EU hinkt bei Ausbau der Windkraft hinterher
Die EU hat bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im globalen Vergleich bereits die Nase vorn. Der Ausbau der Windkraft geht aber eher schleppend voran, wie ein neuer Bericht zeigt.
Die EU hat bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im globalen Vergleich bereits die Nase vorn. Der Ausbau der Windkraft geht aber eher schleppend voran, wie ein neuer Bericht zeigt.
Mehr als 31.000 Menschen sind in diesem Jahr bereits über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Rom ruft deshalb nun den Notstand aus. Der zuständige Minister fordert ein Eingreifen der EU.
An Macrons Äußerung zu Taiwan entzündet sich weiter Kritik. In Europa und den USA bemüht man sich um Schadensbegrenzung.
Zum besseren Schutz vor fehlerhaften Produkten im Digitalzeitalter holt die EU weit aus. Hersteller sollen stärker in die Pflicht genommen werden.
Cannabis soll in Deutschland für den privaten Gebrauch und in speziellen Vereinen legalisiert werden. Das geht aus einem Medienbericht hervor. Darunter soll der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und der Anbau von drei Pflanzen zum Eigenkonsum fallen.
Der Protest der Lastwagenfahrer auf einer Autobahnraststätte in Hessen macht gleich mehrere Missstände sichtbar – und das nicht nur im Transportgewerbe.
Während sich Paris nach den Äußerungen Macrons zu China um Schadensbegrenzung bemüht, kommt weitere Kritik aus Berlin. FDP-Außenpolitiker Lechte sagt, besonders die Einlassungen zu Taiwan wiegen schwer.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó unterzeichnet in Moskau Verträge über Öl- und Gaslieferungen. Derweil wird in Budapest über amerikanische Strafmaßnahmen spekuliert.
In den letzten 20 Jahren ist die Einwohnerzahl in der Schweiz um 20 Prozent gewachsen. Die Debatte um den Zuzug von Ausländern nimmt nun wieder Fahrt auf. Das alarmiert die Wirtschaft, die dringend Fachkräfte braucht.
Kiew ist verärgert ob der Veröffentlichung amerikanischer Geheimdokumente, Macron irritiert mit Aussagen zu China und die Bayern müssen nach Manchester. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Bewohner Ljubljanas schätzen ihre grüne Hauptstadt. Dort wachsen viele Initiativen zusammen. Das könnte ein Vorbild für Europa sein.
Es geht in diesen Tagen kriegerisch zu in Asien. Auch weil die freien Länder China stärker die Stirn bieten. Indien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
In Georgien haben tausende Menschen gegen die Regierung demonstriert. Sie schwenkten georgische, ukrainische und EU-Flaggen. Es wird befürchtet, die Regierung könnte sich Russland annähern.
Der Strompreis soll auf ein Minimum abgesenkt werden. Bund, Länder und Kommunen sollen daran ihren Beitrag tragen, sieht ein Plan der FDP vor.
25 Jahre nach dem Friedensabkommen leidet Nordirland noch immer unter den Folgen des Bürgerkrieges. Manche hoffen, dass jetzt endlich der Aufschwung kommt.
Höhere Hürden bei der Einreise und gestiegene Kosten: Immer mehr Reisende, vor allem aber Schulklassen, bleiben in England, Wales und Schottland aus.
Russland hat ein neues außenpolitisches Konzept. In ihm fehlen die Relikte besserer Zeiten, die das vorige Konzept noch geprägt haben.
China spricht von Frieden in der Ukraine – und die Europäer nehmen es hin. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff spricht im Interview über die Energiewende, die AfD – und die Öffentlich-Rechtlichen. Eine Beitragserhöhung hält er für „völlig ausgeschlossen“.
Für eine Kunstmesse und eine Großbank erstellt die Ökonomin Clare McAndrew ihren „Global Art Market Report“: Ein Gespräch über die Märkte in Covid- und in Kriegszeiten, das Auf und Ab der NFTs und die Psychologie des Kunstkaufs.
Greenwashing steht einer nachhaltigen Entwicklung der Märkte entgegen. Wir haben einen Wissenschaftler, einen Fondsmanager, einen Greenpeace-Vertreter und die Vorsitzende des Sustainable-Finance-Beirats zum Streitgespräch gebeten.
Für stundenlange Staus in Dover sei nicht der Brexit verantwortlich, sagt Großbritanniens Innenministerin. Viel mehr sei das Wetter das Problem. Der frühere Brexit-Unterhändler David Frost sieht das anders.
Der Konzern baut mithilfe der kanadischen Regierung ein Zementwerk, das Kohlendioxid fast komplett auffängt.
Frankreichs Staatspräsident wird in China warm empfangen, die Präsidentin der EU-Kommission hat es da schwerer.
Die Einigung über die Zukunft der Verbrenner mit E-Fuels ist für deren Verfechter der Anfang einer neuen Diskussion. Elektromobilität und synthetische Kraftstoffe ergänzen sich, sagt Greenpeace-Mitgründerin Monika Griefahn.
Das Bundesfinanzministerium nominiert eine neue Vizepräsidentin für die Europäische Investitionsbank. Was bedeutet das für den ebenfalls vakanten Spitzenposten bei dem Institut?
Nach Jahrzehnten hat Montenegro einen neuen Präsidenten: Jakov Milatović. Hier spricht er über seine Ziele und die Vorwürfe, er wolle sein Land an Russland annähern und aus der NATO herausführen.
Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bezeichnet im F.A.Z.-Interview das Fehlen eines Nationalen Sicherheitsrats als verpasste Chance. Die Angst des Außenministeriums habe sich durchgesetzt.
An stundenlangen Staus in Dover sei nicht der Brexit schuld, sagt Großbritanniens Innenministerin. Viel mehr sei das Wetter das Problem. Der frühere Brexit-Unterhändler sieht das anders.
Mit einem neuen Institut will die Bundesregierung die Informationsströme zusammenführen. Doch warum sollten Datenbesitzer mit ihr teilen?
Ein Girokonto ist essenziell, um am wirtschaftlichen Leben teilhaben zu können. Doch nicht mit allen Kontonummern gelingt das in der Praxis auch, obwohl es rein rechtlich innerhalb Europas keine Unterschiede geben dürfte. Was Betroffene wissen müssen.
Der ukrainische Präsident dankt den Partnern seines Landes für die Unterstützung. Derweil sind offenbar geheime Dokumente über US- und NATO-Pläne im Netz aufgetaucht. Der Überblick.
Frankreichs Staatspräsident wird in China warm empfangen, die EU-Kommissionspräsidentin hat es schwerer. Beim Ukrainekrieg kommt Xi den Gästen nicht entgegen, dafür gibt es neue Wirtschaftsverträge.
Kein zahnloser Tiger soll das EU-Regelwerk zum Schuldenabbau für Mitgliedsländer werden. Deshalb verlangt Bundesfinanzminister Christian Lindner nun eine Reform des Paktes mit strengeren Vorgaben.
Xi Jinping und Emmanuel Macron sind am Donnerstag in Peking zusammengetroffen. Macron zeigt sich überzeugt von der „wichtigen Rolle“ Chinas im Ukrainekonflikt.
Am Donnerstag traf die EU-Kommissionspräsidentin und der französische Präsident in Peking für einen mehrtägigen Besuch ein.Es solle vor allem um die Wirtschaftspolitik sowie dem russische Angriffskrieg in der Ukraine gehen.