Den Pflegern platzt der Kragen
Unter den französischen Krankenhausmitarbeitern macht sich immer größerer Unmut breit.
Unter den französischen Krankenhausmitarbeitern macht sich immer größerer Unmut breit.
Die Ukraine erhält bessere Waffen denn je. Doch Russlands Präsident redet ihre Bedeutung klein – obwohl sie seine Pläne für die Ukraine stören könnten.
Die Ukraine erhält bessere Waffen denn je. Doch Russlands Präsident ist bestrebt, dem keine Bedeutung beizumessen – obwohl sie seine Pläne für die Ukraine stören könnten.
Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt meldet Explosionen in mehreren Stadtbezirken. Emmanuel Macrons Forderung, Russland nicht zu demütigen, stößt in der Ukraine auf Kritik. Der Überblick.
In der französischen Regierung läuft vor der Parlamentswahl vieles schief. Jetzt hat der Innenminister für das Chaos beim Champions-League-Finale um Entschuldigung gebeten. Wird Macron seine Mehrheit verlieren?
Frankreichs Diplomaten streiken. Ihre Wut richtet sich gegen die Amerikanisierung des auswärtigen Dienstes. Die Reform wird mit der Abschaffung der Elitekaderschmiede ENA begründet.
Der französische Präsident Macron bedauert das Chaos rund um den Einlass beim Champions-League-Finale. Vor allem mit Blick auf Olympia 2024 sollen die Abläufe optimiert werden.
Das Thronjubiläum steht an: Davor gerät die Königin in Flugzeug-Turbulenzen, Präsident Emmanuel Macron schenkt ihr ein Pferd – und Prinz Charles überrascht mit einem Tango.
Kurz nach ihrem Amtsantritt reist Frankreichs neue Außenministerin Catherine Colonna nach Kiew - als erstes ranghohes Mitglied der Regierung in Paris. Das Verhältnis zur Ukraine hatte sich zuletzt deutlich abgekühlt.
Vor der Parlamentswahl reißt der französische Präsident Emmanuel Macron das Ruder in der Bildungspolitik nach links. Der Historiker Pap Ndiaye soll die Lehrer günstig stimmen.
Die russische Armee versucht weiterhin, die ostukrainische Stadt Sewerodonezk einzunehmen. Das wäre ein symbolischer Sieg. Der ukrainische Präsident ist derweil in Charkiw.
Am Wochenende haben Olaf Scholz und Emmanuel Macron mit Wladimir Putin telefoniert. Der russische Präsident machte westliche Sanktionen für die Nahrungsmittelkrise verantwortlich und warnte vor einer Eskalation.
In einem Gespräch mit Bundeskanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron warnt der russische Präsident Putin vor der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine. Scholz und Macron fordern ein sofortiges Kriegsende.
Der französische Satellitenanbieter Eutelsat verbreitet die Kreml-Propaganda in Russland und in Europa. Das soll sich ändern. Eine Petition fordert die EU und Emmanuel Macron dringend zum Handeln auf.
Justiz durchsucht McKinsey-Büros
Emmanuel Macron löst sein erstes Wahlversprechen ein. Die Rundfunkgebühren werden abgeschafft. Gleichwohl versucht der Präsident bei den öffentlichen Sendern gut Wetter zu machen. Die aber hofieren Jean-Luc Mélenchon.
McKinsey ist ins Visier der französischen Steuerfahnder geraten: In dieser Woche haben Beamte die Landeszentrale in Paris durchsucht. Das Unternehmen sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt.
Nach Emmanuel Macron hat nun auch der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte seine Bedenken gegen eine schnelle EU-Perspektive für Kiew geäußert. Er denkt über andere Optionen nach.
Der wichtigste Auftrag der neuen Regierung in Paris ist ein Sieg bei der Wahl im Juni.
Bruno Le Maire wird auch in den nächsten Jahren der Hüter der französischen Staatsfinanzen bleiben. Eine mögliche Präsidentschaftskandidatur in fünf Jahren hat der Libero Macrons nicht ausgeschlossen.
Präsident Emmanuel Macron kann bei der Parlamentswahl mit einer knappen Mehrheit rechnen. Doch sein zentristisches Bündnis wird von einer Allianz um den linken Volkstribun Jean-Luc Mélenchon herausgefordert.
Über das Schicksal der in Kriegsgefangenenschaft geratenen 260 Kämpfer aus Mariupol herrscht Ungewissheit. In der Ostukraine wurde eine Gipsfabrik des deutschen Unternehmens Knauf bombardiert. Der Überblick.
Die neue französische Premierministerin bringt reichlich Regierungserfahrung mit. Elisabeth Borne hat früher für führende Sozialisten gearbeitet. Sie gilt als eifrige Reformerin.
Schweden und Finnland wollen ihren Aufnahmeantrag bei der NATO einreichen. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wird um die Regierungsbildung gerungen. Und der Weizenpreis erreicht ein neues Rekordhoch.
Die bisherige Arbeitsministerin wird Nachfolgerin von Jean Castex. Sie ist die erste Regierungschefin seit 30 Jahren.
Jean Castex hat im Elysée-Palast sein Rücktrittsgesuch eingereicht. Nun ist auch seine Nachfolge bekannt: die bisherige Arbeitsministerin Elisabeth Borne.
Ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ist nicht über Nacht möglich. Es ist gut, dass Macron das ausspricht – und stattdessen eine andere Perspektive eröffnet.
Auch in Schweden stehen die Zeichen auf NATO-Beitritt, die G-7-Außenminister tagen, London liebäugelt mit dem „legalen“ Vertragsbruch, und in NRW liefern sich die beiden Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankreich nach der Wahl +++ Welthungerhilfe-Präsidentin +++ Umgang mit Russland +++ F.A.Z.-Kongress am 6. Mai +++ Boris Becker muss in Haft
Der europäische Reformprozess wird von den EU-Gründungsmitgliedern angetrieben, allerdings mit hohen Hürden, was zum Beispiel die ungeliebte Einstimmigkeit von Entscheidungen angeht. Wir sprechen heute mit EU-Politiker Daniel Freund, Thomas Gutschker und Nikolas Busse.
Emmanuel Macron prescht mit einer „europäischen politischen Gemeinschaft“ vor. Damit überrumpelt er Le Pen und Mélenchon. Die werfen ihm vor, Handlanger Ursula von der Leyens und der Bundesregierung zu sein.
Für ein starkes Europa: Emmanuel Macron besuchte als erstes Staatsoberhaupt nach seiner Wiederwahl in Frankreich Bundeskanzler Olaf Scholz. Beide betonten die Wichtigkeit der deutsch-französischen Freundschaft.
Macron und Scholz planen Reformen für die EU, in Nordrhein-Westfalen steigt die Spannung vor dem Wahltag und in Turin beginnt das erste Halbfinale des ESC.
Emmanuel Macron hat sich hinter die Forderung des Europäischen Parlaments gestellt, den EU-Vertrag zu ändern. Aber bisher sind erst sechs Staaten dafür – und auch die Gegner formieren sich.
Die SPD und FDP haben in Schleswig-Holstein Verluste erlitten, die Grünen haben gewonnen. Was bedeutet das nun für die Ampel und für Nordrhein-Westfalen?