Leeres Gerede
Die EU-Kommission sieht von Bußgeldern gegen Spanien und Portugal ab. Dieser Schritt ist unter mehreren denkbaren Optionen die mildeste. Schade.
Die EU-Kommission sieht von Bußgeldern gegen Spanien und Portugal ab. Dieser Schritt ist unter mehreren denkbaren Optionen die mildeste. Schade.
Die Defizitländer sollen nach dem Willen der EU-Kommission vorerst verschont bleiben. Sie stünden beide vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen.
Die EU-Kommission hat den ehemaligen französischen Außenminister Michel Barnier zum Verhandlungsführer der Austrittsgespräche mit Großbritannien ernannt.
EU steht vor erster Strafempfehlung gegen Defizitsünder. Bundeskriminalamt stellt Zahlen zur Kriminalität im Internet vor. Obama will Demokraten auf Hillary Clinton einschwören
Ergebniszahlen, Pünktlichkeit, W-Lan: Zwischen Bund und Deutscher Bahn kriselt es. Der Verkehrsminister fordert Verbesserungen. Bahn-Chef Grube spielt den Ball zurück.
Auch die Waffe des Münchner Amokläufers war zunächst einmal legal. Fünf Jahre nach dem Utøya-Massaker werden private Schusswaffen in Europa noch immer zu Mordwaffen.
Es geht um mehr als 100 Milliarden Dollar: Die Brauerei AB Inbev übernimmt den größten Wettbewerber. Amerikas Behörden stellen allerdings Bedingungen.
Die Berater von KPMG haben das Desaster um den Verkauf des Flughafens Hahn nicht verhindert, streichen aber mehr als sechs Millionen Euro ein. Das kritisiert nun auch ein prominenter Berater der Landesregierung.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs bindet die EU-Kommission an ihre eigenen Banken-Beihilferegeln. Hat das Einfluss auf die Verhandlungen über die italienische Bankenrettung?
In der vergangenen Woche hatte Bayer sein Übernahmeangebot für Monsanto leicht erhöht. Das Management des amerikanischen Saatgutherstellers rät seinen Aktionären aber weiter ab. Das Angebot sei noch immer „unangemessen“.
14 Jahre lang haben fast alle wichtigen Lastwagenhersteller ihre Preise abgesprochen. Dafür verhängen die europäischen Wettbewerbshüter nun eine Rekordstrafe. Die höchste Einzelsumme muss ein deutschen Unternehmen zahlen.
Die Milchpreise sind im Keller, viele Bauern kämpfen um ihre Existenz. Die EU wird ihnen helfen. Und nicht nur das, sagt der Landwirtschaftsminister.
Teile der SPD erklären TTIP schon für tot, der Wirtschaftsminister ist skeptisch und Amerika findet das Abkommen nach dem Brexit nicht mehr ganz so spannend. Das Ringen um einen Abschluss ist komplizierter als je zuvor.
Der Breitbandausbau in Deutschland erhitzt die Gemüter. Jetzt hat der Chef der Monopolkommission der Netzagentur die Leviten gelesen.
Ob TTIP noch etwas wird? Gerade erst haben Teile der SPD das Freihandelsabkommen für tot erklärt. Jetzt scheint auch bei den Amerikanern der Elan zu schwinden.
Die Staatsbeihilfen für die Deutsche Post mit ihren noch fast 36.000 Beamten werden von der EU scharf beobachtet. Immer wieder gibt es deshalb Prozesse. Einen wichtigen hat der Bund jetzt gewonnen.
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Veränderung des Waffenrechts wird entschärft. Was ändert sich an der deutschen Rechtslage?
All die Behauptungen, die EU habe aus der Euro-Krise gelernt und setze den Abbau der Staatsverschuldung durch, scheitern wieder einmal an der Realität. Hinzu kommt: Die angeblich schärferen Verfahrensregeln verkehren sich in ihr Gegenteil.
Machtwechsel in Großbritannien: Cameron übergibt Amt an May. Nato-Russland-Rat tagt zu Aufrüstungsbeschlüssen von Warschau. EU-Kommission macht Reformvorschläge für europäisches Asylsystem.
Trotz vieler Verstöße gegen den Euro-Stabilitätspakt wurde noch nie ein Land für seine laxe Haushaltspolitik mit Geldstrafen belegt. Spanien und Portugal könnten nun die ersten Staaten sein.
Abermals verhandelt der BGH über den Widerruf von Verträgen. Diesmal geht es um Verbraucherdarlehen. Mark Carney, britischer Notenbankchef , spricht vor einem Unterhaus-Ausschuss über den Finanzstabilitätsbericht.
Nach dem Brexit will Ministerpräsident Bouffier die Bankenaufsicht EBA und einige Unternehmen nach Frankfurt holen. Und die Börse will er halten.
Europas Banken sind erneut angeschlagen und ersuchen Staatshilfen. Doch Jeroen Dijsselbloem lehnt dies vehement ab. Der Vorsitzende der Eurogruppe fordert ein Ende der Rettung auf Kosten der Steuerzahler.
Die Deutsche Bahn wird 2016 wieder einen Passagierrekord erreichen. Und dennoch verliert sie Marktanteile im Nah- und Güterverkehr.
Der ehemalige Präsident der EU-Kommission José Manuel Barroso wechselt in die Londoner Filiale von Goldman Sachs. Das stößt auf einigen Ärger.
Ratlos und müde: Der Kommissionschef wollte Europas Bürger für die EU einnehmen. Das ist gescheitert. Und nach dem Brexit-Referendum fehlt ein Plan B.
Soll der Bundestag über das Freihandelsabkommen mit Kanada entscheiden? CDU-Politiker Armin Laschet findet das nicht gut. Und er hat einen Verbündeten.
Die unklare Lage nach dem Brexit lässt manchen Eigentümer zurückschrecken. Andere halten gerade in diesem Umfeld die Fusion für besonders sinnvoll.
Im Frühjahr 2017 endet die Amtszeit von EU-Parlamentspräsident Schulz – und geht es nach dem Willen der Union, soll sie nicht verlängert werden. Kommissionspräsident Juncker sieht das anders.
Die EU-Kommission hat Spanien und Portugal jetzt offiziell bescheinigt, ihre Haushaltsvorgaben nicht eingehalten zu haben. Damit rücken Sanktionen für beide Staaten näher.
EU-Digitalkommissar Günther Oettinger sieht den Frieden in Europa bedroht, und warnt Deutschland vor zu großer Lässigkeit. Das Schicksal der EU entscheidet sich für ihn schon bald.
Nun dürften die nationalen Parlamente doch über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada abstimmen. Die Grünen wollen es verhindern.
Fragwürdige Preispolitik: Putins Propagandisten gewinnen in Tschechien an Einfluss, treffen aber auch auf intellektuellen Widerstand.
Die EU-Kommission schlägt eine Verschärfung der EU-Geldwäscherichtlinie vor. Informanten, die Fälle von Steuerhinterziehung aufdecken, sind bislang nur teilweise geschützt. Das könnte sich ändern.
Erst wollte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker das Freihandelsabkommen mit Kanada als reine EU-Angelegenheit einstufen. Jetzt sollen doch die nationalen Parlamente entscheiden.
Entwicklung ohne Sicherheit und Stabilität ist nicht möglich - zu diesem Schluss kommt die EU-Kommission und will zur Krisenvermeidung in Afrika neue Wege gehen. Aus dem EU-Parlament kommt Kritik.