„Die Datenflut wird stark anschwellen“
Marc Mockwitz, Cloudbrixx, über den aktuellen Mangel an technischen Informationen für Bestandsgebäude
Marc Mockwitz, Cloudbrixx, über den aktuellen Mangel an technischen Informationen für Bestandsgebäude
Russland will Europa mürbe machen und hofft auf einen kalten Winter, damit die Sanktionsfront in Westeuropa bricht. Das hat Präsident Putin in Wladiwostok klar gemacht.
Anna Gloßner lehnt Frauenquoten in Wahlgesetzen ab – und verwirft konservative Thesen. Eine Buchbesprechung.
Bei Youtube zeigt ein russischer Journalist, der Putins Propaganda unterstützt, wozu das Gas dient: als Waffe. Europa soll erfrieren. Ein Gastbeitrag.
Energiekonzerne fahren derzeit ohne eigenes Zutun satte Gewinne ein, weil Russlands Krieg die Energiepreise treibt. Regierungen wollen diese Übergewinne kassieren, um Verbraucher zu entlasten. Aber das klingt einfacher, als es ist.
Vor drei Jahren erschwerte der Bundestag den Zugang zum Kindergeld für Bürger aus anderen EU-Staaten. Warum der Europäische Gerichtshof darin einen Bruch des Unionsrechts sah. Ein Gastbeitrag.
Mit ihrem Anleiheportfolio von rund 5 Billionen Euro ist die Notenbank der mächtigste Spieler am Markt. Der damit verbundenen Versuchung, ist sie erlegen. Die Risiken sind groß. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Kommission sucht den Dialog mit Bankaufsichtsbehörden, um die Sicherheitsanforderungen an Versorger in der aktuellen Energiekrise zu diskutieren. Die steigenden Preise haben Nachschusspflichten zur Folge.
Die Ukraine-Kontaktgruppe trifft sich in Ramstein, der Bundestag stimmt über das Infektionsschutzgesetz ab und die EZB verkündet ihren Zinsentscheid.
Die EU will einen Preisdeckel für russisches Gas. Ob das durchsetzbar wäre ist unklar, aber es könnte ein strategischer Rückschlag für Russland werden.
Der Justiz fehlt Nachwuchs. Winzer laufen Sturm gegen Pläne der EU. Und außerdem soll in Frankfurt ein Platz nach Oskar Schindler benannt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ausgleichszahlungen für hohe Energiepreise und Preisdeckel sind gut gemeint. Aber sie haben unerwünschte Begleiterscheinungen.
Die hessischen Weinbauverbände wenden sich gemeinsam gegen den Vorschlag der EU zur Verschärfung der Regeln bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln
Brüssel will den Preis für russisches Gas deckeln. Das teilte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen am Mittwoch mit. Putin drohte derweil mit einem Gaslieferstopp.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen umreißt erstmals konkret, wie sie auf die Energiekrise reagieren will. Dazu gehört auch das Abschöpfen von Sondergewinnen.
Die Europäische Union hat sich viel zu lang vom russischen Präsidenten Wladimir Putin vorführen lassen. Der Preisdeckel für russisches Gas kommt deshalb genau richtig, ganz egal wie Putin nun reagiert.
Russland spricht wegen der Sanktionen von „wirtschaftlichem Selbstmord“ Italiens. Die Regierung in Rom reagiert mit scharfen Worten – und legt einen Sparplan für Privathaushalte vor. Verstöße kosten bis zu 3000 Euro.
Auf einem Wirtschaftsforum am Pazifik teilt Russlands Präsident gegen die Ukraine und den Westen aus und droht mit einem Gaslieferstopp. Ganz anders sind die Signale in Richtung Peking.
Die EU-Kommission geht gegen die steigenden Energiepreise vor. Unerwartete Gewinne von Energieunternehmen sollen an betroffene Haushalte und Betriebe umgeleitet werden. Außerdem soll es einen Preisdeckel für russisches Gas geben.
Unternehmen in Russland, die auf Zulieferungen aus der EU angewiesen seien, hätten Probleme, sagt der russische Präsident. Insgesamt hätten die Strafmaßnahmen aber ihre Wirkung verfehlt.
Zwei Gruppen in der Kommunalen Ausländervertretung Frankfurts behindern sich gegenseitig und damit die Arbeit dieses Gremiums. Doch dort sollte der Streit auch gar nicht ausgetragen werden.
Russland und die Ukraine müssten sich verpflichten, eine kampffreie Zone um Europas größtes Atomkraftwerk einzurichten, sagt der UN-Generalsekretär. Moskau will darüber aber nicht mit Kiew verhandeln.
Ungarn will erzwingen, dass Sanktionen gegen die drei russische Oligarchen Alischer Usmanow, Pjotr Awen und Viktor Raschnikow aufgehoben werden. Es ist nicht das erste Mal, das Orban europäische Strafmaßnahmen torpediert.
Internes Kommissionspapier: Nach dem Strommarkt knöpft sich Brüssel nun den Gasmarkt vor. Ein Preisdeckel auf russisches Pipeline-Gas soll die Gewinne von Gazprom schmälern und den Preisdruck für Verbraucher und Unternehmen senken. Das berge aber ein großes Risiko, warnen die Autoren des Papiers.
Für Russen solle es von kommenden Montag an teurer und schwieriger werden, ein Visum für die EU zu erlangen. Auch die knapp eine Million noch gültigen Visa können überprüft werden, kündigt die EU-Kommission an.
Spanien könnte Mitteleuropa mit mehr Erdgas versorgen. Doch Frankreich lehnt den Bau der Midcat-Pipeline ab. Ist eine Leitung nach Italien die Alternative?
Ein Gespräch mit dem Bundeskanzler über die Härten des anstehenden Winters, den Blick der FDP auf die deutschen Atomkraftwerke und wie Deutschland die Ukraine in ihrem Kampf weiter unterstützen will.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert, Kernkraftwerke fünf Jahre länger laufen zu lassen. Zudem attackiert sie die Regierung und stellt eine düstere Preisprognose.
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
Die EU muss ihre Spar- und Schuldenregeln neu ausrichten, fordert der Währungsfonds.
Überraschend aktuell: Eine Dissertation beleuchtet, wie die EU auch nach der Annexion der Krim erst langsam begriff, mit wem sie es in Moskau zu tun hatte.
Denys Schmyhal bietet der EU Strom und Gas an. Die Beitrittsverhandlungen sollen in den nächsten Monaten starten – doch Brüssel tritt erst mal auf die Bremse.
Von Montag an hätten Ausländer die israelischen Behörden darüber informieren müssen, wenn sie eine Beziehung zu jemandem aus dem Westjordanland beginnen. Dazu wird es nun doch nicht kommen.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
Die Regulierung soll gelockert werden. Vor allem die EU-Vorgaben sind ein Dorn im Auge. Aber auch die Unabhängigkeit der Notenbank steht zur Diskussion.
Staaten mit höherem Risiko sollen sich einem ausgeglichenen Haushalt schneller nähern als andere. Darüber soll dann ein Europäischer Fiskalrat wachen.