Moskau will nichts von den Europäern wissen
Die russische Führung sieht in den Europäern nur lästige Störenfriede. Sie sollten ihr durch Einigkeit und Härte zeigen, dass sie falsch liegt.
Die russische Führung sieht in den Europäern nur lästige Störenfriede. Sie sollten ihr durch Einigkeit und Härte zeigen, dass sie falsch liegt.
Elon Musks Maschine Grok zeigt im Negativen, wozu KI in der Lage ist. Sie bringt Kinderpornographie unter die Leute. Für die EU wird es Zeit, ein Exempel zu statuieren.
Die Europäische Union will mit einem Grenzausgleichsmechanismus den Klimaschutz voranbringen. Das bringt viel Bürokratie und hohe Kosten mit sich. Ökonomen denken schon über Alternativen nach.
Die italienische Ministerpräsidentin spricht sich dafür aus, einen Sondergesandten der EU für die Ukraine zu ernennen. Einer ihrer Vertrauten bringt einen Namen ins Spiel: Mario Draghi.
Ende Mai endet die Amtszeit des spanischen EZB-Vizepräsidenten Luis de Guindos. Wer macht das Rennen um seine Nachfolge?
Der Kanzler-Besuch in Indien nächste Woche bringt den Werft-Konzern TKMS einem Milliardenauftrag näher – ein wichtiger Schritt in der geopolitischen Neuordnung.
EU-Spitzen reagieren auf die Provokationen der USA immer noch mit Diplomatie. In der Digitalpolitik hätten sie Möglichkeiten, Trumps Gewaltgehabe offensiv zu kontern.
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen ist das Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten so gut wie unter Dach und Fach.
Mit seinem Widerstand gegen das EU-Freihandelsabkommen Mercosur wollte Emmanuel Macron Frankreichs aufgebrachte Landwirte besänftigen. Doch sein Kalkül ist bislang nicht aufgegangen.
Die EU-Staaten stimmen dem Handelsvertrag mit den Mercosur-Staaten zu – endlich. Ein Grund zum Jubel ist das nicht. Die EU ist zu uneinig, um das starke Signal auszusenden, das es in diesen Tagen eigentlich gebraucht hätte.
Frankreich stimmt erstmals gegen ein wichtiges europäisches Handelsabkommen, Deutschland ist dafür. Warum die Verbraucher davon profitieren, wie die EU den Bauern helfen will und was das mit Donald Trump zu tun hat.
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Handelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten endgültig vor dem Abschluss. Die Industrie atmet auf, andere sind besorgt.
Die EU-Staaten stimmen über das Mercosur-Abkommen ab, der Wetterdienst warnt vor dem Wintersturm, und die Bundesliga ist zurück. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU will in Südamerika mitspielen. Am Freitag könnten die Mitgliedstaaten ihr „Go“ für den Handelsvertrag geben. Rom schwenkt um, Paris steht allein da. Welchen Preis hat Berlin gezahlt?
Die EU erkennt Delcy Rodríguez nicht als legitime Präsidentin Venezuelas an. Sie hat bisher auf die Oppositionsführer des Landes gesetzt. Nun muss sie die eigenen Prioritäten gegenüber Washington ordnen.
Die Partei möchte den Umweltverbänden ihr Klagerecht gegen Infrastrukturprojekte entziehen. Dabei erfüllt Deutschland noch nicht einmal die Vorgaben des EU- und des Völkerrechts.
Europas Wohlstand und Sicherheit hängen auch von unserem Nachbarkontinent ab. Europa sollte sich dies zunutze machen, heißt es in einem neuen Buch.
Billiganbieter wie Temu, Shein und Aliexpress sorgten 2025 für Furore. Die EU will gegen die Paketflut vorgehen. Ob das gelingt, ist allerdings zweifelhaft.
Eine Untersuchung zeigt, dass Elon Musks KI-Chatbot Grok pornographische und illegale Inhalte produziert. Auf X werden sie ausgespielt. Europas Politik ist alarmiert.
Ukraine-Verhandlungen +++ Hessen, nicht Niedersachsen +++ Weltkulturerbe Abendbrot +++ Haus der Geschichte +++ Gemeinsame EU-Schulden
Bei den Friedensverhandlungen geht es nicht nur um Gebiete, sondern auch um einen Termin für den EU-Beitritt. Die EU steht dabei vor einer heiklen Debatte.
Peking setzt seine wachsende Macht immer stärker aktiv ein, auch gegen Europa. Das sollte die Deutschen alarmieren.
Zentraler europäischer Aktienhandel in Frankfurt? Wie realistisch die Pläne von Merz, Rhein und der CSU sind.
Trumps Äußerungen zu Grönland lassen sich nach dem Angriff in Caracas nicht mehr so einfach als Großsprecherei abtun. Sollten sich die USA die Insel einverleiben, wäre die EU kein Zuschauer mehr.
Der britische Premierminister stellt weitere Schritte in Richtung EU in Aussicht. Seine Labour-Partei weiß Starmer dabei hinter sich. Die Tories werfen ihm Betrug am Brexit vor.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Im Januar verzichten viele Menschen traditionell auf Alkohol. In Deutschland wird sonst vergleichsweise viel konsumiert – zu im EU-Vergleich sehr niedrigen Preisen, wie eine neue Auswertung zeigt.
Lange hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić versucht, mit allen Großmächten und der EU auf gutem Fuß zu stehen. Doch seine Schaukelpolitik gerät aus dem Tritt – mit schweren Folgen für die Wirtschaft seines Landes.
Die zersplitterte Börsenlandschaft in Europa gilt als Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA. Um Unternehmen in Deutschland zu halten, will sich nun auch die CSU für eine europäische Börse einsetzen.
Der Anteil der Abschiebungen bei illegal in die EU eingereisten Menschen ist im abgelaufenen Jahr laut dem zuständigen Migrationskommissar deutlich gestiegen. Das sei „bei weitem noch nicht genug“, so Brunner.
Recht im Getriebe der Verfeindlichung – die Demokratien stehen unter Druck. Deutschland und Europa brauchen eine kluge Entfaltungsordnung.
Bulgarien führt als 21. EU-Staat den Euro ein. Doch längst nicht alle Bürger sind von den Vorzügen der neuen Währung überzeugt.
Die EU soll sich den Ländern des Nahen Ostens annähern. Das ist eine Priorität des zyprischen Staatsoberhaupts Nikos Christodoulides für die EU-Ratspräsidentschaft der nächsten sechs Monate.
Unter Ministerpräsident Viktor Orbán verstößt Ungarn seit langem gegen Grundprinzipien der EU. Das Land verliert deswegen nun abermals viel Geld.
Bulgarien ist nun Teil der Eurozone. Doch politisch taumelt der wirtschaftlich schwächste Staat der EU. Bald könnte es die achte Parlamentswahl in fünf Jahren geben.
Jörg Krämer, der Chefvolkswirt der Commerzbank, fordert den Stopp der Pläne für den digitalen Euro. Patrick Papsdorf von der EZB begründet, warum die Notenbank daran festhält. 2027 soll es einen Pilotversuch geben.