Den Schweizern geht es zu gut
Der Zeitenwende zum Trotz hält die Schweiz an ihrem Sonderweg fest – und verkennt die Gefahr, in eine Sackgasse zu geraten.
Der Zeitenwende zum Trotz hält die Schweiz an ihrem Sonderweg fest – und verkennt die Gefahr, in eine Sackgasse zu geraten.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Die Anfänge waren holprig. Firmengründer Dietrich Mateschitz hatte gar Existenzängste. Ein Jahr nach seinem Tod erinnert sich ein Weggefährte – und ist sich sicher: Der Erfolg von Red Bull hat noch lange keine Grenzen.
Die Europäer kehren mit leeren Händen aus Washington zurück. Es werden weder die US-Schutzzölle auf Stahl dauerhaft beendet noch erhalten sie besseren Zugang zu den US-Hilfen für grüne Technologien.
Seit Tagen kommt es auf Berliner Straßen zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Krieg in Israel. Die sozialen Netzwerke sind voller Falschmeldungen und antisemitischer Hetze. Das bringt auch die EU auf den Plan.
China will den Export von Graphit eindämmen. Experten sehen darin eine Reaktion auf US-Sanktionen. Der Rohstoff wird in Batterien für E-Autos verbaut.
Brüssel und Washington können sich nicht auf ein dauerhaftes Ende der Stahlzölle einigen. Auch ein besserer Zugang zu den Milliardenhilfen des Inflation Reduction Act bleibt der EU verwehrt. Präsident Biden habe zu hohe Forderungen gestellt, klagt Brüssel.
Der Krieg im Nahen Osten wird längst auch auf sozialen Medien ausgetragen. Die EU macht Druck auf große Plattformbetreiber, Desinformation und Hass effektiver zu bekämpfen. Kriegen Tiktok und Co. die Propaganda in den Griff?
Die Vereinigten Staaten und China sind die wichtigsten Handelspartner Deutschlands außerhalb der EU. Mit beiden schwächelt aktuell das Exportgeschäft.
Die Welt hat ein Müllproblem, und sowohl Verbrennungs- als auch Recyclinganlagen lösen es nicht. Die Gewinnung von Treibstoffen aus Plastikabfällen ist eine vielversprechende Verwertungsstrategie.
Beim EU-USA-Gipfel in Washington geht es um Zölle und Rohstoffe, an der Ostseeküste drohen Überschwemmungen und auf der Frankfurter Buchmesse beginnen die Publikumstage. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Europäer und Amerikaner wollen auf dem Gipfel in Washington zwei schwierige Handelskonflikte beilegen. Ob das gelingt, ist unsicher. Die EU will nur eine WTO-kompatible Lösung akzeptieren.
Nach den Anschlägen in Brüssel und Arras wollen die Innenminister Wege finden, um Gefährder schneller abzuschieben. Dazu muss auch die Kommunikation zwischen den Mitgliedsstaaten verbessert werden.
Verschärfte Maßnahmen im Kampf gegen Falschinformationen in sozialen Netzwerken
Bulgarien erschwert den Verkauf von russischem Öl und Gas in Europa. Auf der Suche nach neuen Abnehmern wird Moskau auch in der Türkei fündig.
Lateinamerika darf nicht nur dann ein Partner sein, wenn es woanders auf der Welt brennt.
Als Gegenleistung für ein Ende der transatlantischen Handelskonflikte verlangen die USA von den Europäern, gemeinsam gegen China die Zollmauern hochzuziehen. Für die EU wäre das brandgefährlich.
Laut der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA sind in Europa Fälschungen des Diabetesmittels „Ozempic“ aufgetaucht. Ein Mann in Österreich musste nach der Anwendung des Medikaments im Krankenhaus behandelt werden.
Das Interesse an innovativen Recyclingverfahren für Plastik ist groß. Doch bislang sind die Investoren zurückhaltend.
Deutschland und Europa müssen sich jetzt dringend mehr engagieren, um eine weitere Destabilisierung Armeniens zu vermeiden, das brutale Vorgehen Aserbaidschans einzuhegen und einen Flächenbrand in der Region zu verhindern. Ein Gastbeitrag.
Fast 14 Jahre lang haben fünf Arzneimittelhersteller Preisabsprachen über ein Medikament getroffen. Dafür hat die EU-Kommission jetzt eine Millionenstrafe verhängt, die ein deutsches Unternehmen am härtesten trifft.
Mit ihr werde die iranische Frauenbewegung geehrt, teilt EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola mit. Amini war 2022 nach ihrer Festnahme durch Irans Sittenpolizei wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs gestorben.
Das Zinsniveau ist gestiegen, die Anleihekäufe der Notenbanken gehen zurück. Griechenland und andere Schuldner können sich am Anleihemarkt finanzieren. Etwas Unsicherheit aber bleibt.
Die EU-Außengrenzen müssten besser geschützt und abgelehnte Asylbewerber auch abgeschoben werden, sagt der Kanzler. Unionsfraktionschef Merz macht die Ampel verantwortlich für die jüngste Steigerung der Flüchtlingszahlen.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage gab der Kanzler eine Regierungserklärung ab – dieses Mal zum EU-Gipfel in der kommenden Woche. Verfolgen Sie die Aussprache im Anschluss an Scholz’ Regierungserklärung im Livestream.
Die terroristische Attacke auf Israel darf nicht dazu führen, dass die Ukraine aus dem Blick gerät. Hier wie dort richten sich die Angriffe gegen die Demokratie.
Deutschland soll sich für die Gentechnik öffnen, auch die Biobauern: So ackern Nationalakademie und Deutsche Forschungsgemeinschaft kommunikativ, um die Landwirtschaft umzukrempeln.
Elon Musk ist unzufrieden mit dem europäischen Digitalgesetz DSA. Einen Abschied von X, wie in einem Beitrag behauptet, wird es dennoch nicht geben. Musk schreibt von einem „völlig falschen“ Bericht.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Nordmazedoniens Regierung erlässt Gesetze, die den Kampf gegen Korruption erschweren – und behauptet, die EU habe das gefordert. Brüssel protestiert.
Eine Anhörung im Wirtschaftsausschuss zeigt: Andere Länder setzen EU-Vorgaben zur Bürokratie weniger kompliziert um. Von einer „Misstrauensverwaltung“ spricht ein Experte.
Die Strommarktreform steht – und sowohl Deutsche als auch Franzosen sehen sich als Sieger. Einer Institution kommt jetzt die zentrale Rolle in der Frage zu, wie es weitergeht.
Abdesalem L. war ausreisepflichtig, lebte aber ein ganz normales Leben in Brüssel. Die Leute kannten ihn, sie gaben der Polizei nach dem Anschlag Tipps. Schwedische und belgische Politiker fordern nun Konsequenzen.
Der Gegenwind für Neobroker aus Brüssel ist stark. Doch mit neuen Angeboten und niedrigen Kosten will Marktführer Christian Hecker mit seinem Unternehmen im Wettbewerb weiterhin bestehen.
Tumorpatienten profitieren von Netzwerken zwischen Zentren und Versorgern in der Breite. Voraussetzung für den Erfolg einer solchen Vernetzung ist eine reibungslose Kommunikation und der schnelle Zugriff auf Informationen. Unter anderem Datenschutz und heterogene IT-Systeme bremsen aktuell den Fortschritt.