Frankreich gelingt Emission
Die erste Anleihenemission Frankreichs seit der Ankündigung von Neuwahlen durch Präsident Emmanuel Macron ist auf reges Investoreninteresse gestoßen.
Die erste Anleihenemission Frankreichs seit der Ankündigung von Neuwahlen durch Präsident Emmanuel Macron ist auf reges Investoreninteresse gestoßen.
In Paris trägt das politische Leben dieser Tage deutliche Züge großen Theaters. Welches Stück wird hier gerade gegeben?
Die EVP will sich nicht mit dem Amt des EU-Kommissionspräsidenten begnügen. Sie richtet neue Forderungen an die Staats- und Regierungschefs aus dem sozialdemokratischen und liberalen Lager. Wie es dazu kam.
Politiker und Banker trommeln laut für einen einheitlichen europäischen Finanzmarkt. Doch das Projekt kommt nicht voran: Denn es gibt viel heimlichen Widerstand.
Der Poker um die Neubesetzung von EU-Spitzenposten geht in die Verlängerung. Während Ursula von der Leyen auf eine zweite Amtszeit hoffen kann, wird in Brüssel um einen anderen Posten gefeilscht.
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Serge Klarsfeld sieht einen möglichen Wahlsieg des Linksbündnisses als Gefahr für die Juden in Frankreich. In einer Stichwahl will er seine Stimme daher lieber Rechtsaußen geben.
Der deutsch-französische Sender sieht sich durch den Vorstoß von Emmanuel Macron gestärkt, welche Pläne es schon gibt und wo es an Geld fehlt, erklärt die Vizepräsidentin Heike Hempel im Gespräch.
Emmanuel Macron liebt Frankreich – aber die Beziehung der Franzosen zu ihm ist schon lange nicht mehr intakt. Mit den Neuwahlen fordert er von ihnen, sich für oder gegen ihn zu entscheiden.
Frankreichs Präsident hat Neuwahlen angesetzt: Macrons Mitte droht umso stärker zerrieben zu werden, je weniger die verbliebenen Kräfte zur Zusammenarbeit bereit sind.
Nicht nur in den Reihen von Präsident Macron sorgt der große Zuspruch für die Populisten von links wie rechts für Unruhe. Auch an den Aktien- und Anleihemärkten hinterlässt die Entwicklung in Frankreich Spuren.
Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron um ihr politisches Überleben fürchten, hält Meloni ihre rechte Koalitionsregierung geschickt zusammen. Als Vorreiter taugt Italien derzeit trotzdem nicht – dazu braucht es den Mut zur Reform.
Emmanuel Macron war das Wunderkind der französischen Politik. Sein Verhalten nach der Europawahl aber zeigt, dass er den Politiker immer nur gespielt hat. Ein Gastbeitrag.
Abtreibung wird im Abschlusskommuniqué der G 7 wohl auf Betreiben der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nicht mehr ausdrücklich erwähnt. Bei dem Thema zeigen die Staaten deutliche Differenzen.
„Frankreich war noch nie Weltmeister in Mäßigung“: Der Historiker Nicolas Roussellier über die Auflösung der Nationalversammlung und ihre möglichen Folgen für die Rechtspopulisten von Marine Le Pen.
Der Erfolg der Rechten wird Sand in den europäischen Motor streuen. Das darf nicht dazu führen, dass die EU noch mehr auf Subventionen und Abschottung setzt.
Der Rechtsruck in einigen Teilen Europas setzt die EU unter Druck. Trotz aller Unterschiede in den Ländern gibt es ein beherrschendes Thema.
Beim G-7-Gipfel sieht die italienische Ministerpräsidentin ihre eigene Regierung als die stärkste. Und so wie es in Europa und bei den Vorbereitungen des Treffens gerade läuft, könnte sie die anderen Regierungschefs tatsächlich überflügeln.
An den Anleihemärkten rumort es nach den Europawahlen. Deutsche Anleihen bleiben als Stabilitätsanker gefragt, Unternehmensanleihen auch.
Sollten die Rechtspopulisten die Parlamentswahl gewinnen, tritt er nicht zurück, darauf hat sich der französische Präsident festgelegt. Sein Plan ist, Le Pen zu entzaubern.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Die Ratingagentur ist skeptisch, wie sich die Neuwahlen auf die Bonität des Landes auswirken werden. Frankreichs Verschuldung ist derweil höher als die anderer Länder mit einem ähnlichen Rating.
Die von Präsident Emmanuel Macron angekündigten Neuwahlen in Frankreich erzeugen große Unsicherheit. Zwar verfällt das Land nicht in Schockstarre, Nervosität über die weitere politische Entwicklung ist aber angebracht.
Die französischen Neuwahlen haben den Markt auf dem falschen Fuß erwischt. Auch der Euro geriet unter Druck.
Emmanuel Macron geht mit der Auflösung der französischen Nationalversammlung nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei bei der Europawahl ein hohes Risiko ein. Zu hoch?
Wie werden sich die erstarkten rechten Parteien auf die Wirtschaftspolitik der EU auswirken? Von Migration bis zum Green Deal könnten die Folgen gravierend sein.
Nach der Europawahl setzt der französische Präsident Emmanuel Macron Neuwahlen an. Union und AfD fordern das Gleiche für Deutschland. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir mit dem F.A.Z. Politikredakteur Eckart Lohse und unserer Frankreich-Korrespondentin Michaela Wiegel über die Konsequenzen, die die Wahl für die Innenpolitik hat.
Nach der Auflösung der Nationalversammlung wählt Frankreich in 20 Tagen ein neues Parlament. Mit seiner Ankündigung hat Macron auch das eigene Lager überrumpelt. Was treibt ihn an?
Macron schickt Frankreich in den Blitzwahlkampf. Steinmeier gedenkt der Opfer eines Massakers der Waffen-SS, und Apple stellt seine Pläne für den Einsatz von KI vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Rechtspopulisten gewinnen die Europawahl in Frankreich mit sehr großem Abstand. Der Präsident löst die Nationalversammlung auf und ruft Neuwahlen aus.
Nach dem Sieg der rechtsextremen Partei Rassemblement National (RN) bei den Europawahlen löst Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Nationalversammlung auf. Marine Le Pen begrüßt die angekündigten Neuwahlen am 30. Juni.
Die Allianz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron wurde in der Europawahl nur zweitstärkste Kraft, weit hinter Le Pens Rassemblement National. Schon in wenigen Wochen soll es Neuwahlen geben.
Macron und Biden zelebrieren fünf Tage den transatlantischen Schulterschluss. Differenzen darüber, Militärausbilder in die Ukraine zu schicken, ignorieren sie. Die Sorge vor Donald Trump ist aber immer präsent.
Die USA und Frankreich betonen ihre Unterstützung für die Ukraine. Macron will westliche Militärausbilder in das Land schicken. Nach russischen Angaben wurden durch ukrainischen Beschuss mehr als 20 Zivilisten getötet. Der Überblick.
Rishi Sunak tritt beim Gedenken an den D-Day verfrüht die Heimreise an, um ein Wahlkampf-Interview zu geben. Der britische Premier erntet dafür Häme und Kritik.