AfD-Politiker Baumann nennt „Remigration“ ein „vernünftiges Wort“
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagfraktion hat den Gebrauch des Begriffs durch seine Partei verteidigt. Mit Massendeportation habe er nichts zu tun.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagfraktion hat den Gebrauch des Begriffs durch seine Partei verteidigt. Mit Massendeportation habe er nichts zu tun.
Klima, Gendern, Krieg, Corona: Die Fronten bei unterschiedlichen Meinungen sind in der Gesellschaft verhärtet. Unserem Respekt verdanken wir es, dass wir unsere Ablehnung im Zaum halten können.
Die bayerische Staatsregierung fordert grundlegende Änderungen des Asylrechts. Neu eingereiste Ukrainer sollen kein Bürgergeld mehr erhalten.
Geschichte einer Migration, bei der der Protagonist den großen Krisen immer knapp entkommt.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Vorzeichen kommender Konflikte: In Prenzlau, der verwundeten, aber noch nicht verlorenen Kleinstadt in Brandenburg, stellt sich die Frage: Wo findet sich Deutschland heute?
Über das Treffen von AfD-Politikern mit Rechtsextremen sprechen wir mit Correctiv-Reporter Marcus Bensmann, Grünen-Politiker Konstantin von Notz, Verfassungsrechtler Florian Meinel und F.A.Z.-Korrespondentin Friederike Haupt.
Kommen mehr Arbeitskräfte, könnte das die demographischen Probleme lösen – hoffen Politiker. Aber dazu reicht das Qualifikationsniveau der Einwanderer bisher bei Weitem nicht, zeigt der Ökonom Raffelhüschen.
In dem Beschlussentwurf für die Klausurtagung des Bundesvorstands wird auch der Abbau der Subventionen beim Agrardiesel abgelehnt. Das Bürgergeld will die CDU in seiner jetzigen Form abschaffen.
In Deutschland wurden 2023 so viele Asylanträge gestellt wie selten zuvor. Der Migrationsexperte Franck Düvell fordert ein Frühwarnsystem und erklärt im Gespräch die starke Zunahme türkischer Asylanträge.
Der Schritt des Kabinetts von Frankreichs bisheriger Premierministerin Borne war erwartet worden. Die Regierung stand seit einer Kehrtwende in der Migrationspolitik in der Krise.
Faeser und Migrationspolitik +++ Grundsatzprogramm der CDU +++ Mehr Diversität bei den Bayreuther Festspielen +++ Multikulti in Bayreuth +++ Begriffe politischer Rhetorik +++ Erinnerungen von Wolfgang Thierse
Der FDP-Generalsekretär warnt vor Parallelgesellschaften in Deutschland. Von Migranten fordert er ein Bekenntnis zum Grundgesetz und zum Existenzrecht Israels.
Netanjahus Koalitionspartner phantasieren über eine „Migration“ der Palästinenser aus Gaza. Der Ministerpräsident wird ihnen kaum Einhalt gebieten.
Der Kanzler und die Ministerpräsidenten vereinbarten Anfang November, dass die Ampel prüft, ob Asylverfahren außerhalb Europas möglich sind. Wüst will nun wissen, wie diese Prüfung ausgegangen ist.
Tunesiens Staatspräsident Kais Saïed verspricht mehr Basisdemokratie. In Wirklichkeit zementiert er jedoch seine Macht. Und sucht die Nähe zu Russland und China.
Im Wahlkampf 2022 hatte Giorgia Meloni die Eindämmung der illegalen Migration versprochen. Doch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Ankünfte abermals gestiegen.
In vielen deutschen Städten sinkt die soziale Durchmischung unaufhaltsam. Während im Osten die Entwicklung besonders dramatisch ist, widersetzt sich der Süden dem Trend – ein Grund hierfür ist jedoch nicht erfreulich.
Die SPD hatte mal große Vorsitzende mit Machtanspruch, die ihren Genossen einen Kurs vorgeben wollten. Diese Zeit ist vorbei. Warum?
Kein Blick in die Glaskugel, sondern eine absolut seriöse Vorhersage der Zukunft: Was das kommende Jahr bringt, weiß niemand besser als die Künstliche Intelligenz. Wir haben sie befragt.
Der amerikanische Präsident Joe Biden wird heftig für seine Migrationspolitik kritisiert – von Republikanern wie Demokraten. Wohin man blickt, scheint die Lage in den Vereinigten Staaten außer Kontrolle.
Israel hält militärischen Druck aufrecht. Das Wetter bessert sich – ein bisschen. Und: Braucht Deutschland eine Wehrpflicht? Der F.A.Z. Newsletter.
Deutschland sei ein Einwanderungsland, sagt der Freiburger Historiker Ulrich Herbert. Er rät aber davon ab, die Asylpolitik moralisch besonders aufzuladen.
Nach fünf Tagen gibt die Staatsanwaltschaft dem Flugzeug grünes Licht zum Abflug. Zwei Passagieren wurde Menschenhandel vorgeworfen; die Ermittlungen wegen illegaler Einreise dauern an.
Mexiko habe den Migranten keine andere Wahl gelassen, sagt der Organisator des Treks, der sich auf die USA zubewegt. Menschen aus 24 Staaten marschieren mit.
„Die Migrationsströme werden nicht aufhören“, sagt der Ministerpräsident aus Nordrhein-Westfalen. Die Zeit für Lösungen dränge also.
In der Aufarbeitung des IT-Schlamassels hat die Postbank falsche Prioritäten gesetzt. Zusätzlich stauen sich Tausende relevante Beschwerden auf. Das verzögert die Rückkehr zum Normalbetrieb weiter.
Nicht die Staatsfinanzen, sondern das Thema Migration könnte das Scheitern der Ampelregierung einleiten.
Vielerorts wird über verschärfte Regeln für die Zuwanderung diskutiert. Das Beispiel Großbritannien zeigt, wie schwierig es ist, die Migration mit einem Punktesystem zu begrenzen.
Wenn Flüchtlinge in der Wetterau ankommen, erwartet sie ein Migrationsteam des Kreises. Es hilft ihnen beim Ausfüllen von Anträgen und verteilt Barcodes für das Taschengeld. Das besondere Verfahren entlastet auch Kommunen.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankreichs Regierung zerreibt sich wegen des am Dienstag verabschiedeten Einwanderungsgesetzes. Mitten in der Krise reist CDU-Chef Friedrich Merz nach Paris – und blickt mit Macron in die Zukunft.
Bis zum Jahresende sollte der Kundenservice der Postbank wieder im Normalbetrieb laufen. Aber daraus wird nichts. Einigen Opfern des Chaos kommt der Eigentümer Deutsche Bank jetzt aber entgegen.
Gut, dass Bundesinnenministerin Faeser ein Migrationsabkommen mit Georgien schließt. Doch die wirklichen Probleme liegen tiefer.
Die französische Nationalversammlung hat für ein neues Einwanderungsgesetz gestimmt. Sechs Minister hatten zuvor gedroht aus Protest zurücktreten zu wollen. Der Gesundheitsminister setzt diese Drohung nun offenbar um.
Die Bezahlkarte soll die Migration eindämmen. Länder und Bund haben sich auf Anforderungen geeinigt. Ziel: den Geldtransfer an die Familien im Ausland zu unterbinden.