Regelung für Pleitebanken in Sicht
Monatelang stritt die EU um Regeln für die Schließung von Pleitebanken. Nun stehen die Grundlinien eines Kompromisses. Die Abmachung ist aber noch nicht in trockenen Tüchern.
Monatelang stritt die EU um Regeln für die Schließung von Pleitebanken. Nun stehen die Grundlinien eines Kompromisses. Die Abmachung ist aber noch nicht in trockenen Tüchern.
Seit Monaten ringen die EU-Finanzminister um gemeinsame Regeln zur Schließung oder Sanierung von maroden Banken. Es geht um Zuständigkeiten und um Geld. Kommt nun der Kompromiss?
Wie sollen marode Banken in Europa abgewickelt werden? Dazu gibt es einen neuen Kompromissvorschlag. Aber die EU-Finanzminister werden sich heute wohl nicht einig.
Die Deutsche Bank ist in unzählige Rechtsstreits rund um die Welt verwickelt. Nun schafft sie einen neuen Posten: Ein Unternehmensberater soll sich darum kümmern, dass weniger Skandale passieren.
Tablets und E-Books sind in Europa jetzt auch bei Start und Landung erlaubt. Künftig sollen auch Telefonate gestattet weden. Tatsächlich hält sich die Begeisterung der Fluggäste darüber in engen Grenzen.
Griechenland steckt weiter in einer schweren Wirtschaftskrise. Das zeigt sich nun auch ganz deutlich an den Preisen: Sie fallen so schnell wie seit 1960 nicht.
Amerikas Technologie-Riesen gehen nach den NSA-Enthüllungen in die Offensive. Sie fordern Regierungen weltweit auf, ihre Geheimdienste einzuschränken. Auch Telekom-Chef Obermann kritisiert Bundesregierung und EU-Kommission.
Die ukrainische Opposition besetzt das Regierungsviertel in Kiew. Nun ermittelt der Inlandsgeheimdienst, der staatsanwaltliche Befugnisse besitzt, gegen führende Oppositionelle wegen des Verdachts, „einen Staatsstreich zu planen“.
Die UBS, in der Krise schwer getroffen, hat ihre Strategie geändert und ihre Führung erneuert. Die Deutsche Bank will weiterhin eine der großen Universalbanken der Welt werden.
Bislang hatte der Libor-Skandal für den Deutsche-Bank-Ko-Vorstandschef Anshu Jain keine gravierenden Folgen. Nun hakt die Bankenaufsicht in der Deutschen Bank tiefer nach und fordert Gerichtsakten an.
Eigentlich sollten künftig weniger Unternehmen von der EEG-Umlage befreit werden. Doch im nächsten Jahr steigt die Zahl. Nach Informationen der F.A.Z. werden mehr als 2700 Unternehmen in den Genuss einer Befreiung kommen.
Immer wieder gibt es Vorwürfe gegen Unternehmen aus verschiedenen Branchen, sie versuchten den Online-Verkauf ihrer Produkte zu behindern. Jetzt nimmt die EU-Kommission das Elektronik-Geschäft unter die Lupe und schaut unangemeldet bei Verdächtigen vorbei.
Der Paysender Sky kauft rund ein Viertel des Senders Sport1. Der Ford-Chef bleibt bis Ende 2014. Und die EU hat Elektronik-Unternehmen durchsucht.
Die EU-Mitgliedsstaaten streiten seit Monaten über die Armutswanderung in der Union. Ergebnislos. Nun hat Bundesinnenminister Friedrich seine Amtskollegen vor ihrem Treffen in Brüssel unter Druck gesetzt.
Die Strafen für Banken fallen immer höher aus. Ein Ende ist nicht in Sicht: Finanzkontrolleure vermuten weitere Tricksereien. Trotz der negativen Nachrichten wächst die Zahl der Boni-Millionäre in den Kreditinstituten unbeirrt.
Die EU-Kommission hat keine Einwände: Die obersten Kartellwächter Europas erlauben Nokia, seine Handysparte an Microsoft zu verkaufen. Die Amerikaner lassen sich den Deal mehr als fünf Milliarden Euro kosten. Gerade im Smartphone-Geschäft könnten sie profitieren.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch wieder deutlich im Minus aus dem Handel gegangen. Die Aktien der BASF landeten mit einem Abschlag von rund 2 Prozent am Dax-Ende.
Die EU-Kommission hat Banken zu einer Milliarden-Strafe für Zinsmanipulationen verdonnert. Die Geldhäuser können sie zumeist leicht zahlen. Sie verdienen vielfach gut und haben vorgesorgt.
Weil sie die Kartellwächter über die Zinsmanipulation informiert hat, kommt die UBS um eine Milliardenstrafe herum. Ansonsten wäre es für die Schweizer Großbank teurer geworden als für alle anderen zusammen.
Wegen Zinsmanipulation verdonnert die EU-Kommission sechs Geldhäuser zu einer Milliarden-Strafe. Darunter ist auch die Deutsche Bank: Sie muss 725 Millionen Euro zahlen.
Die künftige deutsche Regierung will die Ökostrom-Förderung ändern. Das reicht aber nach Ansicht der EU längst nicht. Noch vor Weihnachten droht ein Verfahren.
Apple erwirbt das auf Twitter-Analysen spezialisierte Unternehmen Topsy Lab. Das leuchtet nicht unmittelbar ein. Derweil nimmt Microsoft beim Kauf der Handysparte von Nokia eine wichtige Hürde.
Die europäische Solarbranche kritisiert: Die Billigkonkurrenz aus China mache ihr Geschäft kaputt. Um die Firmen zu schützen, gelten seit Spätsommer Strafzölle für unkooperative chinesische Hersteller. Jetzt legt die EU nach.
Ein neues Allzeithoch beim DAX. Schon wieder. Dieses Mal beträgt der neue Rekordstand 9.405 Zählern. Das Wochenplus liegt bei gut 2 Prozent und der DAX konnte gleich zwei Hundertermarken überwinden.
Deutsche sind schlechte Kapitalanleger und werden für ihre Exporte zu Unrecht kritisiert.
Ein Gericht entscheidet: Familien aus Osteuropa und anderen EU-Staaten haben mehr Anspruch auf Hartz IV als bisher. Der Ökonom Hans-Werner Sinn glaubt, dass sich das schnell herumsprechen wird.
Die Maut soll 2014 kommen, obwohl sich Angela Merkel vor der Wahl gegen sie festgelegt hatte. Nun killt die Kanzlerin erst einmal das Konzept von Verkehrsminister Ramsauer.
Ausgerechnet er, ausgerechnet Hessen! Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) koaliert nun mit den Grünen. In kaum einem Bundesland galt das als unwahrscheinlicher. Im F.A.S.-Gespräch erklärt er, warum.
Können europäische Politiker eine IT-Industrie aufbauen? Das haben sie schon mal probiert: Sie wollten Amerikas Vormacht in der Satellitennavigation brechen.
Der angeschlagene Konzern Thyssen Krupp will zwei Stahlwerke verkaufen. Eines davon bekommt er jetzt los. Ein anderes bleibt ihm aber erst mal erhalten. Jetzt plant Thyssen Krupp eine Kapitalerhöhung.
Die Pläne der Koalition zur PKW-Maut für Ausländer erschreckt die Nachbarländer. Nach Österreich stellt sich auch die Niederlande auf einen juristischen Streit ein. Die künftige Bundesregierung gibt sich gelassen.
Der Streit zwischen dem britischen Premierminister Cameron und der EU-Kommission über die Freizügigkeit gewinnt an Schärfe. Justizkommissarin Reding: „Wenn Großbritannien aus dem Binnenmarkt austreten will, dann soll Großbritannien das sagen.“
Die inhaftierte ukrainische Oppositionsführerin Timoschenko ruft die EU dazu auf, ihre eigene Freilassung nicht mehr zur Bedingung für Abkommen mit der Ukraine zu machen. Doch dazu ist die EU-Kommission nicht bereit.
Deutschland hat im vergangenen Jahr unter dem Strich abermals mehr als alle anderen EU-Mitglieder zur Finanzierung des Haushalts gezahlt. Dabei ist der deutsche Beitrag im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.
Trotz des NSA-Skandals will die EU-Kommission nach F.A.Z.-Informationen drei Abkommen fortführen, mit denen massenhaft Daten europäischer Bürger in die Vereinigten Staaten übermittelt werden. Darunter sind Daten von Google, Facebook und Amazon.