EU verklagt Astra-Zeneca
Die EU hat den Impfstoffhersteller Astra-Zeneca verklagt.Sie wirft dem britischen Unternehmen einen Verstoß gegen Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag mit Blick auf die Lieferung des Impfstoffs vor.
Die EU hat den Impfstoffhersteller Astra-Zeneca verklagt.Sie wirft dem britischen Unternehmen einen Verstoß gegen Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag mit Blick auf die Lieferung des Impfstoffs vor.
Mit einer neuen EU-Verordnung müssen Private-Equity-Fonds jetzt nach Nachhaltigkeitsaspekten eingeordnet werden. Das Angebot ändert sich dadurch jedoch vorerst nicht. Teil 3 der Serie.
Die EU-Kommission hatte ein Schlichtungsverfahren mit dem Unternehmen eingeleitet. Die Klage ist nun der nächste Schritt. An den Lieferrückständen dürfte sich dadurch nichts ändern.
Industriekommissar Breton will modernste Chip-Fabriken in die EU holen. Davon hängt nicht nur die Zukunft der Autobranche ab.
Die EU schafft mit neuen Internetregeln den Rahmen. Jetzt sind die Unternehmen am Zug. Ein Gastbeitrag.
WTO-Chefin Okonjo-Iweala stellt sich gegen Impfnationalismus und drängt auf Exportfreigaben. In ärmeren Ländern kommt nur ein Bruchteil des Corona-Impfstoffs an.
Der Kreml will in Berlin einen deutschsprachigen Fernsehsender gründen – und damit die öffentliche Meinung in Deutschland beeinflussen. Doch bekommt er eine Sendelizenz?
Schon die Väter von Sozialer Marktwirtschaft und Ordnungsökonomik wussten: Eine Wettbewerbsordnung ist sozial. Ihre Prinzipien eignen sich noch heute. Ein Gastbeitrag.
Statt mit Hoffnungen der Italiener für den Sommer und die kommenden Jahre muss sich der Ministerpräsident mit vielerlei enttäuschten Erwartungen auseinandersetzen. Die Verhandlungen über den konkreten Aufbauplan sind alles andere als einfach.
Bund und Länder wollen mehr Freiheit für Geimpfte beschließen. Deutschland steht Indien im Kampf gegen die Pandemie zur Seite. Und das Roadmovie „Nomadland“ räumt drei Oscars ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Frankreich herrscht Entsetzen nach dem tödlichen Messerangriff eines Islamisten auf eine Polizistin. Unter ihren Kollegen wächst der Unmut. Und die sozialen Konflikte schwelen weiter.
Um Missfallen gegenüber anderen Staaten zu bekunden, gibt es ein abgestuftes diplomatisches Regelwerk. Besonders ein früherer deutscher Botschafter kann davon ein Lied singen.
Industriepolitiker subventionieren Ökostrom und Batterietechnologien mit viel Geld. Es geht ums Klima – und um Macht.
Im F.A.S.-Gespräch plädiert die grüne Kanzlerkandidatin für die Zusammenarbeit mit Amerika, die Eindämmung Chinas – und eine härtere politische Haltung gegenüber Russland.
Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am Montag dringt Christine Lambrecht darauf, rasch Lockerungen für Menschen mit Immunschutz gegen das Coronavirus zu beschließen. Offenbar gibt es bereits konkrete Pläne.
Verbraucher können die Haltungsform von Hennen bislang nur bei rohen Eiern erkennen. Die Bundesagrarministerin will diese Kennzeichnungspflicht ausweiten.
Sie führt ein Doppelleben: Charlotte Kaiser studiert Politikwissenschaft und arbeitet als Model. Im Interview spricht sie über ihren Weg in den Bundestag, klassische Schönheiten und wo sich Mode und Politik berühren.
Vom Freiheitsvehikel zum Erzieher: Das Auto ändert seinen Charakter. Fahrzeuge überwachen und belohnen neuerdings ihre Fahrer für richtiges Verhalten. Aber wer legt fest, was „richtig“ ist?
Mehrere Monate lang will Russland Seegebiete im Schwarzen Meer sperren. Es seien nur russische Hoheitsgewässer betroffen, heißt es aus Moskau. Die EU, die Ukraine sowie die Nato kritisieren das Vorhaben aber als Provokation.
Gründlichkeit kann in der Pandemie einen hohen Preis haben. Wenn die Impfkampagne nun tatsächlich beschleunigt wird, wäre das ein großer Fortschritt.
Die EU-Kommissionspräsidentin kündigt an, dass das Impfziel früher erreicht wird als bisher geplant. Und während Geimpfte in Ungarn schon bald wieder Theater und Kinos besuchen können, wagt Österreich Mitte Mai einen Neustart.
Diese Frage dürfte sich mancher Student nun stellen. Teurer wird es auf jeden Fall – und kurzfristig richten sich die Hoffnungen auf die Zusammenarbeit der einzelnen Hochschulen.
Der Bundespräsident hat das Gesetz zum 750 Milliarden Euro schweren EU-Wiederaufbaupaket unterzeichnet. Die finale Entscheidung in Karlsruhe steht aber noch aus.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einen schnelleren Kohleausstieg bis zum Jahr 2030 in Aussicht gestellt. Dabei ist der bisherige Zeitpunkt – frühestens 2035 – rechtlich abgesichert.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán will den Corona-Wiederaufbaufonds der EU für den Umbau der ungarischen Hochschullandschaft nutzen. Kritiker befürchten, so wolle er sich dauerhaft Einfluss sichern.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Deutschland will Sputnik kaufen, die Tschechische Republik bleibt in ihrem Ringen mit Russland weitgehend alleine. Der Kreml kann zufrieden sein.
Das neue Infektionsschutzgesetz steht nun im Bundesgesetzblatt. Der Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt mit der Befragung von Kanzlerin Merkel zum Abschluss. Und in der Nacht zum Montag werden die Oscars verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nachdem eine erste Ausweisung russischer Diplomaten aus der Tschechischen Republik von Moskau hart vergolten wurde, weitet Prag die Strafaktion aus. Unterstützung kommt von einem Nachbarland.
Die Welle ist aus den Vereinigten Staaten nach Europa geschwappt. Kritiker werten die Spacs als weiteres Indiz für den Überschwang an den Kapitalmärkten.
Das Europäische Parlament hatte mit einer Blockade des Handelsabkommens mit Großbritannien gedroht. Doch jetzt lenkt es ein, obwohl London weiter gegen den Austrittsvertrag verstößt. Die Gefahr eines „harten Brexits“ sei zu groß.
DIe EU-Kommission will gegen den Pharmakonzern klagen, weil er seine Lieferzusagen nicht eingehalten hat. Doch Berlin und Paris zögern – und der Lieferrückstand würde damit wohl nicht aufgeholt.
Vor dem vom amerikanischen Präsident Biden organisierten Klimagipfel haben die EU und die Vereinigten Staaten angekündigt, bis 2050 klimaneutral wirtschaften zu wollen. Indien und China haben weniger ambitionierte Ziele.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.