Macrons herzlicher Händedruck für Bin Salman
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman ist von Präsident Macron ungewöhnlich herzlich empfangen worden. Ein Menschenrechtler nennt das eine „Schande“.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman ist von Präsident Macron ungewöhnlich herzlich empfangen worden. Ein Menschenrechtler nennt das eine „Schande“.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman war in Europa lange geächtet. Er soll die Ermordung des Journalisten Khashoggi gebilligt haben. Emmanuel Macron empfing ihn jetzt ungewöhnlich herzlich in Paris.
In der französischen Hauptstadt ist Mohammed bin Salman wieder salonfähig. Staatspräsident Emmanuel Macron geht es um Öl und Waffen.
Lässig oder verlottert? Im französischen Parlament ist ein Streit um die Kleiderordnung ausgebrochen. Aber natürlich steckt etwas anderes dahinter.
Waffenlieferungen in die Ukraine +++ Bundestag hisst Regenbogenflagge +++ Frankreichs Auswärtiger Dienst wird reformiert +++ Heizen im Winter +++ Schwache Gemeinschaftswährung
Der französische Staatspräsident und der russische Außenminister werben um afrikanische Regierungen. Der Westen hat einen Startnachteil, aber auch wichtige und eingängige Botschaften.
Frankreichs Präsident spürt auf seiner Afrika-Reise die Folgen der russischen Propaganda. Moskau wirft er eine „hybride Präsenz“ vor. Sie schade europäischen und afrikanischen Interessen.
In Südfrankreich wurden durch verheerende Waldbrände ganze Ökosysteme zerstört. Präsident Macron hat einen Aufforstungsplan angekündigt. Kritisiert wird auch, dass private Waldbesitzer wenig für die Brandprävention unternommen hätten.
Frankreich schafft die Rundfunkgebühr ab. Im Parlament gibt es dafür eine große Mehrheit. Wie geht es mit dem öffentlichen Rundfunk weiter?
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi war der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman lange geächtet. Jetzt kommt er erstmals wieder nach Europa. Die griechische Regierung bietet ihm eine Bühne.
Frankreichs Auswärtiger Dienst wird reformiert. Ein Ausschuss des Senats warnt vor einem möglichen Schwinden des außenpolitischen Einflusses des Landes. Doch der Präsident gibt sich unbeeindruckt.
Iran müsse sich für eine Einigung im Atomstreit entscheiden, fordert der französische Präsident von seinem iranischen Gegenüber. Eine Rückkehr zum Atomabkommen sei immer noch möglich.
Emmanuel Macron wollte viel erreichen und Frankreich zum Vorreiter beim Klimaschutz machen. Doch die Waldbrände werfen ein Schlaglicht auf die Versäumnisse bei der Energiewende.
Die Flammen haben an der französischen Atlantikküste große Flächen zerstört. Präsident Emmanuel Macron will besseren Katastrophenschutz und fordert die Europäische Union auf, sich besser auf Brände vorzubereiten.
Auf der letzten Bergetappe lässt der Däne im harten Kampf Rivale Tadej Pogacar hinter sich und steht kurz vor dem Triumph bei der Tour de France. Dabei zeigt Jonas Vingegaard eine besondere Geste.
In Großbritannien stimmen die Tories über die Finalisten für die Johnson-Nachfolge ab. Die EU-Kommission bereitet sich auf einen Winter ohne russisches Gas vor. Und in Spanien bilden sich nach zwei Phasen extremer Hitze Wüsten.
Paris erweist dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate ein Staatsbankett. Der Besuch steht im Zeichen der Energiepolitik. Menschenrechtsverletzungen sind kein Thema.
Vor achtzig Jahren wurden in Frankreich mehr als 13.000 Juden verhaftet. Die meisten wurde nach Auschwitz deportiert. Nun gedenkt Frankreich der Opfer. Und streitet über die Mitverantwortung.
Präsident Emmanuel Macron stimmt seine Landsleute auf Entbehrungen ein. Frankreich stehe in einem hybriden Krieg mit Russland. Einen dritten Weltkrieg gelte es zu vermeiden.
Zu den früheren Geschäftsmethoden des Fahrdienstes gibt es neue Enthüllungen.
Im parteiinternen Wahlkampf der britischen Tories, wer nächster Premierminister wird, rückt das Thema Steuersenkungen immer mehr in den Vordergrund.
Eine Serie von Enthüllungsberichten gibt Einblicke in das damalige Geschäftsgebaren Ubers zwischen 2013 und 2017. Der Ökonom Justus Haucap bestreitet Vorwürfe, er habe im Auftrag für Uber einen Gastbeitrag für die F.A.Z. geschrieben.
Bisher wurde die Opposition in Frankreich nicht in Entscheidungen einbezogen. Das soll sich nun ändern – aber ist sie selbst dazu bereit?
In Frankreich wird das Verhältnis von Macht und Sex neu definiert. Anlass sind Vorwürfe gegen Politiker und den Betreiber eines Erotikportals.
Die Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 beginnen. In Großbritannien wird die Suche nach einem Johnson-Nachfolger unübersichtlich. Und: Was steckt hinter den Großbränden in Rom?
Wenige Tage nach der Regierungsumbildung steht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor einer ersten Bewährungsprobe.
Für die Atomrenaissance vom Macron soll das hochverschuldete Energieunternehmen Électricité de France bald komplett dem Staat gehören. Gesucht wird auch ein neuer Dirigent an der Konzernspitze.
Und wer soll das alles bezahlen? In Frankreich sitzt fortan eine Frau im Europaministerium, die fundierte Antworten gibt.
Algerien begeht selbstbewusst den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit von Frankreich. Dort bekommen nostalgische Reden immer noch viel Beifall in der Nationalversammlung.
Nach dem ukrainischen Rückzug aus Lyssytschansk verlagert der Schwerpunkt der Kämpfe sich ins benachbarte Gebiet Donezk. Selenskyj zeigt sich überzeugt, das besetzte Gebiete zurückzuerobern. Der Überblick.
Marine Le Pen kritisiert, der Wählerwille werde ignoriert. Warum die Regierungsbildung in Frankreich niemanden glücklich macht.
Kaum neue Gesichter: Die Regierungsmannschaft, die der französische Präsident Emmanuel Macron vorstellt, steht für Kontinuität. Ein Umsteuern könnte es jedoch in der Finanz- und Gesundheitspolitik geben.
Paris kann nach seinem halbjährigen EU-Vorsitz trotz einer hässlichen Seite eine gute Bilanz vorlegen. Seine wirtschaftspolitische Agenda konnte Präsident Macron glücklicherweise nicht durchdrücken. Grund zur Entwarnung ist das aber nicht.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 800 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Ein Film auf France 2 zeigt, was Emmanuel Macron tat, als Russland die Ukraine angriff. Frankreichs Präsident lässt Einblicke zu wie noch nie. Wir sehen, wie er mit Putin telefoniert. Die Offenheit soll dessen Propaganda durchkreuzen. Doch wer führt hier die Regie?