Was sonst noch wichtig ist
Leseempfehlungen aus der FAZ Einspruch Redaktion
Leseempfehlungen aus der FAZ Einspruch Redaktion
Würzburger Gutachten +++ Vorstoß für Freihandelszone +++ Trump und die Folgen +++ Rainer Langhans im Interview +++ Denglisch-Unsinn
Die von der EU geplanten Zölle auf die berühmten Motorräder sind vorerst ausgesetzt. Doch für Geschäfte, die US-Produkte verkaufen, ist die Zitterpartie noch nicht vorbei. Er weiß: „Zölle kennen am Ende nur Verlierer.“
Wie geht es der Konjunktur im Euroraum? Man weiß es nicht recht. Es hängt von den tagesaktuellen Zolldrohungen aus Amerika ab.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein KI-Sprachtool für den Medizinbereich ist das erste seiner Art, das eine EU-Zulassung erhält. Das System wurde in Hessen entwickelt und verspricht Unterstützung bei Diagnose und Therapie.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Donald Trump lenkt ein und verschiebt einen Großteil seiner Zollpläne – die Aktienkurse steigen stark. Was steckt dahinter? Ist der MSCI World plötzlich wieder interessant?
Patrick Collison stammt aus Irland, gründete den erfolgreichen Zahlungsdienstleister Stripe aber im Silicon Valley. Im Interview erklärt er seine Sorgen um den Reformwillen Europas und die Rolle, die Donald Trump dabei spielen könnte.
Die neue Regierung in Island will die Bürger bis 2027 über Beitrittsverhandlungen entscheiden lassen. Die waren 2015 abgebrochen worden. Doch inzwischen gibt es wieder eine Mehrheit dafür.
Die Europäer sorgen sich, dass Washington ihnen den nuklearen Schutzschirm entzieht. Doch Alternativen zu finden, ist schwierig.
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
Der AI Act soll die EU zum Vorreiter bei vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz machen. Kritiker warnen jedoch, dass er Innovationen eher ausbremst. Nun lenkt die Kommission vorsichtig ein.
Der Facebook-Konzern Meta hat neue Modelle seiner Künstlichen Intelligenz Llama veröffentlicht. Die ersten zwei Modelle stehen kostenlos zum Download bereit – allerdings nicht in Europa.
Der Zollstreit zwischen Amerika und China könnte eine lange Auseinandersetzung werden, in der Trump die Einheit des Westens schon verspielt hat. Immerhin ist die EU nicht so schwach wie andere.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Mittwoch stellte die EU-Kommission ihren AI Continent Action Plan vor. Die politische Kehrtwende vom Regulieren zum tatsächlichen Fördern von KI-Innovation made in Europe ist längst überfällig. Jetzt gilt es, Vollgas zu geben für einen innovationsfreundlichen Mindset-Change.
Nach Trumps Zollorgie steht die EU-Liste für Gegenzölle – anders als angekündigt ohne Bourbon. Dafür sind zahlreiche andere symbolträchtige Waren im Visier.
Ungarn plant eine Volksbefragung zum EU-Beitritt der Ukraine. Die Regierung warnt vor den Folgen – die Erweiterungskommissarin ist machtlos.
Erstmals übersteigen emissionsfreie Quellen mehr als 40 Prozent des Strombedarfs. Deutschland bei Wachstum der Regenerativen überdurchschnittlich im EU-Vergleich. Doch die Hitzewellen kommen auch klimaschädlichen Energiequellen zugute.
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Erwärmung geht weiter. Um mehr als zwei Grad lag die europäische Durchschnittstemperatur im März über dem Mittel der letzten drei Jahrzehnte. Dabei gab es regionale Unterschiede.
Trumps Abwendung von Europa trifft die traditionell eng mit den USA verbundenen Iren besonders hart. Das EU-Mitglied mit dem kleinsten Verteidigungsbudget will nun aufrüsten.
Die EU muss auf den Rückfall der USA in einen Protektionismus, der seit 80 Jahren überwunden schien, mit mehr Freihandel reagieren. Von der Leyens Angebot an Washington ist richtig.
Das Schwarze Meer ist essenziell für die Ukraine und spielt eine zentrale Rolle im globalen Handel. Selbst China mischt zunehmend im geopolitischen Spiel mit.
Die EU bietet der USA die Abschaffung aller Zölle auf Autos und Industriegüter an. Das klingt ganz nach Ideen von Trump-Berater Elon Musk. Aber der amerikanische Präsident hat offenbar andere Pläne.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat US-Präsident Donald Trump einen Deal im Handelskonflikt vorgeschlagen. Die Regierung in Washington sei auf dieses Angebot bislang aber nicht eingegangen.
Nach dem Erdbeben kommt der Regen: In Myanmar erschweren heftige Regenfälle die Arbeit der Helfer, provisorische Kliniken werden zerstört. Die Einsatzkräfte kommen kaum noch mit dem Abtransport der Toten nach.
Für die einen sind sie zu billig, für die anderen zu teuer: Warum die Preise für Lebensmittel so stark gestiegen sind – und wie es weitergeht.
Die EU-Kommission reagiert zurückhaltend auf Musks Ideen für eine EU-US-Freihandelszone. Sie sucht stattdessen anderswo nach neuen Handelspartnern.
Elon Musk überrascht mit der Idee einer Freihandelszone zwischen EU und USA. Die EU sollte sich dennoch hüten, sich Hoffnungen auf eine schnelle Beilegung des Zollkonflikts zu machen.
Union und SPD wollen die Koalitionsverhandlungen diese Woche abschließen. Die EU-Handelsminister beraten über Antworten auf Trumps Zölle. Und Autofahrer sollten in dieser Woche besonders aufs Tempolimit achten. Der F.A.Z. Frühdenker
Zehntausend sollen zur Kundgebung gegen die Verurteilung von Le Pen in Paris gekommen sein. Die Politikerin spricht in ihrer Rede von einer Hexenjagd der Justiz – genauso wie Donald Trump.
41 Prozent weniger Asylanträge im vergangenen Quartal – das soll sich aus einem vertraulichen EU-Bericht ergeben. Erstmals seit Jahren hätten zwei andere europäische Länder mehr verzeichnet als Deutschland.