Weltmeister
Unsere Exportüberschüsse haben ganz andere Gründe, als viele glauben.
Unsere Exportüberschüsse haben ganz andere Gründe, als viele glauben.
Sind die goldenen Jahre der Deutschen Bahn vorbei? Von ehrgeizigen Zielen kann Bahn-Chef Grube Abschied nehmen. Das Verhältnis zum Personal ist angespannt.
Barack Obama trifft in Brüssel die Spitzen der EU. Die Partner, die sich in der NSA-Affäre entzweit hatten, erneuern die transatlantische Freundschaft.
Die Bayern LB ist zum Jahresende wieder tief in die roten Zahlen gerutscht. Neben einem Minus von mehr als einer halben Milliarde Euro im vierten Quartal hinterlässt der scheidende Vorstandschef Gerd Häusler seinem Nachfolger aber noch weitere Baustellen.
Großbritannien verkauft weitere Aktien von Lloyds, EU-Ermittler haben die Geschäftsräume von mehreren europäischen Autozulieferern durchsucht und die Prokon-Genossenschaft befindet sich im Aufbau.
Manche Textilien, Spielsachen oder Kosmetik gefährden die Gesundheit des Verbrauchers. In der EU sind daher Kontrolleure unterwegs, die solche Produkte aufspüren. Die meisten Risiko-Waren stammen aus China.
Gepanschter Wein, verunreinigte Baumwolle, falsch deklarierte Eier: Die EU-Kommission will schwarzen Schafen in der Biobranche das Leben schwerer machen - durch schärfere Vorschriften und strengere Kontrollen.das Leben schwerer machen -
Die Europäer machen im Kampf gegen die Steuerflucht Nägel mit Köpfen. Eine seit Jahren umstrittene Gesetzesreform ist unter Dach und Fach. Auch Luxemburg und Österreich ziehen mit.
Volle Auftragsbücher und ein florierendes Baugeschäft sorgen für einen Wachstumsschub zu Jahresbeginn. Die Wirtschaft wachse gerade „sehr stark“, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank.
Was ist eigentlich so schlimm daran, dass ich ein Armband trage, das meine Daten ans Netz sendet? Die Frage ist, welche Antworten die Europäische Union auf die digitale Revolution geben kann. Wir stehen vor einer beispiellosen Herausforderung an die europäische Politik, denn wir erleben gerade, wie ein neues Menschenbild geschaffen wird.
Die Ukraine-Krise verdeutlicht der EU und Amerika die Vorteile des Freihandels. Bis zu einem Abkommen ist aber noch viel zu klären. Hierzulande ist vor allem der Investorenschutz umstritten.
In Den Haag findet der 3. Weltgipfel zur nuklearen Sicherheit (NSS) statt, Nordex lädt zur Bilanzpressekonferenz in Frankfurt und der Ex-Trader Jérôme Kerviel klagt gegen die Société Générale wegen seiner Entlassung.
Eine Bankenunion ohne gemeinsame Einlagensicherung: Wird das gehen?
Mitten in Frankfurt gibt es eine Oase mit günstigen Steuersätzen für die Mitarbeiter der EZB. Wie alle EU-Angestellten profitieren sie von EU-Sondertarifen. Nun gibt es Streit um das Steuerprivileg.
Die Bundesregierung möchte das Problem der Armutseinwanderung nach Informationen der F.A.Z. durch eine stärkere Begrenzung des Aufenthaltsrechts in Deutschland lösen.
China will Russland nicht verurteilen – fühlt sich aber unbehaglich. Schließlich gibt es kaum etwas, das Peking mehr fürchtet als ein Referendum über Selbstbestimmung. Auch mit der Ukraine will man es sich nicht verderben.
Die Euroskeptiker würden im Europaparlament am liebsten alles verhindern. Bei bei der Europawahl im Mai könnte die kleine destruktive Truppe noch deutlich wachsen.
Während Brüssel noch über harte Maßnahmen diskutiert, werden die Banken vorsichtiger. Sie geben den Russen keinen Kredit mehr.
Twitter-Nutzer in der Türkei können nicht mehr auf den Kurznachrichtendienst zugreifen. Zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan damit gedroht, soziale Medien zu blockieren. Präsident Gül äußert sich gegen ein Verbot - per Twitter.
Der ukrainische Ministerpräsident fordert, dass Europa sein Land in Zukunft mit Energie versorgt - weil Russland seine Verträge verletze und den Gaspreis verdopple. Bislang ist aber nur der politische Teil eines neuen Pakts zwischen der EU und Kiew unterzeichnet.
Der Antrag von Litauen, dem Euroraum 2006 beizutreten, kam zu früh. Das haben Litauens Finanzminister Rimantas Sadzius und Notenbankchef Vitas Vasiliauskas gegenüber der F.A.Z. eingeräumt. Nun werde das Land aber seiner EU-Mitgliedschaft gerecht.
Die EU hat beschlossen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Für weitere Verantwortliche der Krim-Annexion gelten nun Einreiseverbote und Kontosperren. Die Reaktion kommt prompt.
Luxemburg und Österreich geben im Kampf gegen die Steuerflucht ihren Widerstand auf. Die Vorschriften in der EU werden schärfer, der Beschluss fällt einstimmig. Demnächst wird damit so manches Schlupfloch geschlossen.
Banken dürften künftig Studenten, Saisonarbeitern oder freien Dienstleistern nicht länger ein Konto verweigern, nur weil sie aufgrund ihrer Tätigkeit keinen festen Wohnsitz haben.
Das ukrainische Volk werde die „Annexion der Krim niemals anerkennen“, heißt es in einer Resolution des Parlaments in Kiew. Immerhin: Der russische Verteidigungsminister Schoigu spricht in einem Telefonat mit seinem ukrainischen Kollegen Tenjuch über „Deeskalation“.
Nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst sollen haften: EU-Staaten und Europaparlament haben sich in einem provisorischen Kompromiss geeinigt, wie marode Banken künftig abgewickelt werden sollen.
Wegen verbotener Preisabsprachen für Wälzlager verhängt die EU-Kommission Strafen von fast einer Milliarde Euro. Am härtesten trifft es den Autozulieferer Schaeffler.
Die EU und Amerika drohen, Putin schafft Fakten. Unbeeindruckt von internationalen Sanktionen gliedert Russland die Krim in die Föderation ein. Hunderttausende bejubeln ihren Präsidenten dafür.
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
Nach deutschem Recht haben Ausländer auf Arbeitssuche kein Anspruch auf Hartz IV. Eine arbeitslose Rumänin klagt dagegen vor dem Europäischen Gerichtshof. Heute wurde erstmals mündlich verhandelt.
Die Öko-Strom-Rabatte für die deutsche Industrie haben für Ärger in Brüssel gesorgt. Nun ist eine Lösung greifbar: Nachdem die EU Rabatte für 65 Branchen erlauben will, dreht die Regierung auch bei selbst erzeugtem Strom bei.
Lange wollte der Wettbewerbskommissar die Stromrabatte für energieintensive Unternehmen abschaffen. Nun kommt er Deutschland entgegen - eine handfeste Überraschung.
Jahrelang sollen Händler die Preise von Währungen abgesprochen haben. Die Deutsche Bank steht im Zentrum der Ermittlungen. Millionen Kunden fühlen sich betrogen.
Die sogenannte Rente mit 63 stößt vielfach auf Kritik. Nun hat Sozialministerin Andrea Nahles eine Prüfklausel ins Gesetz geschrieben - für das Jahr 2018.
„Mehr“ Europa wäre manchmal nicht schlecht, „weniger“ Europa manchmal auch. Wie aber könnte eine „bessere“ Europäische Union aussehen? In den vergangenen Jahren wurden erste Konturen wirklich europäischer Innenpolitik sichtbar.