Tausende Passagiere in München gestrandet
Knapp 3000 Fluggäste sind in München gestrandet, weil Drohnen im Umkreis und über dem Flughafen gesichtet wurden. Die Polizei suchte das Gelände vergeblich ab.
Knapp 3000 Fluggäste sind in München gestrandet, weil Drohnen im Umkreis und über dem Flughafen gesichtet wurden. Die Polizei suchte das Gelände vergeblich ab.
Beim Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen hagelt es Kritik am Konzept eines Drohnenwalls. Der Süden der EU begehrt dagegen auf, aber auch die großen Staaten.
Das Schiff hat mutmaßlich eine Rolle bei den ungeklärten Drohnenüberflügen über Dänemark gespielt. Frankreichs Präsident plädierte in der F.A.Z. für „wirksame Kontrollen“.
Kerosinmangel, Cyberattacke und Drohnen: Airports erscheinen anfällig, mehr Schutz soll her. Doch Tests zeigen, dass das nicht so einfach ist. Pläne reifen, die Bundeswehr helfen zu lassen. Und es geht auch ums Geld.
In der Ukraine werden im laufenden Krieg Waffensysteme weiterentwickelt und angepasst. Ihr Wissen würden die Ukrainer gerne mit dem Westen teilen, der angesichts von Drohnensichtungen über Flughäfen und Luftraumverletzungen ratlos wirkt.
Schleswig-Holsteins Innenministerin äußert sich erstmals detailliert zu Drohnensichtungen im Norden. Die Flugobjekte sollen nicht nur Militärstandorte überflogen haben, sondern auch ein Kraftwerk und ein Klinikum.
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU-Kommission plant einen Drohnenwall für die Verteidigung Europas. Erstmals beraten die Staats- und Regierungschefs darüber. Es drohen Verteilungskonflikte.
Dänemark rüstet massiv auf, ist aber hilflos bei Drohnen und braucht nun Unterstützung von Partnern. Hat die Regierung falsche Prioritäten gesetzt?
In Portugal gibt es eine einmalige Übung: Hier können die NATO-Staaten modernste Drohnen testen, auch Prototypen sind erlaubt. Das deutsche Start-up Stark präsentiert der Marine seinen neuen Hoffnungsträger.
Eine Luftabwehr, die sich auf Drohnenabschuss beschränkt, reicht nicht aus, um Putin abzuschrecken. Dazu braucht Europa Marschflugkörper und Hyperschallraketen, die tief in russisches Territorium vordringen können.
Auf dem „Warsaw Security Forum“ geht es um die Abwehr russischer Provokationen und Angriffe. Verteidigungsminister Pistorius fordert die EU auf, Regeln für Rüstung und Export zu lockern.
Scharnhorsts Prinzip des schnellen, eigenverantwortlichen Entscheidens spiegelt sich nicht mehr im militärischen Alltag der Bundeswehr, erst recht nicht in den Führungsstäben. Zeit für eine radikale Reform.
Ukrainische Soldaten können auf einem Onlinemarkt Waffen erwerben – für Punkte, die sie durch bestätigte Abschüsse sammeln. Dadurch sollen die Systeme schneller an der Front landen und die Motivation erhöht werden.
Nach den Drohnensichtungen in Dänemark mussten nun auch im Nachbarland Norwegen Flüge sicherheitshalber umgeleitet werden.
Alexander Dobrindt will der Bundeswehr erlauben, der Polizei Amtshilfe bei der Drohnenabwehr zu leisten. Dieser Schritt hätte früher gemacht werden müssen.
Nachdem erneut Drohnen gesichtet wurden, sperrt Dänemark aus Sicherheitsgründen vorübergehend den Luftraum für zivile Drohnenflüge. Anlass ist der EU-Gipfel in der kommenden Woche.
In der „Sonderwirtschaftszone Alabuga“ bauen russische Ingenieure iranische Kampfdrohnen nach und entwickeln sie weiter. Auch Berufsschüler werden eingespannt.
Anfang Oktober treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen. Nach den jüngsten Drohnenvorfällen in Dänemark will die Bundeswehr beim Schutz des Gipfels helfen.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
Putin legt offen, wie schlecht die NATO gewappnet ist. Wenn sie ihm eine Lehre erteilen will, gäbe es wirksamere Mittel als den Abschuss von Kampfflugzeugen im eigenen Luftraum.
In Hamburg üben Bundeswehr und Zivilisten die Abwehr hybrider Bedrohungen. Die Bevölkerung müsse begreifen, dass Deutschland längst angegriffen werde, meint ein Fachmann.
Zum dritten Mal in einer Woche muss in Dänemark wegen Drohnensichtungen der Flugverkehr unterbrochen werden. Die dänische Regierung stuft die Zwischenfälle als hybride Angriffe ein.
Das Rüstungs-Start-up Helsing stellt das Designkonzept für ein unbemanntes Kampfflugzeug vor. Das Modell mit dem Namen „CA-1 Europa“ soll den ersten Testflug im Jahr 2027 fliegen.
Die Bundeswehr ist immer mehr von Drohnenspähflügen betroffen. Oberst Klaus Glaab warnt vor Spionage und Angriffen auf die kritische Infrastruktur. Deutschland werde verwundbar bleiben, sagt er.
In Dänemark wurden in der Nacht Drohnen über mehreren Flughäfen gesichtet. Diese spielen für das Militär zum Teil eine zentrale Rolle.
Nicht erst die Vorfälle in Kopenhagen und Oslo haben gezeigt, wie verwundbar der Westen durch unbemannte Fluggeräte ist. Lösungen sind dringend gesucht. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck daran.
Der Flughafen Aalborg wurde wegen einer Drohnensichtung gesperrt. Auch der Militärstützpunkt war betroffen. Schon vor zwei Tagen tauchten Drohnen über Kopenhagen auf.
Gerade erst haben größere Drohnen den Flughafen von Kopenhagen lahmgelegt. Nun ist ein anderer Flughafen betroffen. Diesmal scheint das Ausmaß weitaus kleiner zu sein.
Wegen der Sichtung mehrerer Drohnen ging an Dänemarks wichtigstem Flughafen vorübergehend nichts mehr. Ministerpräsidentin Frederiksen verschärft die Rhetorik.
Sollte die NATO russische Kampfflugzeuge bei Luftraumverletzungen abschießen? Mit seinen Provokationen wolle Moskau die Allianz in genau dieses Dilemma bringen, sagt der österreichische Militäranalyst Markus Reisner.
Russische Kampfflugzeuge verletzen den Luftraum Estlands, die NATO drängt sie ab. Forderungen nach härteren Reaktionen auf solche Vorfälle werden laut.
Als Putin billige Drohnen nach Polen und Rumänien schickte, musste die NATO sie mit teuren Raketen abschießen. Was ist nötig, um besser und effizienter zu werden?
Geübte Videospieler sind im Vorteil: Die Ukraine führt auf einer Rüstungsmesse vor, wie sie die Kriegsführung neu erfunden hat. Vor allem mit Land-, See- und Flugdrohnen.
In der Ukraine verändern Drohnen radikal die moderne Kriegsführung. Während Russland mit seinen Systemen bereits den Luftraum der NATO testet, gibt es in der Bundeswehr noch Nachholbedarf. Zwei junge deutsche Firmen sind in der Technik führend.