EU-Bankenbehörde warnt vor faulen Krediten
Die EBA sorgt sich vor einem erneuten Anstieg von Problemdarlehen in den Bilanzen der Geldhäuser. Die Behörde rechnet damit, dass sich die Kreditqualität noch substantiell verschlechtern wird.
Die EBA sorgt sich vor einem erneuten Anstieg von Problemdarlehen in den Bilanzen der Geldhäuser. Die Behörde rechnet damit, dass sich die Kreditqualität noch substantiell verschlechtern wird.
Die EU hält an ihrer Politik der schrittweisen Sanktionen gegenüber der Türkei fest. Hintergrund ist der Konflikt um Gas-Bohrungen im östlichen Mittelmeer.
Dass die EU mit einem Haushalt, dem Aufbaufonds und einem höheren Klimaziel ins neue Jahr gehen würde, war unwahrscheinlich. Der Gipfel ist ein persönlicher Erfolg für Merkel und ein Zeichen für die Handlungsfähigkeit der EU.
Die britische Währung notiert nahe ihres Allzeittiefs und könnte bei einem EU-Austritt Großbritanniens ohne ein Abkommen mit Brüssel noch weiter sinken.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich auf neue Sanktionen gegen Ankara verständigt. Für die Zukunft halten sie sich mehrere Optionen offen. Ein Waffenembargo hat aber keine Chance.
Die verschärften EU-Klimaschutzziele können nur mit den Menschen und Unternehmen umgesetzt werden, mahnt der VDA. Volkswagen hat als erster Hersteller reagiert.
Johnnie Walker, Smirnoff, Baileys oder Guinness: Der börsennotierte Alkoholkonzern Diageo gehört zu den wenigen britischen Unternehmen, die dem EU-Austritt Großbritanniens dank starker Marken einigermaßen gelassen entgegen blicken können.
Der EU-Gipfel hat sich nach langem Ringen auf eine Verschärfung des Klimaziels für 2030 verständigt. „Wir haben beschlossen, unsere Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu senken“, erklärte EU-Ratspräsident Charles Michel.
Die Corona-Impfung kommt, aber sie gibt keine Antwort auf die virulente Frage der Solidarität – und der Impfstoff-Nationalismus ist hartnäckig. Zeit für eine ehrliche Debatte.
Der Grund: Die Türkei sucht nach Gasvorkommen in Seegebieten, die nach Ansicht der EU zu Griechenland und Zypern gehören.
Die EU hat eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 um 55 Prozent beschlossen. Die Verhandlungen zogen sich die ganze Nacht. Offenbar setzte Polen am Ende Zugeständnisse durch.
Die Europäische Union verschärft ihr Klimaziel für 2030 deutlich. Um mindestens 55 Prozent soll der Ausstoß von Treibhausgasen unter den Wert von 1990 sinken. Dies beschloss der EU-Gipfel in Brüssel. Bisher galt ein Ziel von minus 40 Prozent.
Die EU will alle Politikfelder in den Dienst des Klimaschutzes stellen. Doch das allein ergibt keine stimmige Gesamtstrategie. Auszug aus einer Rede des Präsidenten des Ifo-Instituts.
In Amerika arbeitet das Kartellamt an der Zerschlagung Facebooks, in Brüssel bereitet die EU-Kommission einen harten Abschied der Briten vor und im deutschen Bundestag geht es um eine halbe Billion Euro. Der Newsletter für Deutschland.
Im Konflikt um umstrittene Gasbohrungen der Türkei im östlichen Mittelmeer will die EU ihre Strafmaßnahmen ausweiten. Ein EU-Waffenembargo soll es vorerst nicht geben.
Boris Johnson wirft der EU vor, mit „Bestrafungen“ zu drohen, falls man sich künftig nicht an EU-Standards anpasse. In London rechnet man kaum noch mit einer Einigung.
Ungarn erklärt sich im Streit über das Corona-Paket zum Sieger. Von Verständnis für Europa und gutem Willen zeugt das nicht.
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich mit Polen und Ungarn im Streit um den europäischen Haushalt und den Corona-Hilfsfonds geeinigt. Damit könnten die Mitgliedstaaten nun beginnen, das Finanzpaket umzusetzen und in der Corona-Krise ihre Volkswirtschaften wieder aufzubauen, erklärte EU-Ratspräsident Charles Michel.
Der Weg für die Auszahlung der EU-Corona-Hilfen ist frei. Die Staats- und -Regierungschefs akzeptieren den von der deutschen Ratspräsidentschaft mit Ungarn und Polen ausgehandelten Kompromiss zur Rechtsstaatlichkeit.
Der polnische Justizminister Zbigniew Ziobro bleibt bei seinem Nein zum EU-Kompromiss. Er hat Ambitionen und will anstelle von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki neuer Anführer der polnischen Rechten werden.
Ursula von der Leyen hat dem britischen Premierminister noch ein paar Tage Zeit gegeben – damit er sich Rückendeckung für ein Abkommen holt. Bis Sonntagabend sollen die Verhandlungen weiter geführt werden.
Angesichts der weiterhin festgefahrenen Gespräche mit Großbritannien treibt die EU-Kommission die Vorbereitungen für ein Scheitern der Verhandlungen voran. Die Brüsseler Behörde veröffentlichte am Donnerstag Notfallgesetze für den Fall, dass es am 1. Januar kein Handelsabkommen gibt.
Britische Supermärkte packen ihre Lager voll. Am Ärmelkanal steigen die Wartezeiten für Lastwagen drastisch an. Die Unternehmen versuchen sich so gut wie möglich auf den EU-Austritt vorzubereiten – doch die Nervosität steigt.
Die Regierung in Ungarn feiert den Kompromiss im Haushaltsstreit als Sieg. Man habe gewonnen, weil man für die nationalen Interessen gekämpft habe, heißt es. Die Opposition stimmt nicht mit ein: Was habe Orbán schon gewonnen, fragt sie.
Am 31. Dezember endet die Brexit-Übergangsfrist. Ein Handelsabkommen könnte bis dahin aber scheitern. Die EU-Kommission reagiert nun auf die Unsicherheit – nachdem sie lange gezögert hatte.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft auf eine Einigung im Streit über den EU-Haushalt und ein damit verbundenes Corona-Wiederaufbaupaket beim Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs.
Das Freihandelsabkommen sieht die Beseitigung sämtlicher Zölle bis 2024 vor. Es umfasst den bilateralen Handel mit Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Pfund.
Der frühere Ifo-Präsident diagnostiziert eine Liquiditätsfalle. Die Geldpolitik sei deshalb unwirksam. Hans-Werner Sinn bewertet die gemeinsamen EU-Anleihen im F.A.Z.-Interview kritisch.
In Deutschland soll bald ein CO2-Preis fällig werden. Dem Klima werde damit nicht geholfen, warnen Unternehmen.
Das Datenschutz- und Wettbewerbsrecht allein können der Dominanz und den Missbrauchsmöglichkeiten großer Internetkonzerne nicht gerecht werden; eine europäische Lösung muss her. Ein Gastbeitrag.
Italiens Parlament debattiert über den europäischen Staatenrettungsfonds ESM. Nach Ansicht vieler Politiker dient er nur dazu, deutschen Banken zu helfen.
Angesichts anhaltender Differenzen geben sich die EU und Großbritannien noch bis Sonntag Zeit, um um ein Handelsabkommen nach dem Brexit zu ringen. Ein Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Brüssel brachte am Mittwochabend keinen Durchbruch in den festgefahrenen Gesprächen.
Ungarn profitiert besonders stark von den Subventionen aus Brüssel. Die Regierung Orbán verteilt die Gelder mit Vorliebe an die eigenen Unterstützer. In der Landwirtschaft hat das viele negative Folgen.
Der EU-Gipfel gibt heute die Tagesordnung vor: Brexit, Haushalt, Klima und eine gemischte Bilanz der deutschen Ratspräsidentschaft. Was sonst noch wichtig ist, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Zitterpartie um den Brexit-Handelspakt geht weiter. Auch ein persönliches Treffen zwischen Boris Johnson und Ursula von der Leyen führte zu keinem Durchbruch. Immerhin gibt es eine neue Frist.
Die für die Zulassung der Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union zuständige Arzneimittelbehörde EMA ist Ziel eines Cyberangriffes geworden. Die Hacker erlangten damit auch den „unrechtmäßigen“ Zugriff auf die Impfstoffdokumente von Biontech und Pfizer.