Rosenmontagszug in Halle abgebrochen – Frau schwer verletzt
In Halle ist eine Frau unter einen der Umzugswagen geraten und schwer verletzt worden. Der Umzug wurde abgebrochen. In anderen Städten herrscht buntes Treiben auf den Straßen.
In Halle ist eine Frau unter einen der Umzugswagen geraten und schwer verletzt worden. Der Umzug wurde abgebrochen. In anderen Städten herrscht buntes Treiben auf den Straßen.
In Sachen Digitalisierung des Gesundheitssystems hinkt Deutschland hinterher. Dabei könnten vernetzte Daten gerade Menschen mit seltenen Erkrankungen helfen. Ein wichtiger Schritt ist die Etablierung des europäischen Gesundheitsdatenraums. Ein Gespräch mit Sylvia Thun und Christian Dierks.
Nicola Sturgeon, Erste Ministerin Schottlands, beendet ihre Amtszeit. Von ihr selbst geweckte Erwartungen konnte sie nicht erfüllen. Eine Rückschau.
In Brüssel beraten die EU-Außenminister über den Krieg in der Ukraine. Der EU-Gaspreisdeckel ist kaum da, schon soll er umgangen werden. Und: In Deutschland rollen die Rosenmontagszüge. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Stadt Florenz will mit EU-Zuschüssen ihr Fußballstadion renovieren. Doch warum sollen europäische Steuerzahler einen Profiklub im Besitz eines italienisch-amerikanischen Milliardärs finanzieren?
Deutschland bemüht sich bei der Sicherheitskonferenz um Stimmen für eine neue UN-Resolution gegen Russland. SPD-Chef Klingbeil mahnt bei der Rüstungsindustrie in Europa eine bessere Abstimmung an.
Pjöngjang spricht von einer „Überraschungsübung“, die EU kritisiert die „gefährliche Aktion“ des Regimes.
Es ist gut, dass den Europäern ermöglicht wird, Gas außerhalb der EU zu handeln. Der willkürliche Eingriff in den Markt rächt sich so oder so.
Mediziner stellen in Deutschland immer öfter die Diagnose „Motorische Entwicklungsstörung“. Das liegt wohl vor allem daran, dass Kinder sich zu wenig bewegen.
Die sogenannte Postfaschistin ist seit vier Monaten Ministerpräsidentin Italiens. Ihr bisheriger Kurs ist pragmatisch und im Kern konservativ – und könnte ein Vorbild für andere europäische Staaten werden.
Der Börsenbetreiber ICE ermöglicht Börsenhandel mit Gas-Termingeschäften außerhalb der Europäischen Union. Davor war zuvor gewarnt worden.
Der Medienmacher Nika Gwaramia erklärte sich mit der Ukraine solidarisch und ist zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Seine Geschichte zeigt, wie Georgiens Machthaber gegen kritische Sender vorgehen.
Über das amerikanische Subventionsprogramm IRA gibt es viele Missverständnisse. Europa muss seinen Standort stärken und darf nur nach festen Prinzipien in den Markt eingreifen. Ein Gastbeitrag.
Der Streit zwischen Paris und Berlin über die Einstufung von Atomkraft als „grün“ dreht sich um viel mehr als den Klimaschutz. Es geht um knallharte wirtschaftliche Interessen im Zukunftsmarkt grüner Wasserstoff.
Hersteller und viele Ärzte hatten gewarnt, wegen neuer Anforderungen kämen wichtige Medizinprodukte vom Markt. Die EU verlängert nun Übergangsfristen um Jahre.
Früher begegneten sich auf der Sicherheitskonferenz auch Gegner. Im Zeichen des Ukrainekrieges rücken die westlichen Partner zusammen. Was nicht heißt, dass sie alle dasselbe fordern.
Der britische Premierminister Rishi Sunak sucht die Unterstützung der nordirischen DUP für einen Kompromiss mit Brüssel. Doch die Partei stellt Forderungen.
Dem IOC bläst weiter ein scharfer Wind entgegen: Mit harten Worten verurteilen die Europa-Abgeordneten die Pläne, russischen Sportlern die Rückkehr in den internationalen Sport zu ermöglichen.
Der ukrainische Generalstaatsanwalt fordert in Brüssel, private und staatliche russische Vermögen zur Entschädigung einzusetzen. Doch dem stehen hohe Hürden entgegen.
Die Nachfrage der Anleger nach nachhaltigen Fonds ist hoch. Was das genau ist, bleibt unklar. Die Branche wechselt in den Vorsichtsmodus.
Lehrermangel +++ Erdogan und Erdbeben +++ Erdbeben in Syrien und der Türkei +++ Rassismus +++ Briefe an die Herausgeber +++ Bilder und Zeiten +++ fehlende politische Kraft +++ Wahlrechtsdebatte
In ihrer Europarede in Stuttgart schildert Außenministerin Baerbock, was im 21. Jahrhundert alles unsere Sicherheit bedroht. Um gewappnet zu sein, müsse sich die EU anders aufstellen.
Ausgerechnet am 24. Februar sollen Russen auf der Parlamentarischen Versammlung der OSZE in Wien reden dürfen. Nach den ukrainischen haben auch die litauischen Vertreter ihre Teilnahme abgesagt.
Der Energiekonzern Uniper setzt EU-Auflagen für Verstaatlichung um. Die Übernahme soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden.
Der BDI will verhindern, dass der Inflation Reduction Act die EU-Konkurrenz diskriminiert. Der Verband hofft aber zugleich, dass der amerikanische Vorstoß Reformen in Brüssel anstößt.
Der zweite Flüchtlingsgipfel war wenig ergiebig. In allen wichtigen Punkten ist keine Bewegung zu erkennen.
Im Gespräch mit der F.A.Z. lobt der britische Außenminister James Cleverly Berlins Rolle im Ukrainekrieg. Im Brexit-Streit mit der EU sieht er noch keine Lösung.
Als das EU-Ölembargo im Mai 2022 beschlossen wurde, hatte Warschau zugesagt, dass es bis Jahresende alle Einfuhren aus Russland stoppt. Tatsächlich fließen aber weiter beträchtliche Mengen durch den Nordstrang der Druschba-Pipeline.
Beim Listing Act befinde sich die EU auf gutem Weg, in den Details der praktischen Umsetzung hapere es noch. Viel wird vom Zukunftsfinanzierungsgesetz erwartet.
Das britische Innenministerium wird doch keine Berufung gegen eine wegweisende Entscheidung des High Court in London einlegen. Es geht um Millionen Menschen.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Die begrünten Inseln in der katalanischen Hauptstadt sind europaweit zum Vorbild für Verkehrspolitik in Großstädten geworden. Im Wahlkampf machen nun aber ihre Gegner mobil.
Gründer holten sich frisches Geld bislang von spezialisierten Fonds. Jetzt können auch Privatleute in Start-ups investieren. Doch das Risiko ist enorm.
Der Chipkonzern Infineon will seinen Unternehmensstandort in Dresden weiter ausbauen. Rund 1000 Arbeitsplätze sollen entstehen.
Abschiebungen scheitern oft daran, dass die Herkunftsstaaten ihre Bürger nicht zurücknehmen. Doch es gibt Ideen, wie sich das ändern ließe.