. Der erste Hersteller aus Fernost umgeht sie schon – mit einer Fabrik in Polen.
Die EU wehrt sich mit Zöllen gegen chinesische E-Autos. Der erste Hersteller aus Fernost umgeht sie schon – mit einer Fabrik in Polen.
Kursfeuerwerk oder Börsenbeben: Wenn Nvidia als wichtigster Taktgeber der KI-Welle am Mittwoch seine Quartalszahlen vorlegt, steht viel auf dem Spiel.
Autos, Fabriken, Handys und KI – ohne Chips läuft in der digitalen Welt nichts mehr. Europa und Amerika sind im Investitionswettlauf ins Hintertreffen geraten – und wollen nun ihrerseits mit milliardenschweren Subventionen das Ruder herumreißen.
Brüssel und Peking streiten seit Monaten über Zölle auf chinesische E-Autos. Die EU-Kommission verkündete einige Änderungen. Doch China ist weiter unzufrieden.
Hunderte Milliarden russischen Staatsvermögens wurden im Ausland gesperrt, das meiste in Europa. Aus den Erträgen soll ein Kredit für Kiew finanziert werden. Aber noch ist viel zu klären.
Die Europäische Kommission treibt die Verhängung von Sonderzöllen auf E-Autos aus China unbeirrt voran. Dabei soll Tesla als einziger Hersteller deutlich weniger zahlen. Auch VW und BMW bleiben vom Höchstsatz verschont.
Kritik an Rücktritt des Landrats Dirk Neubauer +++ Ausgehebelte EU-Verträge +++ 20. Juli 1944
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft in Sopron Ungarns neuen Staatspräsidenten Tamás Sulyok. Wer ist das?
Wilde Natur könnte sich vor allem in Skandinavien, Schottland und auf der iberischen Halbinsel ausbreiten. In anderen Gegenden Europas müsste der Mensch nachhelfen.
Viele Regierungen in Osten der EU hadern mit dem Euro. Doch versperren sie ihm den Zugang, kommt er durch die Hintertür. Aufhalten lässt er sich kaum.
Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss seine Berichtswerke filtern und auf übertriebene Komplexität verzichten. Was sollten Unternehmen jetzt mit Blick auf die von der EU verlangten Wesentlichkeitsanalyse beachten?
Dänemark will zur Kohlendioxid-Deponie der EU werden. Die Regierung legt ein beeindruckendes Tempo vor. Die Speicher soll auch die deutsche Industrie füllen.
Oxolo galt mal als deutsches Vorzeige-KI-Start-up. Jetzt stellt es sein Produkt ein – und gibt die Schuld unter anderem der KI-Regulierung der EU.
Die Erwartungen vieler deutscher Verbraucher auf finanzielle Verbesserungen sind enttäuscht worden. In anderen EU-Ländern ist die Stimmung deutlich positiver.
Der Onlinemodehändler Shein steht im Visier der EU-Kommission und plant wohl einen Börsengang. Der frühere EU-Kommissar und ehemalige Ministerpräsident Baden-Württembergs steht nun dem Modehändler beratend zur Seite.
Mit 40 Millionen Euro wollte die EU-Kommission das Flüssiggasterminal in Brunsbüttel fördern. Die Hanseatic Energy Hub (HEH), die in Stade ein LNG-Terminal baut, sieht darin eine Verzerrung des Wettbewerbs.
Kein EU-Land ist annähernd so dicht besiedelt, wie die Niederlande es sind – abgesehen vom Sonderfall Malta. Und die Einwohnerzahl steigt und steigt. Warum das auch politisch von Bedeutung ist.
Es ist gut möglich, dass ein weiteres Quartal ohne Wachstum folgt und Deutschland in die Rezession zurückfällt. Die größte Volkswirtschaft der EU ist und bleibt damit der Bremsklotz in Europa.
Müssen Behörden zwingend informiert werden, sobald Ärzte Kindesmissbrauch feststellen? Ärztevertreter warnen, das sei nicht immer der beste Weg. Sie argumentieren mit dem Kindeswohl. Mit Täterschutz habe das nichts zu tun.
Oleg Deripaska ist einer der wenigen russischen Geschäftsleute, die öffentlich ein Ende des Krieges in der Ukraine fordern. Doch er hält sich dabei an die Spielregeln des Kremls – dem solche Äußerungen sogar von Nutzen sind.
Rechtsextremer Wortschatz +++ Bürokratie +++ Begriff „Staatsräson“ +++ 7. Oktober 2023 +++ Nach Wahl in Venezuela
Die Ampel ringt weiter um den Haushalt 2025. Die geraubten Juwelen sind zurück im Grünen Gewölbe. Und zur Hitze kommen nun auch Gewitter. Der F.A.Z.-Newsletter.
In der EU ist kürzlich eine neue Richtlinie zur Achtung von Menschenrechten und dem Umweltschutz in Lieferketten in Kraft getreten. In Deutschland gibt es bereits ein ähnliches Gesetz, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Das soll nun angepasst werden.
Die Onlineplattform X trainiert den KI-Chatbot Grok standardmäßig mit Beiträgen der Nutzer. Dagegen wehrt sich nun ein Datenschutz-Verein.
Deutschland bleibt einer Studie zufolge der mit Abstand größte Nettozahler der Europäischen Union: 17,4 Milliarden Euro wanderten ohne Wiederkehr von Berlin nach Brüssel.
Wegen starker Winde breitet sich das Feuer nordöstlich der griechischen Hauptstadt weiter aus. Die griechische Regierung hat um die Aktivierung des EU-Katastrophenschutzes gebeten. Zehn Orte und zwei Krankenhäuser mussten bisher evakuiert werden.
Der Technologiekonzern präsentiert ein neues Gebührenmodell. Die Meinungen, ob davon App-Entwickler profitieren, gehen auseinander.
Weil die EU sich wie die USA darauf einlässt, den Handel und vor allem den Chinahandel zu politisieren, muss einem um den freien Warenaustausch und die damit verbundenen Wohlstandsgewinne allerorten Angst und Bange werden.
China will die Zölle der EU gegen E-Autos nicht auf sich sitzen lassen und zieht dagegen bei der Welthandelsorganisation vor Gericht. Warum eine schnelle Einigung unwahrscheinlich ist.
Mitten in der Badesaison streiken die Betreiber italienischer Strandbäder: Sie kritisieren eine EU-Richtlinie, die eine neue Vergabe von Konzessionen für Badeanlagen fordert – und durch die sie ihr Geschäft bedroht sehen.
Israel rüstet sich für die Raketen der Hizbullah, London hält an Taylor-Swift-Konzerten fest und Italiens Strandbäder wehren sich gegen eine EU-Richtlinie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein mächtiger Beamter stirbt, heimliche Aufnahmen tauchen auf und Österreich muss sich fragen, ob die Justiz alle gleich behandelt. Jetzt hat das zuständige Ministerium einen Bericht veröffentlicht.
Während die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet anhalten, wird über die Motive der Ukrainer gerätselt.
Die EU-Kommission kam im Juni zu dem Schluss, dass Apple App-Entwickler bei Links zu externen Angeboten zu sehr einschränkt und damit gegen das Digitalgesetz DMA verstößt. Der iPhone-Konzern reagiert jetzt.
Internationale Pressestimmen zur Nominierung von Tim Walz sowie zu den Einreiseerleichterungen in Ungarn.