Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
Zuvor hatte der Sexualstraftäter als Obdachloser in einem Waldstück gehaust – bis sich Anwohner beschwerten. Ein Experte sagt, Christian B. werde mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder straffällig.
Mit mehr als 70 Messerstichen soll ein Mann den neuen Partner seiner Frau getötet haben. Zuvor soll ihm eine elektronische Fußfessel abgenommen worden sein. Jetzt hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Zuvor hatte der Sexualstraftäter als Obdachloser in einem Waldstück gehaust – bis sich Anwohner beschwerten. Ein Experte sagt, Christian B. werde mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder straffällig.
Mit einem Lötkolben traktiert Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro seine Fußfessel. „Aus Neugier“, behauptet er. Und muss trotzdem ins Gefängnis.
Bundesjustizministerin Hubig will mit einem neuen Gesetz den Gewaltschutz stärken. NRW kritisiert die Initiative – sie schütze nicht gut genug vor Hochrisikotätern.
Die Koalition ringt um den richtigen Kurs für den „Herbst der Reformen“, die Ukraine fordert westliche Friedenstruppen, und die IAA bleibt wohl in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Dass die schwarz-rote Koalition Frauen durch den Einsatz elektronischer Fußfesseln besser vor Gewalttätern schützen will, ist richtig. Aber damit ist es nicht getan.
In Spanien ist die Fußfessel ein Erfolg – nun soll der GPS-Tracker auch in Deutschland Gewalttäter überwachen. Aber kann er Femizide verhindern?
Am 17. September soll Christian B. aus der Haft entlassen werden, der im Vermisstenfall Madeleine McCann tatverdächtig ist. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat beantragt, dass er von diesem Tag an eine Fußfessel tragen muss.
Die Fußfessel beispielsweise für Männer, die ihre Partnerinnen bedrohen, kann den verfolgten Frauen mehr Freiheit schenken. Aber gegen häusliche Gewalt ist mehr notwendig.
Brasiliens ehemaliger Präsident ist wegen eines Putschversuches nach seiner Wahlniederlage 2022 angeklagt. Laut Oberstem Gerichtshof muss sich der 70-Jährige fortan an zahlreiche strikte Auflagen halten.
In Frankfurt hat ein Mann seine von ihm getrennt lebende Ehefrau angegriffen und schwer verletzt. Ein weiterer Mann wird getötet. Wie sich nun herausstellte, hat der Täter bis vor kurzem noch eine Fußfessel getragen.
Das Urteil gegen Marine Le Pen sorgt für Wirbel in Frankreich. Wir sprechen mit unserer Korrespondentin Michaela Wiegel und unserem Innenpolitikchef von Altenbockum über die Lehren, die sich daraus für Deutschland ziehen lassen.
Ein Gericht hat Le Pen wegen Veruntreuung zu insgesamt vier Jahren Haft verurteilt. Sie kann dagegen Berufung einlegen. Dass sie fünf Jahre lang von allen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen ist, gilt aber ab sofort.
Wegen Bestechung und Einflussnahme muss Frankreichs Ex-Präsident ein Jahr Haft zu Hause mit Fußfessel absitzen. Nun läuft die Zeit an – mit strikten Ausgangsbeschränkungen.
Ein Gericht in Paris befand den Regisseur für schuldig, die Schauspielerin Adèle Haenel als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Sein Anwalt kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Die Länderkammer schließt sich mit großer Mehrheit einem hessischen Vorstoß zum besseren Schutz vor häuslicher Gewalt an. Die Entscheidung fällt im neuen Jahr.
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy muss ein Jahr lang eine Fußfessel tragen. Ein Gericht lehnte Sarkozys Einspruch gegen das Urteil ab.
Zu ersten Mal ist ein französischer Präsident zum einjährigen Tragen einer elektronischen Fußfessel verurteilt worden. Nach jahrelangem Prozess wurde Nicolas Sarkozy wegen Korruption schuldig gesprochen.
Hessen stärkt Beratungsangebote und Frauenhäuser. Die Justiz soll stärker gegen anzügliche Bemerkungen vorgehen. Und auf Bundesebene will man die Fußfessel für Frauenschläger durchsetzen.
Um Frauen besser vor gewalttätigen Partnern zu schützen, macht sich Hessen im Bundesrat für einen erweiterten Einsatz elektronischer Fußfesseln stark. Damit soll eine Schutzzone um die Frau geschaffen werden.
Im Bundesrat macht sich Hessen für einen erweiterten Einsatz elektronischer Fußfesseln stark, um Frauen besser vor Gewalt zu schützen. Die technischen Voraussetzungen dafür schafft das Land schon jetzt.
Immer wieder werden Frauen von Partnern und Ex-Freunden getötet. Hessens Justizminister Christian Heinz erhofft sich von Beratungen im Bundesrat, dass Deutschland dem Vorbild Spaniens folgt.
Anna Sorokin darf bei „Dancing with the Stars“ aufs Fernseh-Parkett. Mit Fußfessel, sie steht in den USA unter Hausarrest.
Anna Sorokin wurde als Hochstaplerin berühmt. Nun nimmt sie in den USA an einer Tanzsendung teil – obwohl sie noch unter Hausarrest steht.
Der hessische Justizminister Christian Heinz (CDU) will Frauen besser vor häuslicher Gewalt schützen, dafür sollen elektronische Fußfesseln stärker eingesetzt werden. Doch für das dazu nötige Bundesgesetz fehlt die Unterstützung der FDP.
Im Oktober 2023 war dem verurteilten Mörder Alexandr P. bei einem beaufsichtigten Haftausgang die Flucht gelungen. Nun wurde er in Moldau festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim bemüht sich um eine schnelle Auslieferung.
Mehr als 4000 Geräte sind schon im Einsatz: Spanien ist Vorreiter beim Einsatz der elektronischen Fußfessel gegen gewalttätige Partner – und damit Vorbild für andere EU-Länder.
Die US-amerikanische Fußballliga MLS schwächt sich selbst: Ihre Transfer-Regeln folgen einer Logik, die mit Sport nichts zu tun hat. Darunter leidet vor allem der heimische Nachwuchs.
Um Frauen besser zu schützen, fordert Hessens Justizminister Roman Poseck nun elektronische Fußfesseln für gewalttätige Partner. Gleichzeitig spricht er sich dafür aus, Geldautomaten-Sprenger härter zu bestrafen.
Gut vier Monate saß Eva Kaili in Untersuchungshaft. Jetzt darf sie nach Hause – muss aber eine Fußfessel tragen.
Die Influencerin Evelyn Weigert trifft mit ihrer schonungslosen Selbstliebe einen Nerv. Im Interview spricht sie über ehrliche Posts, verzweifelte Abende als Mutter und darüber, warum sie gerne auf ihrem alten Schulhof laut schreien würde.
Kurierinnen mit Fußfessel: Die russischen Punkerinnen von Pussy Riot rappen in München für die Ukraine. Furcht vor Putin lassen sie nicht gelten.
Nach 27 Jahren wurde ein Mann wegen Mordes an einer 16-Jährigen verurteilt. Kurz vor Antritt seiner lebenslangen Haft ist er nun geflüchtet. Die Polizei fahndet öffentlich nach ihm – viele Hinweise seien schon eingegangen.
Nach einer verbüßten Haftstrafe wegen sexueller Nötigung von Kindern kommt ein 57 Jahre alter Mann unter Auflagen wieder auf freien Fuß. Wenige Tage später durchtrennt er seine Fußfessel und verschwindet.
Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und arabischstämmigen Clanmitgliedern in Berlin ist Anklage erhoben worden. Ein Verdächtiger soll bei den Taten eine elektronische Fußfessel getragen haben.
Karlsruhe entscheidet im Fall zweier Straftäter, die sich gegen die Pflicht zum Tragen einer elektronischen Fußfessel wehrten. Die Maßnahme sei ein schwerer Eingriff, doch diene sie dem Schutz wichtiger Rechtsgüter.
Auch wenn ein „tiefgreifender Grundrechtseingriff“ vorliege, ist die 2011 eingeführte elektronische Fußfessel nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts mit dem Grundgesetz vereinbar. Klagen früherer Häftlinge wurden abgelehnt.