Der Kern des Google-Verfahrens
Das Kartellverfahren der EU gegen Google ist aufgeladen mit antiamerikanischem Ressentiment und Vorurteilen gegen den Konzern. Gut, dass die Kommissarin es auf die Kernfrage zurückgebracht hat. Ein Kommentar.
Das Kartellverfahren der EU gegen Google ist aufgeladen mit antiamerikanischem Ressentiment und Vorurteilen gegen den Konzern. Gut, dass die Kommissarin es auf die Kernfrage zurückgebracht hat. Ein Kommentar.
Die EU-Kommission verschärft ihre Ermittlungen gegen Google. Was wirft sie dem Konzern eigentlich vor?
Nach dem Gesetzentwurf des Bundesjustizministers sollen die Telekommunikationsanbieter künftig IP-Adressen und Verbindungsdaten zu Telefongesprächen höchstens zweieinhalb Monate speichern. Standortdaten bei Handy-Gesprächen sollen maximal vier Wochen gespeichert werden.
Griechenland steht kurz vor der Staatspleite. Doch noch immer ist völlig unklar, ob und wann die Eurogruppe frisches Geld gibt. Zumindest im April darf Athen nicht mit neuen Krediten rechnen.
Im Streit mit Google schlägt die Europäische Union eine härtere Gangart ein. Einem Zeitungsbericht zufolge will sie dem Internetriesen hohe Strafen auferlegen. Der Konzern habe seine Position auf dem Markt missbraucht.
Wie entscheiden die Wettbewerbshüter der EU über den amerikanischen Internetkonzern Google? Der aus Deutschland stammende Digitalkommissar Oettinger fordert Härte.
Erleichtert nimmt man in Berlin und Brüssel den Verlauf von Tsipras’ Moskau-Reise zur Kenntnis: Trotz aller Rhetorik stellt Russland keine wirtschaftliche Alternative für Griechenland dar.
Die EU-Kommission will möglicherweise genauer prüfen, ob Griechenland, Portugal, Spanien und Italien ihren Banken unzulässige Staatshilfen gewährt haben. Dem Bankensektor droht eine schwere Probe.
Griechenlands Energieminister Panagiotis Lafazanis hofft auf günstigere Gaspreise und ist dafür nach Moskau gereist. Dort hat er auch Griechenlands Interesse an der Verlängerung einer geplanten Erdgasleitung bekundet.
Griechenland findet wieder keine Reform-Einigung mit den Kreditgebern. Wieder wird es knapp. Aber bisher hat die Regierung noch immer irgendwo einen Geldtopf gefunden.
Griechenlands Liste mit neuen Reformvorschlägen ist überfällig, doch Kanzlerin Merkel äußert sich nachsichtig. Stimme das Ergebnis, wolle die Bundesregierung Flexibilität zeigen.
Der griechische Finanzminister Varoufakis hat deutsche und griechische Politiker aufgerufen, sich nicht mehr gegenseitig zu beschimpfen. Er spricht von einem „toxischen Schwarzer-Peter-Spiel“ und fordert: Das muss aufhören.
Was nun Visionäre? Europas Milliarden schweres „Human Brain Project“ soll eines Tages das Gehirn simulieren. Vorausgesetzt es kommt jetzt endlich in Gang.
Während Griechenland mit seinen Geldgebern um die Auszahlung weiterer Finanzhilfen ringt, holen die Bankkunden ihr Geld von den Konten. Die Einlagen sind auf den wohl niedrigsten Stand seit Ausbruch der Krise gesunken.
Der Bundestag hat die Pkw-Maut beschlossen. Aus einem Sommerspaß der CSU wird politischer Ernst. Leider gilt aber auch künftig nicht, dass mehr zahlt, wer auch mehr fährt. Ein Kommentar
Die umstrittene Pkw-Maut nimmt Formen an. Hier sind Fragen und Antworten zur Maut.
Manche Youtube-Videos sind nicht für Deutschland freigegeben, manche Fernsehserien laufen hier nicht. Das will die EU-Kommission ändern.
Wie gut geht es Rentnern in Griechenland nach Jahren der Krise? Ein Blick auf das System, das so viel anders funktioniert als die deutsche Rentenkasse, offenbart, wie stark die Einschnitte für alte Menschen in Wirklichkeit sind.
Union und SPD haben sich auf Änderungen an der geplanten Pkw-Maut geeinigt. Sie soll noch in dieser Woche vom Bundestag beschlossen werden – obwohl eine große Hürde bleibt. Hier kommen die Details.
The case of Uber shows why European companies should not follow the example of their American competitors too closely. It pays to take the needs of customers and contractors into account.
Kinder können sich an Spielzeug verletzen oder Kleinteile verschlucken. Über die Sicherheit von Produkten wachen Kontrolleure in Europa. Sie entdeckten 2014 so viele gefährliche Waren wie nie zuvor. Ein trauriger Rekord.
Neben den Chlorhühnchen sind die Schiedsgerichte, die größte Angst der TTIP-Gegner. Handelskommissarin Malmström will nun unabhängigere Schiedsrichter berufen lassen. Vielleicht sogar ein vollkommen eigenständiges Gericht.
Dem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras bleiben noch zwei Wochen, um mit seinen Gläubigern eine Reformliste abzustimmen. Dann geht Athen nach internen Berechnungen der EU-Kommission das Geld aus, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Die Globalisierung hat Deutschland reich gemacht. Warum sind seine Bürger trotzdem so skeptisch gegenüber dem transatlantischen Freihandel?
Der Steuerzahler wird nicht auf der Rechnung für den Hauptstadtflughafen sitzen bleiben, meint der frühere Betreiberchef Hartmut Mehdorn. Über kurz oder lang wird er sein Geld einspielen - und zwar um das Jahr 2042 herum.
In deutschen Ställen werden tonnenweise Antibiotika an Tiere verabreicht. Nach Ansicht vieler eine Gefahr für die Wirksamkeit der Mittel auch beim Menschen. Nun könnten einige Arzneien verboten werden.
Die Europäische Zentralbank hilft dem pleitebedrohten Griechenland abermals mit der Erweiterung der Notkredite aus. Der Rahmen soll um weitere 400 Millionen Euro aufgestockt werden.
Der Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages trifft sich zu einer öffentlichen Expertenanhörung zur Pkw-Maut. Das Beratungsunternehmen Towers Watson stellt seine Studie zur „Vorstandsvergütung im Dax 2014“ vor.
Die Luxleaks-Affäre hat Absprachen zwischen Staaten und Unternehmen in Verruf gebracht. Nun plant die EU nach Informationen der F.A.Z. strengere Regeln.
Die Ansiedlung der EZB hat den Finanzplatz geadelt - doch das Verhältnis zu Frankfurt ist schwierig. Von einer Beziehung, die eigentlich eine Erfolgsgeschichte ist. Eigentlich.
Viele Sozialdemokraten hatten eigentlich gehofft, die Vorratsdatenspeicherung sei erledigt. Nun bringt ausgerechnet der Vorsitzende Gabriel das Thema wieder auf - und sorgt für Unruhe in der eigenen Partei.
Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis stilisiert sich als Ikone des Widerstands gegen übermächtige europäische Mächte. Doch es könnte sein, dass er ein paar falsche Zeichen zu viel gesetzt hat.
Neuerdings gibt es die „Pille danach“ rund um die Uhr, ohne Rezept und ohne Altersbeschränkung. Frauenärzte sehen darin keinen Fortschritt. Sie warnen vor ganz neuen Risiken für Mädchen und Frauen.
Früher hätte der Währungsfonds nie bei einer Troika mitgemacht
Budapest und Moskau haben einen milliardenschweren Vertrag zum Ausbau des einzigen ungarischen Atomkraftwerks geschlossen. Medienberichten zufolge blockiert die EU-Kommission dieses Abkommen nun. Ungarn dementiert das.
Bundesbankpräsident Weidmann prangert den laschen Umgang mit Defizitsünder Frankreich an. Die europäischen Schuldenregeln seien „flexibler und politischer denn je“. Eine unrühmliche Rolle komme der EU-Kommission zu.