Trumps Freunde in Europa
Einige Staats- und Regierungschefs in Europa stehen hinter Trumps Politik. Bei Themen wie Abtreibung oder Zuwanderung sehen sie sich auf einer Linie mit ihm. Außenpolitisch haben manche Differenzen mit dem Republikaner.
Einige Staats- und Regierungschefs in Europa stehen hinter Trumps Politik. Bei Themen wie Abtreibung oder Zuwanderung sehen sie sich auf einer Linie mit ihm. Außenpolitisch haben manche Differenzen mit dem Republikaner.
In China liegt der Anteil der Autos mit Elektroantrieb derzeit doppelt so hoch wie in der EU. In Europa schlägt der Inselstaat Malta das Autoland Slowakei.
EU-Richter segnen das anwaltliche Beratungsverbot im Sanktionspaket gegen Russland ab.
Beim Treffen der drei Staatsführer von Serbien, Ungarn und der Slowakei wurde vor allem die Gefährlichkeit von illegaler Migration betont. Über Putin und die Ukraine sprachen die drei nur kursorisch.
Rein elektrische Lieferwagen sind zunehmend gefragt. Doch noch sind sie wesentlich teurer als konventionelle Transporter. Das zeigt das Beispiel Opel E-Movano.
Deutschland steckt in der Flaute. Den anderen hoch entwickelten Ländern geht es besser. Das gilt speziell für jene, die nicht derart stark von der Industrie abhängen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin scharfe Kritik an der EU-Regulierung geübt. Er fordert einen deutlichen Bürokratieabbau und mehr Freihandelsabkommen, um das Wirtschaftswachstum in Deutschland anzukurbeln.
Russland ringt um Einfluss in der ehemaligen Sowjetrepublik Moldau. Aus dem Kreml heißt es nach der Wahl, die Ergebnisse zugunsten von Präsidentin Maia Sandu und der EU seien „schwer zu erklären“.
Der deutsche Staat unterstützt den Umbau der Stahlindustrie mit Milliarden. Eine Vorgabe für die Investitionen macht er aber nicht. Das gefällt nicht jedem.
BMW und Volkswagen füttern die europäische Idee. Der Autosalon in Paris probt seine Wiederauferstehung. Der BMW-Chef sagt: Messen sind wieder wichtig.
Die Europäische Kommission reagiert zunehmend genervt auf die stete Kritik am Corona-Fonds. Stattdessen sollte sie die einzig richtige Lehre ziehen: Der Fonds war ein Fehler.
Sandu spricht von einem nie dagewesenen Angriff auf Freiheit und Demokratie. Für das von ihr initiierte EU-Referendum hatte eine knappe Mehrheit gestimmt.
Den von der Präsidentin vorgezeichneten Weg Moldaus nach Westen wollen längst nicht alle Bürger gehen, wie die Abstimmungsergebnisse vom Sonntag zeigen. Eindrücke aus einem zerrissenen Land.
Dass sich in Moldau nur eine hauchdünne Mehrheit für die EU-Integration ausgesprochen hat, ist auch der Politik der Regierung zuzuschreiben. Der Westkurs des kleinen Landes ist in Gefahr.
Corona-Aufbaufonds und EU-Haushalt finanzieren teilweise dieselben Projekte. Das führt dazu, dass sich die EU-Staaten die Kosten für ein Projekt doppelt erstatten lassen können, warnt der EU-Rechnungshof.
Die Regierung in Moldau erleidet bei den Präsidentenwahlen einen herben Rückschlag, auch das EU-Referendum fand nur eine knappe Mehrheit. Was bedeutet es, dass das prorussische Lager die Wählerschaft besser mobilisieren kann?
Eine knappe Mehrheit in Moldau stimmte nach vorläufigem Ergebnis dafür, den Wunsch nach einem EU-Beitritt in die Verfassung zu schreiben. In der Abstimmung um die Präsidentschaft verfehlte die proeuropäische Präsidentin Maia Sandu die absolute Mehrheit.
Um die Rechte an Daten gibt es Streit, seitdem die großen Tech-Konzerne damit viel Geld verdienen. Was tun?
In Cali soll das Weltnaturschutzabkommen mit Leben gefüllt werden. Doch es klafft eine gewaltige Finanzierungslücke. Vom Frieden mit der Natur keine Spur.
Auf der UN-Biodiversitätskoferenz in Kolumbien sollen den Worten Taten folgen – in einer Zeit, die die Bewahrung der Artenvielfalt nicht als ihre drängendste Aufgabe sieht.
Auf der Weltnaturkonferenz in Kolumbien soll ein Fahrplan für den Artenschutz verabschiedet werden. Der dänische König Frederik X. macht seinen Antrittsbesuch in Deutschland. Der F.A.Z. Newsletter
Nach ersten Zahlen liegt Moldaus pro-europäische Präsidentin Maia Sandu vorn. Zugleich verliert ihr Lager wohl eine Abstimmung zur EU-Integration. Mit Blick auf Russland sieht sie einen „Angriff auf die Demokratie“.
Am kommenden Wochenende wählt Georgien ein neues Parlament. In Tiflis demonstrieren Zehntausende für eine Annäherung des Landes an die EU.
Die deutsche Luftfahrt sieht sich durch hohe Abgaben ausgebremst. Die Ticketsteuer müsse fallen, fordert Jens Bischof, der Präsident des Branchenverbands BDL. Der Regierung wirft er vor, ein Versprechen gebrochen zu haben.
Mit den BRICS wollen Russland und China den Welthandel umgestalten. Die EU sollte sich um eine kluge Antwort auf diese weltwirtschaftliche Konkurrenz bemühen.
Nach fünf Monaten Verzögerung wurden die italienischen Migrantenzentren in Albanien vergangene Woche eröffnet. Nach einem Gerichtsurteil sind sie schon wieder leer. Am Montag will Meloni kontern.
Die Opposition in Mosambik protestiert seit Wochen wegen mutmaßlichen Wahlbetrugs gegen die Regierung. Die Polizei reagiert zunehmend mit Gewalt. Zwei Mitstreiter des populären Präsidentschaftskandidaten Venâncio Mondlane wurden nun ermordet.
Hat Tim Cook von Apple bei Trump angerufen, um sich über die Europäische Union zu beschweren? Der Präsidentschaftskandidat behauptet es und droht Europa.
Die Luftfahrt sieht sich durch hohe Abgaben ausgebremst. Branchenpräsident Jens Bischof fordert im Interview, der Staat müsse Lasten zurücknehmen. Die Regierung habe zudem ein Versprechen gebrochen.
Seit Jahren kämpfen Brüssel und Moskau um Einfluss in der Republik Moldau. Am Sonntag soll sich die Bevölkerung per Referendum zwischen Ost und West entscheiden. Mancherorts steht Putin hoch im Kurs.
Die NIS-2-Richtlinie der EU sorgt für Unruhe in der Wirtschaft. Die Anforderungen an die IT-Sicherheit steigen, viele Unternehmen kämpfen mit der Umsetzung – dabei ist die Bundesregierung selbst spät dran.
Bundeskanzler Scholz verspricht in Istanbul weitere Rüstungslieferungen an Ankara. Erdoğan dankt es ihm mit Zurückhaltung beim Reizthema Israel.
Vor kurzem sind die ersten Migranten in Albanien angekommen. Ein Gericht entschied, dass sie weiter nach Italien dürfen. Die Regierung hält dennoch an den Plänen fest und droht mit dem Gang vors Oberste Gericht.
Bundeskanzler Scholz will am Samstag in Istanbul den türkischen Präsidenten treffen. Es geht auch darum, zu verhindern, dass die Türkei sich zu weit von Europa entfernt.
Stark unregelmäßiges Arbeiten ist schädlich für Körper und Psyche. Wie man dem mit Sport, einer guten Planung und gesunden Ernährung entgegenwirkt.
Ausgerechnet das Land mit dem größten CO2-Ausstoß zahlt keine Klimahilfen. Eine Konferenz in Aserbaidschan könnte das ändern.