Der große Knall ist ausgeblieben
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit.
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit.
Nach dem Einzug von Emmanuel Macron und Marine Le Pen in die zweite Runde der Präsidentenwahl am 24. April wirbt der französische Präsident um Wähler der Rechtspopulistin.
Vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahl hatten sich die französischen Arbeitgebervertreter nicht positioniert. Jetzt warnen sie vor Marine Le Pen. Ihre Wahl berge „das Risiko, das Land in eine Sackgasse zu führen“.
Die freiheitsliebenden Franzosen werden nicht begeistert sein vom subtilen Zwang, Macron wählen zu müssen, wenn sie nicht von allen guten Geistern verlassen sind. Dazu droht ein alter Fehler den Präsidenten einzuholen.
In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich stehen sich erneut der Liberale Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen gegenüber. Die beiden Politiker könnten unterschiedlicher kaum sein.
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur französischen Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit. Dabei liegen die Kandidaten wirtschaftspolitisch gar nicht völlig über Kreuz.
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer ist der erste Regierungschef aus der EU, der nach Moskau gereist ist. Bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin wolle er „nicht moralisch neutral“ sein, kündigt er an.
Trotz Jubelrufen aus seinen Reihen dämpft Emmanuel Macron nach seinem Sieg in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl die Erwartungen. Laut aktuellen Umfragen trennen ihn nur wenige Prozent von seiner Kontrahentin Marine Le Pen. Damit könnte die Stichwahl in zwei Wochen knapp werden.
Nach der ersten Runde der Präsidentenwahl will Macron mehr Kontakt zu den Bürgern suchen. Auch gegenüber seinen politischen Gegnern zeigt er ein anderes Gesicht. Ihre Anhänger muss er überzeugen, um sich gegen Le Pen durchzusetzen.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Es ist, als wären in Deutschland CDU und SPD verschwunden. Die Franzosen haben abermals die Extreme gestärkt. Macron muss sehen, wie er sich dagegen behauptet.
Das Duell Macron - Le Pen wirkt wie eine Wiederholung von 2017, aber das täuscht. Er ist jetzt „das Establishment“ - und davon wollen die meisten Wähler nichts wissen.
Die Stichwahl in zwei Wochen wird entscheidend für den Fortbestand der EU. Die Rechtspopulistin Le Pen schwört die Franzosen auf eine „zivilisatorische“ Entscheidung ein.
Macron gegen Le Pen – alles wie 2017? Da sollte sich niemand zu sicher sein. Die Rechtspopulistin kann aus einem noch größeren Reservoir enttäuschter Wähler schöpfen. Europa muss bangen.
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen hat es wieder geschafft, als zweitstärkste Kandidatin in die zweite Runde einzuziehen. Amtsinhaber Emmanuel Macron hat einen klaren Vorsprung – und muss dennoch bangen.
Auch die Franzosen im Rhein-Main-Gebiet können an diesem Sonntag über den künftigen französischen Präsidenten abstimmen. Die allermeisten sind für den Amtsinhaber.
In Frankreich beginnt heute die erste Runde der Präsidentenwahlen. Warum die extreme Rechte so stark ist, heute noch kein Sieger feststehen dürfte und die etablierten Parteien keinen Blumentopf mehr gewinnen können.
Ein Horrorszenario unter Europa-Anhängern in Frankreich: Im ersten Wahlgang schaffen es Le Pen und Mélenchon überraschend, sich vor Macron zu positionieren. Ein anderes: Macron verliert am 24. April in der Stichwahl.
Frankreich wählt. Zählt man die Stimmen Le Pens, Zemmours, Mélenchons und einiger Splitterkandidaten zusammen, dürfen Putins Freunde auf eine Mehrheit hoffen. Und was tun die Intellektuellen?
In Saint-Pierre und Miquelon vor der kanadischen Ostküste haben die Wahllokale für die Präsidentenwahl bereits geöffnet. Der Großteil der Franzosen kann erst am Sonntag wählen.
Weder aus dem Euro noch aus der EU will Marine Le Pen laut Wahlprogramm austreten. Aber ihre Vorhaben richten sich gegen Deutschland, „Brüssel“ und alles, was nach europäischer Integration aussieht.
Im französischen Wahlkampf hat Emmanuel Macron die öffentlich-rechtlichen Sender boykottiert. Das hatte wahltaktische Gründe – und führt nun zu überraschenden Entscheidungen bei den Redaktionen.
Mit seinen Reformen und seiner Unnahbarkeit hat Emmanuel Macron viele Franzosen gegen sich aufgebracht. Verhilft das Marine Le Pen am Ende in den Élysée-Palast?
Macron hat an Zuspruch verloren – und kämpft bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag gegen zwei Populisten von links und rechts. Wofür stehen die Favoriten wirtschaftspolitisch? Eine Übersicht.
Kurz vor der Präsidentenwahl in Frankreich verschärft Präsident Macron den Ton: Der Rechtspopulistin Le Pen wirft er „Lügen“ vor. Polens Ministerpräsidenten bezeichnet er als ihren „Wahlkampfhelfer“.
Macron kämpft um seine Wiederwahl – und hat unter dem Druck von Links und Rechts eine schwindelerregende Dynamik aus Staatshilfen und Markteingriffen entfacht.
Vier Monate ließ sich Bundeskanzler Scholz Zeit für seinen ersten Besuch in London. Der Krieg in der Ukraine hat vieles verändert. Auch die Kritik an der deutschen Haltung Putin gegenüber klingt langsam ab.
Die NATO will der Ukraine schwere Waffen liefern, Lauterbach und Wieler informieren zur Corona-Lage und die französische Präsidentschaftswahl geht in die erste Runde. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
An diesem Sonntag wird in Frankreich gewählt. Der klare Vorsprung von Präsident Emmanuel Macron in den Umfragen ist dahin, die Rechtspopulistin Marine Le Pen rückt immer näher. Was würde ihr Sieg für Frankreich und Europa bedeuten?
Die Diskussion um die gestiegenen Beraterhonorare der französischen Regierung zieht immer weitere Kreise – und kommt für Präsident Macron kurz vor der Wahl zur Unzeit.
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sieht sich vor der ersten Runde der Präsidentenwahl am Sonntag mit sinkenden Umfragewerten konfrontiert. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen hat überraschend aufgeholt.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will den Dialog mit Wladimir Putin fortführen. Der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki greift ihn deshalb scharf an – schont aber Marine Le Pen trotz ihrer Verbindungen nach Moskau.
Mehr fragen als dozieren: Der ehemalige französische Premierminister Édouard Philippe plädiert vor den Wahlen in seinem Land für mehr Weitsicht in der Politik. In Le Havre bereitet er seine Rückkehr auf die nationale Bühne vor.
Jean-Luc Mélenchon ist die letzte Hoffnung der Linken in Frankreich – und ist stolz darauf, der Albtraum der Eliten zu sein. Kann er den Einzug Marine Le Pens in die Stichwahl um das Präsidentenamt verhindern?
Die NATO-Außenminister beraten in Brüssel über ihr Vorgehen, die EU bereitet weitere Sanktionen gegen Russland vor, die Impfpflicht ab 60 könnte kommen und Bayern München spielt in Villareal.
Macron warnt bei seinem großen Wahlkampfauftritt vor der Gefahr, die von den Rechtspopulisten ausgeht. So will er die Franzosen dazu bewegen, ihn zu unterstützen.