Der kriminelle Oligarch will den EU-Beitrittskurs Moldaus stoppen
Ein Gratis-Freizeitpark in der Steppe, wo man neugierige Journalisten nur ungerne sieht: Wie der Kreml und seine Strippenzieher in Gagausien Politik machen.
Ein Gratis-Freizeitpark in der Steppe, wo man neugierige Journalisten nur ungerne sieht: Wie der Kreml und seine Strippenzieher in Gagausien Politik machen.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei der Digitalisierung verharrt Deutschland in Europa im Mittelfeld und droht, den Anschluss zu verlieren – denn die anderen sind einfach schneller.
Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und die EU warnen in einer Erklärung davor, eine Entscheidung ohne die Ukraine zu treffen und Grenzen zu verschieben.
Für Tausende Produkte haben die Vereinigten Staaten gegenüber Europa den Einfuhrzoll erhöht – und sie verzollen viele Güter mit weit mehr als 15 Prozent.
Trumps brachiale Machtpolitik lässt viele Schweizer erkennen, dass es nun die Nähe zu Europa zu suchen gilt. Die neuen Verträge mit der EU verheißen wertvolle Rechtssicherheit.
Der US-Konzern Open AI hat sein neues KI-Modell GPT-5 vorgestellt. Europa hingegen spielt im Machtkampf von China und Amerika um die Vorherrschaft keine Rolle. Die EU reguliert erst mal die Risiken und Nebenwirkungen.
Die USA setzen auf Deregulierung zur Stärkung ihrer KI-Führungsrolle. Europas KI-Souveränität steht unter Druck, doch zwei Pläne der EU bieten einen strategischen Ansatz.
Kommunikation via Satellit ist in Zeiten weltpolitischer Krisen angesagt. Die EU plant ihr eigenes Netzwerk neuer Erdtrabanten. Iris 2 ist innovativ. Aber auch teuer.
Handelspartner weltweit müssen den USA nun höhere Zölle zahlen. Die EU konnte sich mit den USA auf Zölle von 15 Prozent einigen. Rund 70 Staaten sind von Trumps Politik betroffen.
Vor wenigen Stunden sind Trumps Zölle auf Importe aus Dutzenden Ländern in Kraft getreten. Doch mit ihrer Einigung diskriminieren die USA und die EU andere Länder – und verstoßen gegen das internationale Recht der Welthandelsorganisation.
Die Mercosur-Staaten spüren, dass die EU derzeit weltweit an Einfluss verliert. Das wollen die Lateinamerikaner auf den letzten Metern der Freihandelsgespräche ausnutzen.
Europas Landwirte und Umweltschützer müssen das Mercosur-Abkommen nicht fürchten, es enthalte viele Schutzregeln, betonen zwei Ökonominnen des IW und der SWP. Darüber hinaus sei es ein globales Signal, dass die EU handlungsfähig ist.
Die Staaten in Lateinamerika verlieren langsam die Geduld mit Brüssel und machen lieber Geschäfte mit anderen. Hauptprofiteur von Europas Zaudern ist China, das seine Chancen nutzt, erklärt ein KAS-Experte.
Ein starkes Wirtschaftswachstum und der Ukrainekrieg könnten dem Land helfen, bis 2030 EU-Mitglied zu werden. Doch es gibt noch einige Hürden.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Laut dem EU-Klimawandeldienst war der Juli der weltweit drittwärmste Monat seit Beginn der Messungen. Ein beliebtes Urlaubsland erreichte einen Wärmerekord von über 50 Grad.
Rasend schnell breiten sich die Flammen in Frankreichs Süden aus. Ein Mensch stirbt, etliche andere bangen um ihr Hab und Gut. In weiteren Teilen Südeuropas brachen ebenfalls Flächenbrände aus.
Die ukrainische Regierung hat mit der Ernennung des Chefs des Büros für ökonomische Sicherheit eine wichtige Forderung der EU erfüllt. Doch die eigentliche Aufgabe der Europäer beginnt erst.
Immer deutlicher hatten europäische Partner die Ernennung Olexandr Zywinskyjs zum Direktor der Behörde gegen Wirtschaftskriminalität verlangt. Er gewann vorher ein Auswahlverfahren.
Die Fondsbranche wünscht sich einfachere Regeln. In der Berichterstattung zur Nachhaltigkeit aber schieße die EU an ihrem Ziel vorbei, sagt Verbandsgeschäftsführer Richter im Interview.
Der deutsche Suchmaschinenanbieter Ecosia entwickelt mit dem französischen Wettbewerber Qwant einen eigenen Suchindex. So soll Europa digital unabhängiger von den USA werden. Doch das kann nur ein Anfang sein.
FDP und BUND nehmen einen Bericht der Bundesregierung zu Wölfen zum Anlass, den hessischen Landwirtschaftsminister zu kritisieren. Wobei ihr Ärger sehr verschiedenen Motiven entspringt.
Zum Leserbrief eines 15-jährigen Schülers +++ Qualität der F.A.Z. +++ Der Fall Brosius-Gersdorf +++ Zu der „Fremden Feder“ von Professor Rupert Scholz +++ Zum Artikel von Professor Dr. Gärditz in den Bildungswelten +++ Patrick Modiano wird achtzig
Duda galt als „Kugelschreiber“ des Parteichefs. Heute übergibt der Präsident das Amt an Nawrocki. Der trat zwar auch für die PiS an – dürfte aber andere Pläne haben.
Sie habe Zugang zu Trump gefunden, rühmte sich die Schweizer Präsidentin und rechnete mit einem guten Zoll-Deal. Dann kam der Hammer: 39 Prozent. Was das für Uhren, Schokolade und anderes bedeutet.
Polen bekommt heute einen neuen Präsidenten. Das Bundeskabinett will ein Rentenpaket auf den Weg bringen. Und: Der Sommer kehrt zurück! Der F.A.Z. Frühdenker.
Andrzej Domański ist Polens neuer Minister für Wirtschaft und Finanzen. Der Finanzexperte soll den Etat sanieren und Wachstum stimulieren – keine beneidenswerte Aufgabe.
Ein EU-Urteil stoppt Melonis Migrationspläne mit Albanien. Die hohen Kosten der exterritorialen Lager werden für Italiens Regierungschefin zur Belastung.
Die EU und die USA wollten die Details ihrer Zolldeals schnell präzisieren. Eine gemeinsame Erklärung steht noch immer aus. Auf Kritik von Finanzminister Klingbeil reagiert die Kommission irritiert.
Bei Verspätungen und Flugausfällen ist die Rechtslage eigentlich klar. Dennoch versuchen Airlines, sich aus der Affäre zu ziehen.
Der Streit dauert schon ein Vierteljahrhundert: Die einen wollen den Mainzer Autobahnring ausbauen, die anderen das Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ retten.
Viele Boykottaufrufe in Richtung Israel sind lächerlich, wenn nicht antisemitisch. Mit der Aussetzung der Begünstigung israelischer Firmen im EU-Förderprogramm „Horizon Europe“ verhielte es sich anders.
Donald Trump hat die Überbringerin schlechter Arbeitsmarktdaten gefeuert. Das erinnert an das Vorgehen autoritärer Herrscher. Doch auch in der EU gibt es einen Fall.
Eine Befragung in acht europäischen Staaten bietet nur einen bescheidenen wissenschaftlichen Ertrag.
Fast fünfzig Mal wurden in den Ländern der heutigen EU seit 1945 Parteien verboten. Manche kamen einfach mit neuem Namen wieder.