Warum der deutsche Export nach Kirgisistan um 561 Prozent steigt
Die Staaten in Zentralasien und auf dem Kaukasus kaufen wie nie zuvor: Pumpen, Autos, Computer. Vieles landet trotz Sanktionen in Russland.
Die Staaten in Zentralasien und auf dem Kaukasus kaufen wie nie zuvor: Pumpen, Autos, Computer. Vieles landet trotz Sanktionen in Russland.
Wälder erfüllen wichtige Funktionen, nicht nur als CO2-Speicher. Sie helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Das ist auch Thema bei der Internationalen Waldkonferenz im afrikanischen Gabun.
Von finnischer Seite aus ist der Weg in die Allianz nach einer Abstimmung im Parlament frei. Für den Beitritt fehlt allerdings weiterhin die Ratifizierung durch die Türkei und Ungarn.
Dem Klima ist es egal, ob ein Auto mit Motor oder Batterie betrieben wird – entscheidend ist, dass es klimaneutral betrieben wird. Jetzt muss auf EU-Ebene das Ruder herumgerissen werden, schreibt der FDP-Fraktionsvorsitzende in einem Gastbeitrag.
Geschäfte mit Russland werden schwieriger. Das gilt auch für Banken. Eine steht besonders im Rampenlicht: Österreichs RBI. Warum?
Bundeskanzler Scholz wirbt um Arbeitskräfte aus Indien. Viele von ihnen wollen auch nach Deutschland auswandern – trotz bürokratischer Hürden.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Strenge Sanktionen und ein warmer Winter sorgen für ein Überangebot von russischem Diesel. Nun sollen dutzende schwimmende Kraftstofflager ohne Ziel über die Weltmeere irren – ohne Aussicht auf Abnehmer.
Die Amerikaner machen Druck, die Japaner erhöhen das Tempo, und die EU diskutiert über den Chips Act – seit einem Jahr. Ist es schon zu spät?
Eine Studie vergleicht die Erfahrungen ukrainischer Geflüchteter in zehn europäischen Ländern. In Deutschland wollen besonders viele bleiben – Defizite gibt es auf dem Arbeitsmarkt.
Die EU-Kommission schlägt ein Gesetz zur Medienfreiheit vor. Der Entwurf ist auf ganzer Linie missraten.
Auf der „grünen Fahrspur“ können registrierte Händler künftig Waren von Großbritannien nach Nordirland weitgehend ohne Zollkontrollen transportieren. In Belfast gibt es die Hoffnung auf eine doppelte Dividence.
Der Bundesverkehrsminister pocht auf eine Ausnahme für E-Fuels. Sonst könne Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen.
Der sanktionierte Viktor Vekselberg ist an fünf Schweizer Unternehmen beteiligt. Das drückt die Aktienkurse von Sulzer, Oerlikon, Swiss Steel & Co.
Bei Bosch eskaliert wegen des Verbrenner-Endes der Streit zwischen Management und Arbeitnehmern. Der Betriebsrat des Autozulieferers kritisiert dabei auch die EU.
Nachdem mindestens 65 Migranten vor Italiens Küste ums Leben gekommen sind, dringt die Ministerpräsidentin darauf, die Vereinbarung des Europäischen Rats einzuhalten – und die Außengrenzen besser zu schützen.
Die Europäische Union will die Vielfalt der Medien sichern. Dabei begibt sie sich auf einen Holzweg. Sie weitet staatlichen Zugriff aus. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Kommission tut im Kartellverfahren gegen den Apple-Konzern etwas, was sie selten tut: Sie lässt einen Teil ihrer Vorwürfe fallen und konzentriert sich auf den anderen. Das lässt unterschiedliche Schlüsse zu.
In der Nordirland-Frage haben London und Brüssel so manche rote Linie überschritten. Ist das die Grundlage für einen Neubeginn?
Eine Studie vergleicht die Erfahrungen ukrainischer Geflüchteter in zehn europäischen Ländern. In Deutschland wollen besonders viele bleiben – Defizite gibt es auf dem Arbeitsmarkt.
Der Europäische Raum für Gesundheitsdaten soll die Gesundheitsbranche endlich digitalisieren. Doch das Vorhaben ist brandgefährlich. Ein Gastbeitrag.
Serbien und das Kosovo einigen sich auf einen Plan zur Annäherung. Es ist der erste Durchbruch nach zwei Jahren Verhandlungen. Und er orientiert sich an der „Neuen Ostpolitik“ zwischen der Bundesrepublik und der DDR.
Der deutsche FDP-Verkehrsminister kritisiert die von Brüssel geplante Verkehrswende. Und sagt, wovon er einen Kompromiss abhängig macht.
Seit Monaten gab zunehmenden Druck westlicher Staaten. EU-Außenbeauftragter Josep erklärte, nun könne das Erbe der Vergangenheit überwindet werden.
Die mit der EU ausgehandelten Regeln werden den Platz Nordirlands im Vereinigten Königreich sichern, sagt der britische Premierminister. Nun kommt es auch auf die Unionisten an.
Zuzahlung für Kassenpatienten +++ Duale Ausbildung +++ Immobilieninvestitionen Italien +++ Lehrermangel
Das finnische Parlament stimmt über den NATO-Beitritt ab. Im Missbrauchskomplex Wermelskirchen fällt das Urteil. Und viele Deutsche sind mit ihrer Gesundheit nicht zufrieden. Der F.A.Z.-Newsletter
Spitzenpolitiker der beiden Länder stimmten einem Brüsseler Plan zur Befriedung des Konflikts zu. Er zielt darauf ab, Grenzübergänge und die wirtschaftliche Kooperation zwischen Kosovo und Serbien zu verbessern.
Eine Einigung mit der EU hat der britische Premierminister erreicht. Die muss er jetzt seinen innenpolitischen Gegnern verkaufen. Vor allem in Nordirland könnte das schwer werden.
Die Telekommunikationsfirmen und die großen Datenversender streiten sich ums Geld.
In einem „grünen Kanal“ sollten keine Zollerklärungen mehr nötig sein für Waren, die nur für die nordirische Provinz bestimmt sind. Bislang beklagen Händler horrende Zusatzkosten.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Rishi Sunak haben einen Kompromiss im gut dreijährigen Streit um das Nordirland-Protokoll gefunden.
Der britische Premierminister Sunak und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen verkünden eine Änderung des ursprünglichen Nordirland-Protokolls, die einen freifließenden Handel ohne Grenze in der Irischen See ermöglichen soll.
Die exportorientierte deutsche Wirtschaft atmet auf. Sie sieht die Änderung des Nordirland-Protokolls als dringend nötig, um den Negativtrend im Großbritannien-Geschäft zu stoppen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Rishi Sunak haben einen Kompromiss im gut dreijährigen Streit um das Nordirland-Protokoll gefunden.