Saudi-Arabien übt sich als Vermittler
Vertreter von gut 40 Staaten treffen sich am Wochenende in Dschidda, um über Lösungen für die Ukraine zu sprechen. Von Friedensverhandlungen kann aber nicht die Rede sein.
Vertreter von gut 40 Staaten treffen sich am Wochenende in Dschidda, um über Lösungen für die Ukraine zu sprechen. Von Friedensverhandlungen kann aber nicht die Rede sein.
Die Investitionen in neue Chip-Fabriken, wie in Magdeburg, lässt sich der US-Konzern gut bezahlen. Ob damit der Sprung zurück in vergangene Marktkonstellationen gelingt, muss sich noch zeigen.
Der dänische Vejle Fjord ist kollabiert. Fische gibt es kaum noch. Seegras sucht man vergeblich. Vielen Buchten der Ostsee droht ein ähnliches Schicksal. Doch an den Ursachen ändert sich so gut wie nichts.
Nach Angaben aus dem Kreml haben seit Januar 231.000 Russen ihre Dienste im Krieg gegen die Ukraine angeboten. US-Außenminister Blinken spricht derweil eine Warnung Richtung Moskau aus. Der Überblick.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Die Amazon-Kreditkarte steht vor dem Ende. Auch andere Konzerne haben die Ausgabe der beliebten Bonus-Kreditkarten gestoppt. Dafür ist auch die EU mitverantwortlich.
Damian Boeselagers Wahlkreis ist die ganze EU, denn er vertritt die Europa-Partei Volt. Bisher war er im Parlament Einzelkämpfer. Das soll sich bei der nächsten Wahl ändern.
Vor neun Jahren überfielen Kämpfer des IS die jesidischen Siedlungen im Sindschar. Wieder bewohnbar sind bis heute nur wenige.
Die gebürtige Brasilianerin Lidiane Jones führt den Bürokommunikationsdienst Slack. Sie trat dort in große Fußstapfen – und kämpft gegen einen mächtigen Rivalen.
Die Ausfuhren sind im Juni im Vergleich zum Vormonat nur um 0,1 Prozent gestiegen. Nicht nur hohe Zinsen dürften weiter für ein schwieriges Exportumfeld sorgen.
Die westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS droht den Putschisten in Niger damit, in das Land einzumarschieren. Mali und Burkina Faso würden das als „Kriegserklärung“ begreifen. Droht eine militärische Eskalation im Sahel?
Bei einem umfassenden Verbot von PFAS-Chemikalien in der EU drohe der Energie- und Mobilitätswende eine Vollbremsung, warnt die Industrie. Auch Wirtschaftsminister Habeck setzt sich für einen differenzierten Umgang ein.
Viele kennen das Donaudelta als Touristenziel. Jetzt ist es der größte Umschlagplatz für ukrainisches Getreide für den Weltmarkt – und Ziel russischer Drohnen.
Der Streit um einen Einfuhrstopp für ukrainisches Getreide in die EU spitzt sich zu. Ein PiS- Politiker deutete nun an, es werde für Polen schwieriger, die Ukraine zu unterstützen.
Der Papst beginnt seinen Besuch des Weltjugendtages in Lissabon mit deutlicher Kritik an Europa. „Wohin steuerst du, wenn du der Welt keinen Friedenskurs vorschlägst“, fragte er in seiner ersten Rede.
Im ersten Halbjahr gab es mindestens 80 politisch motivierte Straftaten, die gegen Flüchtlingsheime gerichtet waren. Die Unterkünfte waren dabei Tatort oder direktes Angriffsziel.
Eine neue europäische Richtlinie weitet die Anforderungen an IT-Sicherheit massiv aus. Das hat sich bisher kaum rumgesprochen.
Eine neue europäische Richtlinie weitet die Anforderungen an IT-Sicherheit massiv aus. Das hat sich bisher kaum rumgesprochen.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Einigung mit der EU-Kommission über die Förderung neuer Kraftwerke als „politischen Durchbruch“ bezeichnet.
IBAN zu lang? Personen mit ausländischen Kontonummern stoßen beim Buchen des Deutschlandtickets oder Internet-Bestellungen auf Schwierigkeiten.
Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich auf einen Förderrahmen für neue Wasserstoff- und Gaskraftwerke verständigt. Wirtschaftsminister Habeck sprach von „wichtigen Fortschritten“ hin zur Klimaneutralität.
Wo ist das klassische politische Spektrum? +++ Transparenz der Grundsteuer +++ Klara Blum +++ Rat für deutsche Rechtschreibung
Manfred Weber nennt die AfD einen „politischen Feind“. Sie rüttle an den Grundfesten des Staates und wolle die EU zerstören, sagt der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei.
Gute Erinnerungen an Interrail? Heute gelten Europareisen mit dem Zug als kompliziert, langsam und teuer. Nun soll ein Hochgeschwindigkeitsnetz helfen. Doch zu welchem Preis?
Italiens Ministerpräsidentin Meloni half im spanischen Wahlkampf den Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage arbeitet sie an einem rechten Bündnis in Europa.
Mit dem Euro fing es an, ein paar Jahre später wollte die Partei schon das Europaparlament abschaffen. Wie entwickelte die AfD ihre europapolitischen Positionen? Ein Überblick.
Der Verfassungsschutz sieht die AfD als immer radikaler an. Dennoch sehen Ampel- und CDU-Politiker im Gespräch mit der F.A.Z. ein mögliches Verbot der Partei kritisch.
Die ECOWAS droht den Putschisten mit Gewalt – es wäre nicht ihr erster militärischer Einsatz. Im Westen wächst die Sorge vor dem Einfluss Russlands.
Viele Kapitalanleger misstrauen der Kompensation von CO₂-Emissionen. Eine Stiftung hat ein neues Modell, um Zertifikate aus dem Markt zu nehmen. Es sei tauglich, um Portfolios von ihrem Ausstoß zu bereinigen, sagt sie.
Russland muss seine als Diplomaten getarnte Schar von Spionen aufgeben. Doch Deutschland bleibt in Europa das Topziel für Moskaus Einflussnahme. Was kommt da auf uns zu?
Die AfD will an die Macht. Dafür muss sie einig erscheinen. Doch an der EU scheiden sich die Geister. Der völkische Flügel schlägt daraus Profit.
Was, wenn die Weltwirtschaft in Blöcke zerbräche? Eine neue Studie schätzt die Folgen der Deglobalisierung für Europa: Der Handel geht stark zurück und die Arbeitslosigkeit steigt.
Wegbringen war gestern. Start-up-Dienstleister holen Kleidung, leere Flaschen, Altmetall, Heizkörper und Elektrokleingeräte auf Bestellung ab – so ergänzen sie die Angebote der Kommunen. Bessere Recyclingquoten sind das Ziel.
Schon bald soll Chemnitz als europäische Kulturhauptstadt glänzen. Aber die Stadt steckt voller Spannungen – nicht nur politisch. Kultur hat einen schweren Stand. Und niedrigschwellig muss es sein. Eine Ortsbegehung.
In der CDU hatten sie einen Plan: Linnemann sollte rechts den scharfen Hund machen, Merz in der Mitte freundlich lächeln. Doch seit Merz’ Äußerungen über die AfD ist klar: Es kommt anders herum. Die Partei ist im Aufruhr.