Wie sich Migration auf Karrieren einheimischer Pflegekräfte auswirkt
Gerade auch in der Pflege fehlen Fachkräfte. Abhilfe soll unter anderem die Anwerbung im Ausland schaffen. Aber Zuwanderung allein wird das Problem nicht lösen. Ein Gastbeitrag.
Gerade auch in der Pflege fehlen Fachkräfte. Abhilfe soll unter anderem die Anwerbung im Ausland schaffen. Aber Zuwanderung allein wird das Problem nicht lösen. Ein Gastbeitrag.
Moskau führt auch einen hybriden Krieg gegen die Ukraine, sagt Oberst Johann Schmid von der Bundeswehr im Interview. Deutschland sei in diesem Krieg bisher ein leichtes Opfer.
Der Spielfilm „Ich Capitano“ von Matteo Garrone inszeniert Migration als ambivalentes Abenteuer.
Schon vor seinem Tod deutete Wolfgang Schäuble an, dass jemand die frühere Bundeskanzlerin stürzen wollte. In seinen Memoiren taucht nun ein Name auf.
Keine Anklage, kein Manifest, einfach nur genau hinsehen und zuhören: Matteo Garrones Film „Ich Capitano“ erzählt die Migrationsgeschichte von zwei Jugendlichen aus Senegal, die nach Europa wollen.
Die Frankfurter Unternehmerin Senayt Kesete engagiert sich gegen Rechtsextremismus. Sie sagt: Ohne Migration würde Deutschland deutlich schlechter dastehen.
Wer Deutscher werden wolle, müsse sich zur deutschen Verantwortung gegenüber Israel bekennen, sagt Innenministerin Nancy Faeser. In Kürze soll eine entsprechende Verordnung in Kraft treten.
Kommen bald Millionen Klimaflüchtlinge zu uns? Und ist eine Begrenzung möglich? Migrationsforscher Hein de Haas lässt Linksliberale als auch Konservative stutzen.
Die vereinbarte Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes werde bis dahin nicht zur Abstimmung in den Bundestag kommen, da es weiterhin ungeklärte Fragen gebe, berichtet die „Bild“-Zeitung.
Die Entscheidung des Supreme Courts facht die Debatte über Migrationspolitik in den USA weiter an. Durch das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes erhalten texanische Behörden Befugnisse an der Grenze zu Mexiko.
Italien setzt an beiden Seiten des Mittelmeers an, um Migration zu unterbinden. Es kooperiert mit Transitländern und macht privaten Seenotrettern das Leben schwer. Die Zahl der Ankünfte sinkt – doch die Kritik nimmt zu.
Was eine nahezu unkontrollierte Migration anrichtet, zeigt sich Tag für Tag. Fest steht, dass es so nicht weitergehen kann. Die Überforderung muss ein Ende haben.
Nach Tunesien und Mauretanien hat die EU-Kommission ein drittes strategisches Partnerschaftsabkommen geschlossen, diesmal mit Ägypten. Es soll irreguläre Migration eindämmen, aber auch die Menschenrechtslage verbessern. Kritiker stürzten sich schon darauf, bevor sie überhaupt den Inhalt kannten.
Die EU-Kommission hat ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit Ägypten geschlossen. Es soll irreguläre Migration eindämmen, aber auch die Menschenrechtslage verbessern.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist für den Abschluss eines milliardenschweren Abkommens nach Kairo. Die EU erhofft sich davon weniger Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Flüchtlingsorganisationen halten das für den falschen Weg.
Es mache keinen Unterschied, ob ein Asylbewerber als Flüchtling anerkannt werde oder nicht, sagt Sahra Wagenkecht. Leistungen bekomme er trotzdem. Das sei dem Steuerzahler nicht erklärbar.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank zieht seine Konsequenzen aus dem Kundenservice bei der Deutschen Bank und kürzt Vorständen die Bonuszahlungen.
Hendrik Wüst und Boris Rhein hatten lautstark einen Migrationsgipfel gefordert. Ihre Bewertung des Treffens fällt überraschend unterschiedlich aus.
Vertreter der Kommunen und Landkreise sehen nach dem Treffen des Kanzlers mit den Ministerpräsidenten der Länder keine Fortschritte in der Migrationspolitik. Sie fordern deutlich mehr Tempo.
Die Länderchefs und Kanzler Scholz haben über eine Begrenzung der illegalen Migration beraten. Die Reaktionen der Ministerpräsidenten der Union sind geteilt. Boris Rhein zeigt sich zufrieden, Hendrik Wüst kritisiert ein „Zeitspiel“.
Noch nie zuvor wurden auf Migrationsrouten weltweit so viele Todesfälle verzeichnet wie im vergangenen Jahr. Wie viele Menschen tatsächlich auf der Flucht ihr Leben gelassen haben, lässt sich dabei nur erahnen.
Bund und Länder streiten über das Thema Migration, US-Präsidentschaftsvorwahlen am Super Tuesday, und Frauen verdienen noch immer schlechter als Männer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor dem nächsten Migrationsgipfel sieht die Bundesregierung viele Fortschritte. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wüst aber geht scharf mit der Ampel ins Gericht.
Joe Biden will mehr Lebensmittel über dem Gazastreifen abwerfen, Rishi Sunak will mehr Geld für die Abschreckung von Migranten ausgeben, und die GDL will wieder streiken. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach tagelangem Streit haben die Grünen ihren Widerstand gegen eine bundeseinheitliche Regelung zur Bezahlkarte für Flüchtlinge aufgegeben. Beim Wahlkampfthema Migration ist das ein gutes Argument gegen AfD-Kampagnen.
Der März bringt den Frühling und einige Änderungen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Es geht um Einwanderung, Organspenden und Verkehr. Ein Überblick.
Nach längerem Streit haben die Grünen ihren Widerstand gegen eine bundeseinheitliche Regelung zur Bezahlkarte für Flüchtlinge aufgegeben. Beim Wahlkampfthema Migration ist das ein gutes Argument gegen AfD-Kampagnen.
Der CSU-Landesgruppenchef spricht sich für einen Asylpakt mit dem ostafrikanischen Land aus, um illegale Migration zu bekämpfen. In Großbritannien stößt ein ähnlicher Plan auf wachsende Kritik.
Die Debatte über eine Arbeitspflicht für Asylbewerber ist wichtig. Gute Migrationspolitik muss auch die Aufnahmebereitschaft der Gesellschaft im Blick behalten.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
Zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Oppositionsführer Friedrich Merz ist die Stimmung recht eisig. Merz wirft Scholz immer wieder mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit vor. Jetzt kontert der Kanzler.
Im Wahlkampf wird gern dick aufgetragen. Aber das, was die Brexit-Regierung mit der europäischen Grenzschutzagentur vereinbart hat, löst das Problem Migration nicht. Nur gibt London das aus Prinzip nicht zu.
Eine Vereinbarung mit EU-Grenzschutzagentur Frontex soll gegen die illegale Migration über den Ärmelkanal helfen. Langfristig könnte die Zusammenarbeit ausgebaut werden.
Rom und Tirana preisen das Abkommen als beispielhaft. Opposition, Kirchen und Menschenrechtsorganisationen üben scharfe Kritik. Nun steht fest: Die Migrationszentren können gebaut werden.
2023 sind deutlich weniger Menschen vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nach Deutschland geflohen als im Jahr zuvor. Außerdem kehrten viele wieder in ihre Heimat zurück.
Der Plan, Flüchtlingen weniger Geld in bar auszuhändigen, findet im Hessischen Landtag breite Unterstützung. Nur eine der fünf Fraktionen vermeidet es, sich inhaltlich festzulegen.