Ehemalige Linksterroristen dürfen nicht an Italien ausgeliefert werden
Linksterroristen fanden in den 80er-Jahren in Frankreich Asyl. Italien pocht auf ihre Auslieferung. Ein Pariser Gericht lehnte das jetzt ab. Rom ist verstimmt.
Linksterroristen fanden in den 80er-Jahren in Frankreich Asyl. Italien pocht auf ihre Auslieferung. Ein Pariser Gericht lehnte das jetzt ab. Rom ist verstimmt.
Frankreich gewährte in den achtziger Jahren etlichen Mitgliedern der Terrororganisation Rote Brigaden Asyl. Italien pocht seit langem auf einer Auslieferung. Eine Gericht in Paris lehnte das jetzt ab. Rom ist verstimmt.
.
Die wichtigsten Schlüsselposten besetzen die Männer: Das neue französische Parlament hat weniger weibliche Abgeordnete. Eine Frau an der Spitze soll das ausgleichen.
Was sagt Frankreichs Präsident nach den Beratungen der Staats- und Regierungschefs in Elmau? Verfolgen Sie die Pressekonferenz von Emmanuel Macron im Livestream.
Lohnt es sich, mit Putin zu reden? Macron macht das Protokoll eines Telefonats kurz vor dem Überfall auf die Ukraine öffentlich. Es zeigt, wie wenig der Kremlchef an friedlichen Lösungen interessiert war.
„Wir müssen zusammenstehen“, sagt der US-Präsident vor einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz. Großbritannien warnt Frankreich vor einer voreiligen Verhandlungslösung für den Ukrainekrieg mit zu großen Zugeständnissen an Moskau.
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei den Parlamentswahlen hat sich Frankreichs politische Landschaft grundlegend verändert. Eine der wenigen Konstanten: Premierministerin Elisabeth Borne.
Die Europäische Union will sich enger mit Partnern absprechen. Der französische Präsident verbindet das mit einer grundsätzlichen Kritik an der Erweiterungspolitik.
Russland war in Europa willkommener Partner. Es gab keine „Demütigung“ – schon gar nicht seit Putin. André Lange legt die Entwicklung im Bereich der Medien dar. Sein „Comité Diderot“ kämpft gegen die europäische Kollaboration mit der russischen Propagandamaschine. Ein Interview.
Neben der Ukraine und Moldau haben die EU-Staats- und Regierungschefs auch Georgien eine „europäische Perspektive“ zugesagt. Doch zunächst muss das Land bestimmte Auflagen erfüllen.
Die Staats- und Regierungschefs haben am Donnerstag über die europäische Zukunft der Ukraine, Moldaus und Georgiens beraten. EU-Ratspräsident Charles Michel sprach von einem „entscheidenden Augenblick“ für die Europäische Union.
Das Ende des allmächtigen „Jupiters“: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron braucht nach dem Verlust der absoluten Mehrheit Kompromisse. Die bürgerliche Rechte findet das zu deutsch.
In Frankreich sind etliche Mitglieder aus Macrons Regierung nicht wieder ins Parlament gewählt worden. Nun muss sich der Präsident neue Mehrheiten suchen, um seine Projekte umzusetzen. Wird ihm das gelingen?
Emmanuel Macron, der mächtigste Präsident in Europa, hat die absolute Mehrheit verloren. Jetzt muss er sich neu erfinden und es mit Kompromissen à l’allemande versuchen.
Die Wirtschaft ruiniert Macrons Verlust der Parlamentsmehrheit nicht unbedingt.
Sorgen machen die Runde, dass instabile politische Verhältnisse auch der französischen Wirtschaft zusetzen.
Nach dem Verlust der Parlamentsmehrheit streitet die bürgerliche Rechte über ihren Kooperationswillen.
Frankreichs Rendite steigt nach den Parlamentswahlen
Frankreich ist nach der Parlamentswahl mit einer neuen politischen Landschaft aufgewacht. Und doch ist es nicht das erste Mal, dass die Wähler einem soeben wiedergewählten Präsidenten die absolute Mehrheit verweigern.
Der Konsumgüterhersteller Beiersdorf verdrängt als stabilisierendes Element im Aktienindex den hohen Verlustbringer Delivery Hero. Der Anleihemarkt reagiert verstimmt auf den Ausgang der Parlamentswahlen in Frankreich.
Ein schwerer Rückschlag für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron: Bei der zweiten Runde der Parlamentswahl hat sein Lager am Sonntag die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung klar verloren.
Die EU-Außenminister treffen sich in Luxemburg, um über weitere Schritte gegen Russland zu beraten. Macron kann nicht weiter ohne das Parlament regieren und Mané bringt Glanz in die Bundesliga. Der F.A.Z.-Newsletter.
Macrons Bündnis hat die absolute Mehrheit im Parlament verfehlt – und Le Pen feiert einen Erfolg.
Frankreichs wiedergewählter Präsident Emmanuel Macron hat mit seinem Mitte-Lager die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung klar verfehlt – und Le Pen feiert einen Erfolg.
Macron hat eine „neue Methode“ versprochen, das Versprechen aber nicht eingelöst. Jetzt wird er dazu gezwungen. Im Parlament muss er Kompromisse eingehen.
Aus der zweiten Runde der französischen Wahlen zur Nationalversammlung geht Macrons Bündnis mit deutlichen Verlusten gegenüber 2017 hervor.
Frankreichs Präsident Macron kämpft auch außerhalb des Parlaments mit Gegenwind. Für die Rentenreform braucht er die Gewerkschaften.
Für Präsident Emmanuel Macron steht viel auf dem Spiel und es könnte sehr eng werden. Die Wahlbeteiligung ist bereits höher als im ersten Wahlgang.
Zur Mittagszeit hatten in der zweiten Runde der französischen Parlamentswahl mehr Menschen abgestimmt als vor einer Woche. Ein Kabinettsmitglied hat seinen Sitz schon verloren.
Kanzler Scholz stellt sich hinter seine Vorgängerin. Der Versuch, miteinander friedlich klarzukommen, sei nie falsch. In der Energiepolitik seien allerdings Fehler gemacht worden.
Die Franzosen haben die Lust am Wählen verloren. Das spürt auch die Partei Emmanuel Macrons. Die Enttäuschung über den Präsidenten ist groß.
Die erstarkte Linke bereitet dem Präsidenten Sorgen – auch weil sie in der Russlandpolitik für einen anderen Kurs steht. Trotzdem hofft Emmanuel Macron, dass am Ende das Bedürfnis nach Stabilität überwiegen wird.
Die europäische Delegation hatte als Gastgeschenke einiges für die Ukraine im Gepäck. Neue Waffen, einen EU-Beitrittskandidaten-Status und viele warme Worte. Noch während des Besuchs drosselte Russland den Gashahn für den Westen.
Frankreichs Rechte wollten sie längst abschaffen, nun auch der amtierende Präsident: Bei der Parlamentswahl streiten die Parteien über die Zukunft der Gebühren für öffentlich-rechtliche Sender.
Am Tag nach der Kiew-Reise von Scholz, Macron und Draghi wird der Ukraine voraussichtlich heute eine Beitrittsperspektive eröffnet. Es gibt unter den EU-Staaten aber noch einige Unstimmigkeiten. Währenddessen gehen die Kämpfe in der Ostukraine weiter. Der Überblick.