Ukraine erhält neue Waffen aus den USA
Lange hat die Ukraine in Washington um bessere Waffen gebeten – jetzt sind Panzer und neue Raketen eingetroffen. Letztere wurden sogleich eingesetzt. Der Überblick.
Lange hat die Ukraine in Washington um bessere Waffen gebeten – jetzt sind Panzer und neue Raketen eingetroffen. Letztere wurden sogleich eingesetzt. Der Überblick.
Deutschland setzt Frankreichs Plänen für einen Industriestrompreis XXL enge Grenzen. Viel hängt aber nun davon ab, wie genau die Europäische Kommission künftig hinschaut.
Verliert sich die Politik in nicht zu Ende gedachten Rohrkrepierern, oder gibt es Hoffnung? Von den Chancen und Konzepten der europäischen Datenökonomie. Ein Gastbeitrag
Zurückweisungen an den Grenzen sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt. In den vergangenen Monaten wurden so mehrere Zehntausend Menschen an der Einreise gehindert.
Die EU-Kommission droht Plattformen mit dem Digitale-Dienste-Gesetz – doch inzwischen steht sie selbst unter Verdacht, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
Das digitale Basiswissen der Deutschen liegt weit unter dem EU-Durchschnitt. Doch Fortschritte bei der Einführung des Pflichtfaches Informatik in den Schulen gibt es kaum – auch weil 22.000 Lehrkräfte fehlen.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
In diesem Jahr haben die sieben großen Techunternehmen – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Tesla und Meta – ganz allein für die Gewinne der Börsenindizes in Amerika gesorgt. Das hat Gründe.
Deutschland setzt Frankreichs Plänen für einen Industriestrompreis XXL enge Grenzen. Viel hängt aber nun davon ab, wie genau die Europäische Kommission künftig hinschaut.
Mikroplastik lauert fast überall. Jetzt will es die EU Schritt für Schritt verbieten.
Die Daten aus vernetzten Autos sind ein lukratives Geschäft. Die Allianz-Versicherung verlangt von den Autoherstellern faire Preise für die Übermittlung der Daten.
Der Kommissionsvorschlag für einen 13-Milliarden-Fonds zur Förderung von strategisch wichtigen Technologien geht dem Europaparlament nicht weit genug. Sie wollen einen „wahrhaftigen Souveränitätsfonds“, und das schon 2025.
Aus seinen Flirts mit Diktatoren und Kriegsverbrechern zieht Orbán doppelten Nutzen auf Kosten des Westens. Und der hat noch kein Mittel dagegen gefunden.
Patente und Marken zahlen sich für Start-ups in Europa offenbar aus. Einer aktuellen Studie zufolge fällt es jungen Unternehmen mit Schutzrechten über ihre Ideen leichter, sich Finanzierungen zu sichern.
Hat von der Leyen auf eigene Faust Außenpolitik betrieben, als sie in Israel war und die prekäre Lage der Palästinenser öffentlich nicht ansprach? EU-Ratspräsident Michel wirft ihr genau das vor. Doch von der Leyen sieht sich im Recht.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ist seit April 2022 der erste Regierungschef aus einem EU-Land, der den russischen Präsidenten trifft. Er tut das in China, denn selbst in Ungarn droht Putin die Verhaftung.
Die Hersteller müssen den Ausstoß von Lastwagen bis 2040 um 90 Prozent verringern. So haben es die EU-Umweltminister beschlossen. Für Stadtbusse soll es sogar ein Verbrennerverbot geben.
Die Bundeswehr will ihre Reserve stärken, um im Kriegsfall das Land zu schützen. Doch Arbeitgeber zögern, ihre Mitarbeiter dafür freizustellen. Wie kann die Bundeswehr dieses Dilemma lösen?
Der IT-Konzern Atos war unter dem heutigen EU-Kommissar Breton einst Europas Hoffnung, und noch immer sind die Computer des Konzerns Weltspitze. Doch der Aktienkurs fällt und fällt. Wird sich das fortsetzen?
Der Lkw-Verkehr über die wichtige Brennerroute hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mehr als verdoppelt. Die Folgen sind lange Staus – und Streit zwischen Italien und Österreich. Nun zieht Italien vor Gericht.
Arbeitgeberpräsident Dulger mahnt schnelles Handeln gegen den ökonomischen Niedergang an. Mit der Regierung geht er im F.A.Z.-Interview hart ins Gericht. Der Wirtschaftsstandort Deutschland funktioniere nicht mehr.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Faesers Kehrtwende erleichtert dem Kanzler eine Übereinkunft mit der Opposition. Damit wird eingeleitet, worauf die Deutschen seit Jahren warten: eine Migrationspolitik, die Vertrauen schafft, statt Extremisten zu füttern.
Laut dem einstigen Botschafter in Berlin vernachlässigt die Schweiz die Tugenden, die sie stark gemacht haben. Die von ihm skizzierte Außenpolitik wäre aber höchst erratisch.
Die EU trifft sich mit den Ländern des westlichen Balkans in der albanischen Hauptstadt. Es geht um die Annäherung an die EU. Aber die Lage in der Ukraine und in Israel spielt auch eine Rolle.
Von Tag zu Tag verblüfft, wie witzig er die Kürzel der Bilderzählung kombiniert: Der belgische Comiczeichner Johan de Moor wird siebzig.
Das Ergebnis der polnischen Wahl beflügelt den Kurs des Zloty und von Aktien. Dahinter steht die Hoffnung auf bald wieder fließende EU-Fördergelder.
Die Diskussion um eine Lockerung des EU-Stabilitätspakts dreht sich weiter im Kreis. Der Bundesfinanzminister hat ein neues Argument gegen eine schnelle Reform.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
Zum ersten Mal seit dem russischen Überfall auf die Ukraine reist Wladimir Putin nach Peking. Dort tagt der dritte Seidenstraßen-Gipfel. In anderen Ländern ist das Interesse an dem chinesischen Infrastrukturprojekt abgekühlt.
Spannungen zwischen dem Kosovo und Serbien hatten den Berliner Prozess zuletzt ausgebremst. Es brauche zunächst wirtschaftliche Annäherung zwischen den Westbalkan-Staaten, damit diese EU-Standards erreichen könnten, mahnt Scholz zum Gipfelauftakt in Tirana.
Polens Wähler haben das Land aus der Umklammerung der PiS befreit und eine neue EU-Perspektive eröffnet. Das weckt Hoffnung auf wirtschaftliche Prosperität.
Sie nennen sich die starken Sieben: kleine Kommunen im Hochtaunuskreis, die ihre Gegend beleben wollen. Ein Förderprogramm der Europäischen Union soll nun dabei helfen, ihre Pläne umzusetzen.
Am Dienstag soll die Entscheidung über Europas Strommarktreform fallen. Frankreich will dies nutzen, um seine Industrie zu stützen. Es geht nicht zuletzt um die Kernenergie.
Der Sieg der Opposition ist eine gute Nachricht für die Europäische Union. Aber zunächst droht Polen eine Phase der Instabilität: Die PiS wird die Macht nicht kampflos abgeben.