Angeblich Pläne für neue Eurosteuer
In Brüssel und Berlin gibt es laut einem Medienbericht Pläne für eine eigene Steuer für die Eurozone. Schäuble sei bereit für Gespräche über einen eigenständigen Eurozonen-Haushalt.
In Brüssel und Berlin gibt es laut einem Medienbericht Pläne für eine eigene Steuer für die Eurozone. Schäuble sei bereit für Gespräche über einen eigenständigen Eurozonen-Haushalt.
Die griechische Regierung hatte immer wieder Vorbehalte zur Beteiligung des IWF an künftigen Hilfen geäußert. Die anderen Geldgeber bestehen aber auf das Mitwirken des IWF an neuen Hilfen.
Siemens hat gerade den amerikanischen Maschinenbauer Dresser-Rand gekauft. Dessen Chef geht demnächst - und bekommt dafür eine riesige Summe.
Griechenland senkt seine Schuldenlast: Gegenüber dem Vorquartal fällt sie um gut acht Prozentpunkte. Das liegt auch an den Euro-Finanzministern.
Ungefähr Halbzeit bei den Verhandlungen zu TTIP: Nach zehn Runden warten mindestens noch weitere zehn, heißt es in Brüssel. Doch was macht die Freihandelspläne so schwierig?
Wer in Deutschland W-Lan anbietet, muss für alles haften, was über sein Netz läuft – auch, wenn sich der Nachbar unerlaubt ins System hackt. Eine Katastrophe für alle Internetnutzer. Die Regierung muss dringend handeln.
Warum der Entwurf der Bundesregierung zum Telemediengesetz gegen die Meinungsfreiheit verstößt, erklärt Ilja Braun vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Regierungschef Tsipras bringt ein weiteres Reformgesetz ins Parlament ein, um die Vorgaben der Gläubiger für weitere Finanzhilfen zu erfüllen. Die schicken ihre Experten zurück nach Griechenland.
Trotz seines Kurswechsels vertrauen die meisten Griechen Alexis Tsipras fast blind. Der Ministerpräsident ist das einzige politische Kapital, das Griechenland noch besitzt.
Die EU-Innenminister wollen an diesem Montag in Brüssel noch einmal versuchen, eine verbindliche Quote zur Verteilung von zunächst 60.000 Flüchtlingen auszuhandeln.
Unter dem Brenner entsteht der längste Tunnel der Welt. Wenn er fertig ist, braucht der ICE von München nach Verona weniger als drei Stunden.
Der Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze hält die Deutsche Bank auch nach dem Abschied von Co-Chef Anshu Jain und Milliarden-Strafen weiter in Atem. Die Bafin erhebt Vorwürfe gegen mehrere noch amtierende Vorstände.
Wie lassen sich Katastrophen wie der Absturz der Germanwings-Maschine in den Alpen verhindern? Eine von der EU-Kommission eingesetzte Expertengruppe hat Maßnahmen vorgeschlagen.
Die griechischen Banken befinden sich im Koma. Um wieder zu erwachen, brauchen sie frisches Kapital. Noch ist unklar, wie hoch die faulen Kredite sind.
Der griechische Ministerpräsident hat sich gewandelt. Vom alten Drang, nicht nur sein Land, sondern ganz Europa zu verändern, ist wenig übrig geblieben.
In der Debatte über das geplante Freihandelsabkommen geht es oft um mögliche Gefahren. Dabei gibt es auch viele Beispiele, wie TTIP helfen kann. Ein Überblick.
Griechenlands Parlament streitet über die Reformauflagen, die Beamten streiken – und die Koalitionskrise eskaliert. Am Abend kommen die Volksvertreter zu ihrer entscheidenden Abstimmung zusammen.
Zu unverständlich und kompliziert: Die EU will das Ökolabel reformieren. Demnächst soll leichter erkennbar sein, welches Elektrogerät sparsam ist.
Krebs-Spezialist Celgene will Receptos übernehmen, bei Heideldruck wird der Finanzvorstand Kaliebe vorübergehend zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden berufen und Eon darf Wasser aus dem Main für Kraftwerk Staudinger nutzen.
Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem bleibt Chef der Eurogruppe. Trotz eines kompetenten Gegenkandidatens hat er die einhellige Unterstützung seiner Kollegen.
Wie groß wird das dritte Hilfspaket eigentlich? Welche Vorleistungen muss Athen erbringen? Und kommt es jetzt zum Schuldenschnitt? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Griechenland-Einigung.
Griechenland und die Geldgeber haben sich geeinigt. Einstimmig. Bis zuletzt haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras über einen Treuhandfonds gestritten. Doch das Drama ist noch nicht zu Ende.
Am Sonntag geht es um die Zukunft der Europäischen Union - und um die der Kanzlerin. Drückt sie ein neues Hilfsprogramm durch den Bundestag? Oder bricht sie mit Frankreich?
Die neuen Vorschläge aus Griechenland reichen dem Bundesfinanzministerium nicht. Das Ressort von Wolfgang Schäuble macht zwei dramatische Vorschläge. Kann er sich durchsetzen? Und fordert er damit die Bundeskanzlerin heraus?
Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung liegt der Finanzbedarf Griechenlands in den nächsten drei Jahren weit höher als bisher erwartet. Eine EU-Expertise warnt zugleich vor den Folgen eines „unkontrollierten Kollaps des griechischen Bankensystems“.
Die EU-Kommission hat ein Aktionsprogramm für September angekündigt. Die Vorschriften über forderungsbesicherte Wertpapiere sollen gelockert, die Richtlinien über Prospekte reformiert werden.
Was aussah wie ein Scheitern, wird in Brüssel als Erfolg gewertet: Die Einigung über 60.000 Flüchtlinge in Italien und Griechenland sei greifbar nah, sagt der EU-Ratsvorsitzende Asselborn.
Das umstrittene Tarifeinheitsgesetz ist jetzt gültig. Es tritt am heutigen Freitag in Kraft.
Athen hat geliefert: Zwei Stunden vor der gesetzten Frist ist die Liste mit den Sparvorschlägen in Brüssel eingetroffen. Angeblich stimmt die griechische Regierung fast allen Vorschlägen der Gläubiger zu.
Wenn keine neuen Vorschläge aus Athen kommen, muss die EZB den letzten Geldhahn für Griechenland zudrehen. Der Zeitplan für eine abermalige „Rettung“ ist knapp – bis Mitternacht haben die Griechen Zeit.
Die Telekom kappt die Leitungen im Festnetz. Künftig ist jedes Gespräch ein Internettelefonat. Die Umstellung ist aufwendig und teuer. Wer sich sträubt, dem wird gekündigt.
Griechische Großbanken sind unterkapitalisiert. Das Eigenkapital, das sie haben, besteht größtenteils aus Steuerforderungen gegenüber dem bankrotten Staat.
Die Zusagen der EU-Mitglieder zur Aufnahme von Flüchtlingen bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück – während die Zahl syrischer Flüchtlinge weiter steigt. Bundeskanzlerin Merkel meldet sich dazu aus Serbien zu Wort.
Die Euro-Staaten sind noch bereit, mit Athen unter Bedingungen über ein Hilfsprogramm zu verhandeln. Aber der Zeitplan ist denkbar knapp bemessen. Und offenbar wollen Gläubiger eher ungewöhnliche Wege beschreiten.
Der Flughafen Hahn, der sich nach dem weit entfernten Frankfurt nennen darf, ist chronisch defizitär. Die Landesregierung will ihn verkaufen, aber das wird wohl schwierig.
Alexis Tsipras pokert weiter und betont den Stolz des griechischen Volkes. Aber die EU hat mit Vorbereitungen auf die sozialen Folgen eines Grexits begonnen. Das wird von manchem als neue Kränkung verstanden.