Soll die Ukraine EU-Mitglied werden?
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Am Donnerstag sind Scholz, Macron und Draghi zu Gesprächen mit Präsident Selenskij in Kiew eingetroffen. Sie versprechen, sich für den Kandidatenstatus stark zu machen und mehr Waffen zu liefern.
„Die Ukraine gehört zur europäischen Familie“ , sagte der Bundeskanzler in Kiew. Auch Macron, Draghi und Johannis sind dafür, den EU-Beitrittsprozess mit dem Land zu eröffnen.
„Deutschland ist für eine positive Entscheidung zugunsten der Ukraine“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Kiew im Hinblick auf die EU-Beitrittsperspektive des Landes. Die drei Staats- und Regierungschefs Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi waren erstmals seit Kriegsbeginn mit dem Zug aus Polen in die ukrainischen Hauptstadt gereist.
Bundeskanzler Scholz macht sich nach einem Gespräch mit Präsident Selenskyj für einen EU-Beitritt der Ukraine stark. Er verspricht, bald Panzer und Luftabwehrsysteme zu liefern.
Der Besuch von Scholz, Macron und Draghi in Kiew ruft in Deutschland, Frankreich und Italien unterschiedliche Reaktionen hervor. Viele sehen in der Reise eine Chance – es gibt aber auch Kritik.
Bundeskanzler Olaf Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Regierungschef Mario Draghi haben sich in der Stadt Irpin vor den Toren der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein Bild von den Zerstörungen durch russische Angriffe gemacht. Irpin war beim russischen Vormarsch in den ersten Wochen stark zerstört worden.
Die USA wollen weitere Waffen im Wert von einer Milliarde US-Dollar in die Ukraine liefern. Scholz, Macron und Draghi sind in Kiew eingetroffen. Und Selenskyj will am G-7-Gipfel virtuell teilnehmen. Der Überblick.
Am Freitag legt die EU-Kommission ihre Empfehlung vor. Präsidentin von der Leyen will ein klares Signal. Doch mindestens acht Staaten wollen erst mit der Ukraine verhandeln, wenn diese weitere Auflagen erfüllt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Olaf Scholz und Italiens Ministerpräsident Mario Draghi sind auf dem Weg in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Das bestätigte das französische Präsidialamt am Donnerstag.
Vieles deutet darauf hin, dass der Bundeskanzler am Donnerstag nach Kiew reist. Die Koalitionspartner erwarten von ihm, dass es nicht nur ein Fototermin wird.
Präsident Selenskyj betont, wie wichtig Anti-Raketen-Waffen für sein Land sind – und dass es für den Kriegsverlauf auf die Front im Osten ankommt. Dort sollen Zivilisten sich heute aus einem belagerten Chemiewerk in Sicherheit bringen können. Der Überblick.
In Brüssel beraten Verteidigungsminister von mehr als 40 Staaten über weitere Waffenlieferungen an Kiew, in Berlin diskutiert die CDU-Spitze abermals über eine Frauenquote für die Partei. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Deutschland dürfe keinen Spagat zwischen der Ukraine und Russland versuchen, sagte der ukrainische Präsident. Er verspricht zudem die Rückeroberung der Krim. Ob Kanzler Scholz in den kommenden Tagen nach Kiew reist, ist nach wie vor unklar. Der Überblick.
Der neue „Panther“ von Rheinmetall sorgt auf der größten Rüstungsmesse für landgestützte Verteidigung für Gesprächsstoff. Durch den Ukrainekrieg hat sich die Wahrnehmung der Branche stark gewandelt. Die Politik zeigt sich.
Wer ist stärkste Kraft in Frankreich? Über die Frage ist ein heftiger Streit entbrannt. Präsident Macron muss um eine Mehrheit bangen.
Olaf Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi führen die stärksten Länder der EU. Eine gemeinsame Reise in die Ukraine käme ihnen zupass. Aber keiner will darüber reden.
Wer ist stärkste Kraft in Frankreich? Darüber ist zwischen dem Linksbündnis um Jean-Luc Mélenchon und dem Präsidentenlager um Emmanuel Macron ein Streit entbrannt. Der Präsident muss um die Mehrheit bangen.
Nach der Parlamentswahl erwartet Macron die Feuertaufe: Er muss die Franzosen davon überzeugen, dass nicht die Bürokratie, sondern eine wettbewerbsfähige Wirtschaft Wohlstand schafft und ein Renteneintritt mit Mitte 60 durchaus zeitgemäß ist.
Emmanuel Macron wolle zum „rechten Zeitpunkt“ nach Kiew fahren, heißt es im Elysée. Berichte über eine gemeinsame Reise mit dem deutschen Kanzler und dem italienischen Ministerpräsidenten an diesem Donnerstag seien aber falsch.
Die EU-Kommission will das Einstimmigkeitsprinzip weiter untergraben. Das zeigt: Die Demokratie hat ein Problem mit Minderheiten.
Macron hat gute Aussichten bei der Parlamentswahl, Scholz könnte im Juni nach Kiew reisen und London will Asylbewerber nach Ruanda schicken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Mario Draghi galt einst als Mann der Wirtschaft. Doch im Ukrainekrieg schreckt er nicht davor zurück, Erdölkonzerne höher zu besteuern. Anders als in Deutschland gibt es darüber kaum Diskussionen.
Nach den jüngsten Umfragen ist es nicht ausgeschlossen, dass Präsident Emmanuel Macron seine bisherige Mehrheit in der Nationalversammlung verliert. Das liegt vor allem am linken Oppositionsbündnis.
Macron droht die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung zu verlieren. Selbst unter einer Reihe an Ökonomen stößt das Programm der Linken auf Zuspruch.
Die australische Regierung will einen „Schlussstrich“ unter den Streit wegen des geplatzten U-Boot-Geschäfts mit Frankreich ziehen. Er hatte das Verhältnis zu Paris und Präsident Macron belastet.
Eine nicht abgestimmte neue Sicherheitsallianz stürzte im vergangenen Jahr die Beziehungen zwischen Australien und Europa in die Krise. Nun zahlt Australien eine Entschädigung – und will einen „Schlussstrich“ ziehen.
Frankreichs Präsident Macron sieht sich als Vermittler im Ukrainekrieg in der Tradition Charles de Gaulles. In die Ukraine reiste er nicht. Das kostet ihn Sympathien – nicht nur im Osten Europas.
Links wie rechts repräsentieren die „demokratischen“ Parteien nur noch eine winzige Minderheit. Die Extremisten triumphieren: Frankreich wählt sein Parlament, das es gar nicht mehr braucht.
In den USA haben die Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol begonnen. Der Bundeskanzler reist auf den Balkan. In Frankreich und Sachsen wird am Wochenende gewählt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Russland verliert laut dem Luhansker Gouverneur bis zu zehn Mal mehr Soldaten als die Ukraine. Doch auch Kiew beklagt hohe Verluste. Präsident Selenskyj wirbt für eine Annäherung an die EU. Der Überblick.
Emmanuel Macron gab sich schon siegesgewiss. Aber nach Patzern seiner neuen Regierung muss er um seine Mehrheit bei der Parlamentswahl bangen. Sein gefährlichste Gegnerin ist diesmal nicht Marine Le Pen.
Die Europäische Union will mit sinnvollen Empfehlungen die Mehrsprachigkeit beleben. Endlich erkennt Europa seine Vielsprachigkeit als Trumpf. Ein Gastbeitrag.
Sweredonezk ist nach ukrainischen Angaben „weitgehend“ unter russischer Kontrolle. In der Ostukraine gab es Tote und Verletzte. Polen kritisiert Scholz und Macron wegen Gesprächen mit Putin. Der Überblick.