Atommanager auf Abruf
Schon seit Monaten liegen sich Frankreichs Regierung und der Energiekonzern EDF in den Haaren.
Schon seit Monaten liegen sich Frankreichs Regierung und der Energiekonzern EDF in den Haaren.
Wird Premierministerin Liz Truss zum ersten Treffen der „Europäischen Politischen Gemeinschaft“ anreisen? Noch treiben sie viele Bedenken um.
Emmanuel Macron weiht den ersten Offshore-Windpark Frankreichs ein. Das Land braucht trotzdem Energie von seinen europäischen Partnern. Der französische Präsident hofft auf Deutschland.
Das erste Ziel des neuen Königs ist laut einem Bericht nicht wie üblich ein Commonwealth-Land. Die dänische Königin Margrethe II. ist derweil nach ihrer Teilnahme an der Beerdigung der Queen positiv auf Corona getestet worden.
Politiker und Staatsoberhäupter aus aller Welt kommen zum Trauergottesdienst der gestorbenen Königin Elisabeth II. Unter ihnen Joe Biden, Emmanuel Macron und alle britischen Ex-Premierminister – in der Reihenfolge ihrer Amtszeit.
Yaël Braun-Pivet ist die erste Präsidentin der französischen Nationalversammlung. Ein Gespräch über alten Sexismus, die neue Macht der Frauen – und ihre Vorreiterrolle in einem von Männern geprägten Parlament.
2016 gründete der französische Präsident seine Bewegung La République en Marche. Nun wird sie umbenannt. Dazu werden zwei kleinere Partner in die Partei integriert.
Trotz vieler Appelle bleibt die Lage zwischen Armenien und Aserbaidschan angespannt. Das Verteidigungsbündnis ODKB will Beobachter schicken.
Der Ukrainekrieg schien Macrons Reformwillen zu brechen. Aber jetzt will Frankreichs Präsident die schon mehrmals aufgeschobene Rentenreform vorantreiben. In Afrika und Asien will er für eine Verurteilung Russlands werben.
Die britische Königin Elisabeth II. ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihr Sohn folgt ihr als Charles III. auf dem Thron nach. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt kondolieren dem britischen Königshaus.
Im Parlament hat der französische Präsident nur noch eine relative Mehrheit. Deshalb schafft er eine neue Instanz. Aber kann ein Rat die Demokratie retten?
Macron hat früh und beherzt in den Energiemarkt eingegriffen. Jetzt wird er um zielgerichtetere Hilfen kaum umhin kommen. Haushaltsdisziplin und Reformen sollten für Frankreich nicht Kür, sondern Pflicht sein.
Die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft in Frankreich will elf Männer und eine Frau vor Gericht stellen, die eine „gewaltsame Aktion“ gegen den Präsidenten vorbereitet haben sollen. Auf Facebook teilten sie ausländerfeindliches Gedankengut.
Mit dem Verlust der Parlamentsmehrheit hat Macrons Endspiel begonnen. Nach einem mörderischen Sommer hofft er auf ein WM-Wintermärchen. Doch selbst die Umbenennung seiner Partei in „Renaissance“ kann ihm nicht mehr helfen.
Spanien könnte Mitteleuropa mit mehr Erdgas versorgen. Doch Frankreich lehnt den Bau der Midcat-Pipeline ab. Ist eine Leitung nach Italien die Alternative?
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
In den kommenden Wochen möchte Frankreich die nötigen Gasverbindungen nach Deutschland fertig stellen. Macron betont die deutsch-französische Solidarität. Doch nicht in allen Punkten ist man sich einig.
Geht es nach Emmanuel Macron, soll sich nicht alles um das Management der akuten Energiekrise drehen. Doch auch in Frankreich ist die Versorgungslage angespannt – und gegen eine Großreform formiert sich Widerstand.
Frankreichs Autofahrer sind verwöhnt – der Tankrabatt wurde gerade abermals erhöht. Fortan stimmt der Präsident seine Landsleute allerdings darauf ein, dass in den nächsten Monaten ein Mangel an Strom und Gas droht.
Der französische Präsident sieht seine Europa-Vision durch die Prager Rede des Bundeskanzlers bestätigt. Zugleich rechtfertigt er die Fortsetzung des Dialogs mit Moskau und kritisiert die Türkei.
Liz Truss und Rishi Sunak haben wochenlang versucht, die britischen Konservativen von sich zu überzeugen. Ihr letztes Aufeinandertreffen wirkte wie ein Umkehrung der Umfragewerte: Während die Favoritin unsicher wirkte, ließ Sunak sein Charisma spielen.
Frankreichs Verhältnis zu Algerien ist schwierig. Gelingt jetzt der Neuanfang? Zumindest beim russischen Einfluss in Mali ähneln sich die Interessen.
In Prag legt Olaf Scholz dar, wie die EU zu einem geopolitischen Akteur werden soll, der sich in der multipolaren Welt behaupten kann. Am weitesten gehen seine Vorschläge für die gemeinsame Verteidigung.
Frankreich investiert in die Kernenergie, Deutschland will ganz aus ihr aussteigen. So unterschiedlich die Ausgangslage auch ist, stimmt doch eines für beide Länder: Es fehlt der akademische Nachwuchs.
Der Bundeskanzler spricht über die europäische Zeitenwende. Die Verkehrsverbände ziehen Bilanz zum 9-Euro-Ticket. Und die Nasa fliegt wieder in Richtung Mond.
Emmanuel Macron und sein Bildungsminister Pap Ndiaye versuchen sich an Reformen des Schulsystems – und stimmt die Franzosen auf harte Zeiten ein.
Das hätte wahrscheinlich nicht einmal Boris Johnson fertiggebracht: Dessen mutmaßliche Nachfolgerin Liz Truss weiß angeblich nicht, ob Emmanuel Macron Freund oder Feind ist. Das gefällt nur der wild gewordenen Parteibasis.
Ob Präsident Macron ein Freund oder ein Feind sei, wurde die britische Außenministerin Liz Truss gefragt. Ihre Antwort rief nicht nur in London scharfe Kritik hervor.
Die von Russland annektierte Halbinsel Krim rückt immer mehr in den Fokus des Kriegsgeschehens. Am Wochenende warf die Krim-Verwaltung der Ukraine nun gleich mehrere Angriffsversuche vor – die aber alle abgewehrt worden seien.
In einem gemeinsamen Austausch über die internationale Lage riefen die Politiker zur „militärischen Zurückhaltung“ in der Umgebung des Atomkraftwerks auf. Seit Ende Juli wurde die Anlage wiederholt beschossen.
Um neue Mitglieder aufnehmen zu können, müsste die EU ihr Einstimmigkeitsprinzip aufgeben. Doch zur Abschaffung der Einstimmigkeit bedarf es der Einstimmigkeit – und die gibt es in der Frage nicht.
Präsident Macron hat die französische Kaderschmiede des Staats ENA zum Auslaufmodell erklärt. Doch zum Abschied rumort es noch einmal kräftig.
Europa will mehr Gas aus Aserbaidschan beziehen. Dessen Dauerherrscher droht Armenien.
In Genf geht der Rechtsstreit zwischen dem Oligarchen Dmitri Rybolowlew und dem Kunsthändler Yves Bouvier weiter. Ob derweil Macron beim Treffen mit dem saudischen Kronprinzen an den Louvre-Skandal dachte?
Endloses Warten vor dem Ärmelkanal vergällt den Briten ihren Urlaub im Ausland. Der britische ADAC spricht gar vom „Hotspot der Ferienhölle“. Politiker der regierenden Konservativen wollen die Verantwortlichen schon ausgemacht haben.