Die EU will junge Verbraucher besser vor Überschuldung schützen
Die Möglichkeiten des Internets führen viele in Versuchung. Anbieter von „Buy now, pay later“ müssen nun künftig frühzeitig eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchführen.
Die Möglichkeiten des Internets führen viele in Versuchung. Anbieter von „Buy now, pay later“ müssen nun künftig frühzeitig eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchführen.
EU-Kommissionpräsidentin von der Leyen hat sich für eine Erweiterung der EU starkgemacht. Sie glaube, dass Europa auch mit mehr als 30 Staaten funktioniere, sagte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der EU.
Die Weltmärkte würden derzeit von „billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt“, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Deshalb werde die EU eine „Antisubventionsuntersuchung“ starten.
Polen steht wie kein zweites Land der Ukraine bei. Aber Getreideimporte aus dem Nachbarland sorgen für Unmut unter den Bauern. Ein Besuch auf dem Bauernhof zur Wahlkampfzeit.
Die EU arbeitet an der KI-Verordnung, doch in deren Windschatten entsteht noch ein weiteres Regelwerk: Die KI-Haftungsrichtlinie. Sie verspricht Rechtssicherheit und Klagerechte für Verbraucher.
Lightning wird ausgemustert: Das iPhone setzt künftig auf einen USB-C-Anschluss mit höherem Ladetempo und schnellerem Datentransport. Die neuen Pro-Modelle kommen im Titangehäuse, und im Pro Max debütiert Apples erste Periskop-Kamera.
Die EU will den Anteil von Wind- und Sonnenkraft bis 2030 auf 42,5 Prozent steigern. Dafür werden die Genehmigungsverfahren stark gestrafft. Die Haselmaus soll kein Hindernis mehr sein.
Die EU will sich besser vor dem verdeckten Einfluss ausländischer Mächte schützen. Das deutsche Strafrecht müsste angepasst werden.
An Versprechen zum Bürokratieabbau von Kommissionspräsidentin von der Leyen mangelt es nicht. Geliefert hat sie bisher wenig. Umso mehr muss sie am Mittwoch bei der Rede zur Lage der EU ein Zeichen setzen.
Mehr als die Hälfte der Bürokratie kommt aus Brüssel. Familienunternehmen und der Mittelstand leiden darunter besonders. Kommissionspräsidentin von der Leyen hat Entlastung gelobt – tut sich aber schwer zu liefern.
Die auf Regeln basierende liberale Weltordnung ist geschwächt. Die Europäische Union muss sich an die neue Rivalität der Großmächte anpassen. Dafür sind nun drei Schritte nötig. Ein Gastbeitrag.
Brüssel und Tunis wollen enger zusammenarbeiten, auch bei der Migration. Doch die irregulären Ankünfte sind zuletzt drastisch gestiegen. Das Europäische Parlament ist in der Bewertung des Abkommens gespalten.
Außenministerin Annalena Baerbock hat gerade Kiew besucht. Im Interview mit der F.A.Z. spricht sie über Luftabwehr für die kritische Infrastruktur der Ukraine, das Zwei-Prozent-Ziel und deutsche Außenpolitik in Afrika und Iran.
Griechenlands Ministerpräsident Mitsotakis liegt im Streit mit dem albanischen Regierungschef Rama. Das könnte weitreichende Auswirkungen auf die Außenpolitik Albaniens haben.
Rassismus und Kungelei: Die nordischen Länder Estland und Finnland werden von Skandalen und politischer Ignoranz gebeutelt.
Das amerikanische Schutzversprechen könnte wackeln, wenn in Washington Donald Trump abermals an die Macht gelangt. Könnten französische Atomwaffen wirklich eine Alternative sein?
Kritik wegen ITA-Lufthansa und an Gentiloni
Die Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr in Deutschland schrumpfen. Das geht aber vorbei, meint die EU-Kommission.
Kein Sprint – ein Marathon: Stefanie Babst empfiehlt dem Westen gegenüber Russland eine Strategie des „Roll Back Putinismus“
Ein neuer Bericht von Europol zeigt: Jedes Jahr wird Vermögen in Höhe von mehr als vier Milliarden Euro von kriminellen Organisationen in Europa eingezogen. Doch das ist nur ein Bruchteil ihrer Einnahmen.
Es mag sein, dass Deutschland der kranke Mann Europas ist. Doch anderswo sieht es kaum besser aus. Dass das Wachstum in der Europäischen Union derzeit mager ist, verheißt für die Zukunft wenig Gutes.
Im Wein schwimmen viele Teilchen, die Sie dort nicht erwarten würden. Nicht alle sind appetitlich, aber deklariert werden die wenigsten. Das soll sich bald ändern.
Seit April 2022 ist ein schwedischer EU-Beamter in Teheran inhaftiert. Der Vorwurf: Spionage. Aber alles spricht für eine Geiselnahme. Bekannt wurde der Fall erst vor einer Woche. Nun bricht die Familie ihr Schweigen.
Europa, die USA und Indien blickten lang ratlos auf Pekings Strategie der „Neuen Seidenstraße“. Nun haben die Demokratien eine ähnliche Idee. Für dieses IMEC genannte Projekt brauchen sie aber all ihre Kräfte.
Auch die Brüsseler Behörde erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr schrumpft. Das gehe aber vorbei, glaubt der zuständige Kommissar Paolo Gentiloni.
Ein neuer Bericht von Europol zeigt: Jedes Jahr wird Vermögen in Höhe von mehr als vier Milliarden Euro von kriminellen Organisationen in Europa eingezogen. Doch das ist nur ein Bruchteil ihrer Einnahmen.
In diesem Jahr regnet es zwar wieder, doch hat jahrelange Trockenheit die Bäume ausgezehrt. Vor allem in Monokulturen schwinden daher Abwehrkräfte gegen Schädlinge und Stürme. Förster sind alarmiert.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist am Montag in Kiew eingetroffen. Es ist ihr vierter Besuch in dem Land seit dem russischen Überfall. Aus Sicherheitsgründen wurde er nicht angekündigt.
Die Bauarbeiten an der Stromautobahn Suedlink beginnen, nach dem Erdbeben in Marokko wird die Suche nach Überlebenden zu einem Wettlauf gegen die Zeit – und der DFB sucht nach einem Nachfolger für den entlassenen Fußballnationaltrainer Hansi Flick.
Am Anfang standen Wählergruppen mit starker lokaler Verwurzelung. Mittlerweile sind die Freien Wähler eine etablierte Regionalpartei, an der in Bayern gerade kein Weg vorbeiführt.
In der Diskussion über kriminelle Schleuser kündigt die Bundesinnenministerin nun ein Paket von Maßnahmen an. Das eigentliche Problem aber liegt woanders.
Die alten Industrieländer starten mit neuen Partnern ein gigantisches Infrastrukturprojekt – in Konkurrenz zu Chinas Seidenstraße. Zugleich stärken sie die in Washington sitzenden Finanzinstitutionen.
Verbraucherschutzchefin Ramona Pop spricht über die Abzocke durch Strom und Gasanbieter. Sie kündigt einen zügigen Einsatz der neuen Sammelklage an. Die Bundesregierung sei an ihren Themen interessiert.
Der tschechische Agrarkonzern Agrofert ist der größte Hersteller von Dünger in der Europäischen Union. Doch der deutsche Markt macht ihm schwer zu schaffen.
Europa musste in den letzten Jahren viele Krise überwinden. Das hat die Union stärker und mächtiger gemacht. Trotzdem steht der nächste Kommissionspräsident vor großen Herausforderungen.
Landwirte sehen die Weidehaltung in Gefahr, weil mehr Nutztiere von Wölfen gerissen werden. Sie fordern, den Abschuss des Wolfs zu vereinfachen. Kommt nun Bewegung in die Sache?